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March 2013 Christoph Mäckler, Wolfgang Sonne [Deutsches Institut für Stadtbaukunst] (Hrsg.) Konferenz zur Schönheit und Lebensfähigkeit der Stadt
Band 3
208 pages , 165 illustrations, 21 x 25 cm, paperback with leaves, German CHF 48.–, Euro (D) 38.–, Euro (A) 39.10, ISBN 978-3-7212-0871-9
Was läuft schief, wenn heute mehr Menschen eher den Rekonstruktionen von Altstädten trauen als den innovativen Konzepten von Architekten und Planern? Könnte es nicht sein, dass Letztere seit Langem das Falsche anbieten – etwas, das nicht die Bedürfnisse nach Zusammengehörigkeit, Geborgenheit, Vertrautheit, Wertschätzung, kurz: nach Heimat in unseren Städten vermittelt?
Zu seiner dritten Konferenz zur Schönheit und Lebensfähigkeit der Stadt versammelte das Deutsche Institut für Stadtbaukunst im März 2012 erneut Vertreter zahlreicher deutscher Städte und Fachverbände, die wichtigsten deutschsprachigen Architekturkritiker sowie namhafte Architekten und Wissenschaftler, um über «Stadt und Architektur» und «Stadt und Planung» zu diskutieren. Vertreter gegensätzlicher Haltungen stritten über die These, dass es eigentlich keine Stadtplanung geben dürfte ohne architektonisch-gestalterische Fähigkeiten, und dass es eigentlich keine städtische Architektur geben dürfte ohne die Kenntnis und Wertschätzung des gebauten und historischen sowie des sozialen, politischen und ökologischen Kontextes.
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March 2013 Georg Ebbing Der Eckgrundriss
184 pages, more than 300 illustrations, 21 × 25 cm, paperback with leaves, German CHF 28.–
, Euro (D) 22.50, Euro (A) 23.10, ISBN 978-3-7212-0824-5
«Aus dem Grundriss entsteht alles. Ohne Grundriss ist Unordnung, Willkür. Der Grundriss bedingt bereits die Wirkung auf die Sinne.» Le Corbusier
Das Entwerfen von Wohnhäusern in einem bestehenden städtischen Kontext erfordert das Studium bereits vorhandener städtischer Wohnungsgrundrisse. Besonders stark ist der Einfluss des städtischen Raumes auf das einzelne Haus beim Eckhaus, das, oftmals über einen Erker, den Stadtraum wirkungsvoll mit dem Wohnraum verbindet. Das rechtwinklige, das spitzwinklige und das stumpfwinklige Eckhaus werden hier näher beleuchtet und sollen damit aus der Vergessenheit geholt werden, denn im Zuge der Moderne ging diese Art des Bauens fast gänzlich verloren.
Die Publikation zeigt den Eckgrundriss in zahlreichen Beispielen – mit Fotografien und Grundrissen veranschaulicht. Die durchaus subjektive, niemals vollständige Auswahl gelungener Ecklösungen reicht von 1805 bis 2005 aus zahlreichen deutschen (Berlin, Dresden, Köln, München) und europäischen Städten wie Prag, Wien, Mailand, Basel, Strasbourg, Paris, Luxemburg, Amsterdam, Kopenhagen, von Giuseppe Terragni, Otto Wagner, Hans Poelzig, Bruno Taut, O. R. Salvisberg, Gio Ponti, Asnago e Vender, Rob Krier, Meili Peter und weiteren.
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December 2012 Harald Bodenschatz, Vittorio Magnago Lampugnani, Wolfgang Sonne (Ed.) Reihe Deutsches Institut für Stadtbaukunst – Bücher zur Stadtbaukunst 3 25 Jahre Internationale Bauausstellung Berlin 1987 Ein Wendepunkt des europäischen Städtebaus
200 pages, more than 70 illustrations and maps, 21 × 25 cm, paperback with leaves, German, CHF 28.–, Euro (D) 22.50, Euro (A) 23.10, ISBN 978-3-7212-0846-7
Im Jahr 2012 jährt sich die Internationale Bauausstellung Berlin (IBA Berlin 1987) zum 25. Mal. Die doppelköpfige IBA Berlin 1987 mit ihren beiden Abteilungen Altbau und Neubau hat einen wesentlichen Beitrag zur «Rettung» der überkommenen Stadt geleistet, insbesondere für die Reparatur der Stadt des späten 19. Jahrhunderts. Sie hat dem Wohnen in der Innenstadt eine neue Attraktivität verschafft und europäische Städtebaugeschichte geschrieben, indem sie zwei weit über West-Berlin hinaus wirksame Leitbilder erarbeitet, umgesetzt und verbreitet hat: die behutsame Stadterneuerung und die kritische Rekonstruktion der Stadt.
Das Buch bietet einen Überblick über Schlüsselprojekte, diskutiert die Wirkungen der IBA, stellt wissenschaftliche Arbeiten einer jüngeren Generation vor und präsentiert Einschätzungen von Protagonisten a posteriori. In einem Anhang werden program- matische Texte und Pläne der IBA Berlin 1987 dokumentiert.
Die Erfahrungen der Achtzigerjahre sollen dazu beitragen, die Debatte um einen nachhaltigen Städtebau der Zukunft in seiner ganzen Komplexität zu bereichern.
Zu den Autoren zählen neben den Herausgebern Esra Akcan, Davide Cutolo, Engelbert Lütke Daldrup, Thorsten Dame, Wulf Eichstädt, Stephanie Herold, Michael Hesse, Jutta Kalepky, Erhart Pfotenhauer, Cordelia Polinna, Andreas Salgo, Jo Sollich und Hans Stimmann.
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October 2012 Felix Partner (Ed.) Swiss Housing Projects by Felix Partner Interdisciplinary approaches in architecture – development, financing, marketing, design
380 pages, more than 330 illustratios and maps, 22,5 × 26,5 cm, clothbound with dust jacket, English/German, CHF 88.–, Euro (D) 70.–, Euro (A) 72.–, ISBN 978-3-7212-0853-5
The couple Peter and Rahel M. Felix stands behind Felix Partner, he is an architect, she is a designer and planner of marketing communications. They take the position that architecture and business should go hand in hand, from the idea right up to marketing a project.
Therefore, the book is conceived less as a classical monograph and instead uses built and unbuilt projects from recent years to explain the premise that architecture and design should take on the entire value chain. This includes everything from land assessment and project development to project financing, planning and execution, including marketing and interior fit-out. The established Zurich office for architecture and design pioneers new pathways, covering all these areas in a process-oriented working method.
“Swiss Housing Projects” uses thirteen selected projects to showcase the work of Felix Partner. Its different facets are described in texts by Kenneth Frampton, Thomas Held and Ulrike Gölker Zeugin. Portraits of occupants and clients convey an additional, more personal view.
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October 2012 Staufer & Hasler Architekten Bundesverwaltungsgericht Bauen für die Justiz
192 pages, more than 150 illustrations and maps, 25 × 30,5 cm, hardcover, German/French/Italian, CHF 78.–, Euro (D) 62.–, Euro (A) 63.70, ISBN 978-3-7212-0834-4
Die vorliegende Publikation befasst sich mit den Hintergründen und der Entstehungs- geschichte des Bundesverwaltungsgerichtes – zweifellos ein Bauwerk von nationaler Bedeutung. In einer simultanen Annäherung kommentieren namhafte Autoren aus unterschiedlichen Blickwinkeln die Umsetzung der herausfordernden Bauaufgabe und erschliessen die diesem «institutionellen Gefäss» zugrunde liegenden Gedankengänge und Inspirationsquellen. Dabei geht es stets um die übergeordnete Fragestellung, wie sich eine «Vorstellung von Recht» als gesellschaftliche und durchaus ethisch verstandene Begrifflichkeit zeitgemäss materialisieren kann. Ergänzt werden die persönlichen Einordnungsversuche durch aussagekräftiges und grosszügig ausgelegtes Bild- und Planmaterial.
Ein abschliessender Foto- und Textessay von Heinrich Helfenstein legt den Bauprozess, das «Wachsen» des Hochhauses mit seiner nach aussen gekehrten Tragstruktur offen.
Mit Textbeiträgen von Christoph Bandli, Werner Binotto, Silvain Malfroy, Bruno Reichlin, Pierre Tschannen, Valentin Bearth, Aurelio Muttoni, Annette Spiro und Bildbeiträgen von Roland Bernath, Walter Mair, Heinrich Helfenstein.
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October 2012 Jörg Kurt Grütter Architecture + Perception
280 pages, approx. 400 illustrations, 28 × 28 cm, hardcover, English/German, CHF 78.–, Euro (D) 62.–, Euro (A) 63.70, ISBN 978-3-7212-0831-3
Certain aspects and contexts of the perception of architecture can best be explained by
means of images. – That is the idea upon which this book is based.
Jörg Kurt Grütter has divided selected structural details into individual chapters, including
such subjects as space, color, dynamics and surface. The reader can discover
analogies as well as contradictions and view the photos completely independent of the
texts.
In the back of the book all the information about the structures depicted in the front
can be found – location, architects, year of construction, etc. – as well as a complete
view of the building and texts about architecture and perception.
All photographs were taken by Grütter traveling and living in foreign countries on
every continent. They depict a great number of famous and representative structures
from different ages and cultures.
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October 2012 Das Buch ist leider vergriffen! Unfortunately, the book is out of print Deutscher Werkbund Hessen, Wilhelm E. Opatz (Ed.) Einst gelobt und fast vergessen Moderne Kirchen in Frankfurt a. M. 1948-1973
192 pages, more than 110 illustrations, 24,5 × 30,5 cm, linen cloth with dust jacket, German, CHF 52.–, Euro (D) 42.–, Euro (A) 43.20, ISBN 978-3-7212-0842-9
Die Jahre und Jahrzehnte nach dem Zweiten Weltkrieg waren die grosse Zeit des modernen Kirchenbaus. Im zerbombten Frankfurt a. M. wurde bereits 1948 unter finanzieller Beteiligung des Schweizer Hilfswerks die erste Kirche – eine hölzerne Notkirche – in «Staudacher Form» nach Plänen des Zürchers Emil Staudacher sowie von Otto Bartning, dem Vordenker der protestantischen Kirchenbaubewegung in Deutschland, errichtet. Das Buch dokumentiert die folgenden Jahre anhand von 25 ausgewählten Sakralbauten. Ob Pritzker-Preisträger Gottfried Böhm, der rheinische Mystiker Rudolf Schwarz oder Herbert L. Stout, der Pastor einer Baptistengemeinde – die Architekten und Baumeister jener Zeit schufen innerhalb der dokumentierten 25 Jahre höchst komplexe bis beeindruckend schlichte Beispiele modernen Kirchenbaus.
Aus der Perspektive von drei jungen Fotografen der Düsseldorfer Becher-/Ruff-Schule (Ralf Bruck, *1966; Götz Diergarten, *1972) und der Essener Folkwangschule (Jörg Steck, *1973) werden die Bauten beiläufig, exakt und dramatisch gesehen.
Mit Beschreibungen von Ulrike Schubert und Dr. Adrian Seib, Beiträgen von Barbara Basting, Prof. Dr. Jürgen Hasse, Prof. Dr. August Heuser, Dr. Matthias Ludwig und einem Vorwort von Dieter Bartetzko.
Das Buch ist leider vergriffen! Unfortunately, the book is out of print
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August 2012 Thomas Hildebrand, Rafael Ruprecht (Ed.) Crafting Architecture Sportzentrum Sargans
112 pages, 58 illustrations and 6 fold-outs, 22 × 27,5 cm, lay-flat cover, English/German, CHF 42.–, Euro (D) 34.–, Euro (A) 35.–, ISBN 978-3-7212-0841-2
The exhaustion of our planet´s natural resources poses an essential challenge for architecture. The Sports Center Sargans by blue architects and Ruprecht Architekten demonstrates that sustainable architecture can achieve design excellence. The architects combine tradition and craftsmanship with modern techniques of production, creating a forward-looking yet locally rooted architecture. This contributes significantly to the dialogue on architectural design and sustainability in our globalized world.
Featuring texts by Hubertus Adam, Robert Kaltenbrunner and Christian Salewski.
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June 2012 Universität Liechtenstein / Peter Staub (Ed.) Positions 5 Interviews Tony Fretton, Sulan Kolatan, Andreas Bründler, CJ Lim, André Schmidt
192 pages, more than 60 illustrations, 16 × 21 cm, paperback, English/German, CHF 48.–, Euro (D) 38.–, Euro (A) 39.10, ISBN 978-3-7212-0793-4
This book of interviews is a compilation of different attitudes and approaches to architecture. In personal conversations conducted with guest lecturers at the University of Liechtenstein since 2009, Sulan Kolatan (KolMac Ltd, New York), Tony Fretton (London), Andreas Bründler (Buchner Bründler Architekten, Basel), CJ Lim (Studio 8, London) and André Schmidt (ex OMA, Beijing) speak about their architectural work. The conversations focus on the themes of the respective lecture series. While Tony Fretton and Sulan Kolatan discuss the role of craftsmanship in their architecture, the dialogues with CJ Lim, Andreas Bründler and André Schmidt offer insights into the challenges that European architectural offices are confronted with when building in Asia.
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April 2012 Das Buch ist leider vergriffen! Unfortunately, the book is out of print Pálffy Editions (Ed.) Concept and Design
440 pages, 1050 illustrations and maps, 21,5 × 31 cm, paperback, English/German, CHF 48.–, Euro (D) 38.–, Euro (A) 39.10, ISBN 978-3-7212-0763-7
Throughout the history of our discipline, the plurality of architectural concepts and practices has seldom been as manifest as it is today. What may appear, from an external, culturally pessimistic perspective, as a lack of orientation, is in reality the driving force and the centre of architectural action. Today, instead of monomaniacal programs, cradling in the security of clarity and fixed goals, it is a recognition of the necessity of consolidating the diversity of potential positions into stringent architectural action that dominates. Conflicts are immanent to the dynamic processes which come to bear here, even when the different positions, at selected instances, must combine to form a totality. At the same time, these contradictions must not result in a disordered arbitrariness. Instead, they must remain visible and comprehensible, generating concrete perspectives and requirements.
This ambition coins the teaching of András Pálffy, professor for architecture at Vienna University of Technology, which is presented in this book in numerous photos, maps and texts.
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April 2012 Das Buch ist leider vergriffen! Unfortunately, the book is out of print Pálffy Editions (Ed.) Archivio Jodice An Archive of Contemporary Art in the Historic Centre of Naples
384 pages, more than 1030 illustrations and maps, 21,5 × 31 cm, paperback, Englisch,
CHF 48.–, Euro (D) 38.–, Euro (A) 39.10, ISBN 978-3-7212-0840-5
The image people have of a city depends on many different factors, including its history, social structure, and the everyday life of its inhabitants, as well as formal aspects. Mimmo Jodice´s images of Naples are a perfect illustration of these complex interrelationships, for the artist has been looking at the city for many decades, his gaze penetrating so deep that inside and outside can no longer be distinguished. This book documents the designs submitted by students of architecture from six European universities for an archive to house Jodice´s work, reflecting their response to his art and to the challenge of intervening in a historical urban context.
University of the Arts Berlin (Germany), University College Dublin (Ireland), University of Strathclyde, Glasgow (United Kingdom), University of Naples Federico II (Italy), Vienna University of Technology (Austria), Bauhaus University Weimar (Germany). Das Buch ist leider vergriffen! Unfortunately, the book is out of print
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February 2012 Prof. Hans Kollhoff, ETH Zürich (Ed.) Architekturlehre II Hans Kollhoff
288 pages, more than 700 illustrations and maps, 19,5 × 26,5 cm, hardcover, German, CHF 88.–, Euro (D) 70.–, Euro (A) 72.–, ISBN 978-3-7212-0838-2
Während seiner Lehrtätigkeit an der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) in Zürich in den Jahren 1987 bis 2012 beeinflusste Professor Hans Kollhoff eine Generation von Architekturstudenten. Der vorliegende zweite Band von 'Architekturlehre' bildet die Resultate seiner Lehre und Forschung seit 2001 ab und schafft zusammen mit dem ersten Buch einen umfassenden Überblick über die Arbeit des Lehrstuhls. Während Hans Kollhoffs Interesse in den frühen Jahren an der ETH Zürich Begriffen wie Szenario und Strategie galt, verschob sich der Fokus zu grundlegenden architektonischen Fragestellungen, denen sich die Studenten morphologisch annähern. Neben der tektonischen Gliederung eines Körpers gewinnen Kriterien wie Haltung oder Ausdruck und schliesslich das Anthropomorphe in seiner Lehre zunehmend an Gewicht.
Ein Essay von Patrick Chladek stellt die Herangehensweise der Professur in einen übergeordneten Kontext.
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January 2012 Werner Blaser Icons of World Architecture
176 pages, more than 170 illustrations, 23 × 24,5 cm, Hardcover, English/German, CHF 48.–, Euro (D) 38.–, Euro (A) 39.10, ISBN 978-3-7212-0797-2
"What constitutes good architecture?" is a question Werner Blaser was always asked by friends, readers, companions and students.
In this comprehensive work the author of many publications sets out on a search for the answer to that question. By analyzing special buildings, different aspects and interconnections become clear, which by themselves or in combination define an architectural quality. Drawing on photographs from his impressive archive, which he accompanies with short explanatory texts, Werner Blaser vividly demonstrates the basic foundations of architecture and perception.
He describes the relation between the Finnish landscape and the works of Alvar Aalto or he shows how natural principles are found in the architecture of Santiago Calatravas or how Renzo Piano works with light. The borrowing of local construction traditions and the utilization of regional materials in the structures of Jørn Utzon, Frank Lloyd Wright or in traditional Chinese and Indian architecture are also elucidated. Photographs of the works of Mies van der Rohe, Norman Foster or Helmut Jahn – often juxtaposed with the author's own buildings and projects – illustrate the passing on of time-honored construction principles. The last chapter of the book focuses on the relation between archetype and image and the element of silence in construction.
During the course of his studies the Swiss architect and author Werner Blaser came into contact with
Alvar Aalto and Mies van der Rohe, whose structural philosophy influenced him. In his many publications he detects the basic similarities between the western classical Modern and the traditional architecture of the Middle East and Asia.
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March 2012 Christoph Mäckler, Wolfgang Sonne
[Deutsches Institut für
Stadtbaukunst] (Ed.)
Konferenz zur Schönheit und Lebensfähigkeit
der Stadt 2
204 pages, more than 200 illustrations, 21 × 25 cm, paperback with leaves, German, CHF 48.–, Euro (D) 38.–, Euro (A) 39.10, ISBN 978-3-7212-0823-8
Die zweite Konferenz zur Schönheit und Lebensfähigkeit der Stadt stellte die
zwei Themenbereiche «Handel» und «Energie» zur Diskussion. Die Konferenzthemen im Einzelnen waren Handel in der Stadt, in der Peripherie, in der Innenstadt, im Stadtquartier, Energie im Neu- und Altbau sowie Energie und Stadtbild. Unter den Vortragenden waren Gerhard Dunstheimer,
Prof. Dr. Franz Pesch, Prof. Dr. Fritz Neumeyer, John Quinn, Prof. Wolfgang Christ von der Bauhaus Universität Weimar, Dr. Burkhard Spinnen, Matthias Böning, Hartwig Schultheiß, Lovro Mandac,
Prof. Dr. Hans Stimmann, Prof. Wulf Daseking, Prof. Dr. Werner Oechslin, Roland Stulz, Prof. Manfred Hegger, Prof. Arno Lederer, Prof. Günter Pfeifer, Frank Junker, Konrad Fischer, Dr. Burkhard Schulze Darup, Dr. Roswitha Kaiser vom Landesamt für Denkmalpflege Hessen, Dr. Robert Kaltenbrunner vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung, Bonn, und Prof. Dr. Vittorio Magnago Lampugnani.
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April 2013 MAGMA Brand Design GmbH & Co. KG (Hrsg.) Slanted 21 – CUBA – The new Generation
Magazin für Typografie & Grafik Design
320 pages, numerous illustrations, 16 x 24 cm, paperback, English/Spanish CHF 25.–, ISBN 978-3-7212-0866-5
Schweizweit bei uns erhältlich.
Revolution oder Evolution? Steigen oder fallen? Freudenhaus oder Paradies? Cola oder Guarapo? Marlboro oder Cohiba? Bohnen oder Hummer? Freiheit oder Guantanamo? Trainingsanzug oder Krawatte? Internet oder Brieftaube? Salsa oder Rap? Old-Timer oder Turbo?
Museum oder Zukunftslabor? Arbeit oder keine? Hoffnung oder Exil? Oder eine Mischung aus allem? Kuba ist anders als wir denken – viel komplizierter, tiefgründiger und voller Überraschungen. Grund genug, die 21. Ausgabe des Slanted Magazins einer Generation junger kubanischer Künstler und Designer zu widmen.
«Slanted #21: CUBA – The New Generation» präsentiert aktuelles Design, Fotografie, Illustration und Typografie aus Kuba. Besonderes Augenmerk wird dabei auf die kubanische Plakatkunst gelegt – viele Arbeiten wurden noch nie außerhalb Kubas präsentiert.
Noch nie hat ein Slanted Magazin so viele Essays und Reports präsentiert: «Chico & Rita – A film by Fernando Trueba and Javier Mariscal» und «Malecón Buena Vista» von Wolfgang Wick (DE), «Happiness» von Frank Wiedemann (DE), «Havana Today, Havana Cultura» by Randall
Koral (FR), «Necessary Things» von Ernesto Oroza (US), «Posters as Bridges» von Carlos Zamora (US), «Design on an Island» von Pedro Contreras Suárez (CU), «Give Guantanamo Back to Cuba» von Jonathan M. Hansen (US), «Equal among equals – The Emporer’s New Clothes» von Michael Schmidt (DE), «The Human Memory Machine» von Ian Lynam (JP) und «Cuba, mi amor» von Anna Berkenbusch (DE).
Desweiteren sprachen wir mit Hartwig Runge (Ingo Graf, DE), Javier Mariscal (ES), Mario MC (CU), Sachie Hernández Machín (CU), Sara Vega Miche (CU), Nelson Ponce Sánchez (CU), Raúl Valdés González (Raupa, CU), Michele Miyares Hollands (CU), Giselle Monzón Calero (CU), Roberto Ramos Mori (CU), Edel Rodríguez Molano (Mola, CU), Pepe Menéndez (CU), Eduardo Sarmiento (US), Daniel Díaz Milán (CU), Carlos Segura (US), Pablo A. Medina (US), Claudio Sotolongo (CU), Jorge González (DE) und Yoan Pablo Hernández (DE).
Im 10 × 10 Interview-Format stehen zehn internationale Plakatgestalter Rede und Antwort auf zehn Fragen zum Thema Plakatkunst: Andrew Lewis (CA), Anette Lenz (FR), Götz Gramlich (DE), Gunter Rambow (DE), Harmen Liemburg (NL), Jeff Kleinsmith (US), Kiko Farkas (GR), Niklaus Troxler (CH), Takashi Akiyama (JP) und Yossi Lemel (IL).
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March 2013 K. D. Geissbühler Oper im Weltformat
384 pages, approx. 300 illustrations, 23,5 × 30,5 cm, hardcover with dust jacket, German, CHF 98.–, Euro (D) 78.–, Euro (A) 80.20, ISBN 978-3-7212-0859-7
Seit 1976 ist der Zürcher Gestalter Karl Domenic Geissbühler für die Plakatgestaltung des Opernhauses Zürich und weiterer Theater sowie Kulturveranstaltungen verantwortlich – «Oper im Weltformat» dokumentiert seine Arbeiten der letzten 22 Jahre, in denen er Hunderte Plakate geschaffen hat – ein faszinierendes Buch und ein visueller Opernführer.
Es mag paradox erscheinen: Geissbühler prägte mit seinen Plakaten keinen eigentlichen Stil und hat es dennoch verstanden, dem Opernhaus Zürich über Jahre hinweg eine visuelle Identität zu verleihen, da seine Plakate immer Ausdruck einer bewussten gestalterischen Vision sind. Das Lesen eines Librettos etwa setzt Bilder im Kopf des Gestalters frei – und so wird das Operngeschehen mal symbolisch in einem Motiv verknappt, während auf anderen Plakaten einzelnen Hauptfiguren Hommage erwiesen wird. Manche Plakate funktionieren als farbliches Stimmungsbild, in anderen wird nur der Titel in Szene gesetzt oder ein inhaltliches Fragment herausgegriffen.
Souverän, mit Unbekümmertheit gegenüber jeder vermeintlich wichtigen Stiltreue finden sich in K. D. Geissbühlers Plakaten malerische und zeichnerische Umsetzungen neben fotografischen Bildern, Illustrationen neben bildhafter Typografie und formaler Abstraktion. Die menschlichen Grundthemen Liebe, Hass, Tod und Schönheit werden unerschöpflich variiert. Bild und Schrift verbinden sich dabei in jedem Plakat zu einer neuen, spannungsvollen Gesamtkomposition.
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March 2013 Markus Nebel, Saskia Friedrich Psychogramm des Selbstständigen Gestalter gründen. Gründung gestalten
128 pages, 13,5 × 20,5 cm, paperback with blue coloured edges CHF 25.–, Euro (D) 19.80, Euro (A) 20.40, ISBN 978-3-7212-0860-3
Von den Grossen und Erfolgreichen kann man lernen – das dachten sich auch Markus Nebel und Saskia Friedrich, die für ihr «Psychogramm des Selbstständigen» zahlreiche erfolgreiche Gründer von Designbüros und Agenturen interviewten. Aus dem Input, den sie bekommen haben, leiteten sie 10 Thesen ab, die verschiedene Motivationen und Haltungen reflektieren. Ergänzt wird das Buch um ein gleichermassen unterhaltsames wie informatives Stichwort-Kompendium von 30 Aspekten rund ums Thema «Gestalter und Unternehmer sein» – von Akquise bis Wettbewerb.
Das Buch setzt noch vor den klassischen Ratgebern an, soll Prüfstein und Inspiration zugleich sein. Es dient der Entwicklung eines eigenen Standpunkts und fordert zur Auseinandersetzung mit der Selbstständigkeit als Designer auf.
Das Buch verfügt über ein digitales Quellenverzeichnis, das die Inhalte des Buches über ein Interface mit einer Datenbank verbindet.
Interviewt wurden: Gregor Ade, Ruedi Baur, Roman Bittner, Johannes Erler, Juli Gudehus, Lars Harmsen, Fons Hickmann, Eike König, Christoph Niemann, Johannes Plass, Anne-Lene Proff, Chris Rehberger, Raban Ruddigkeit, Jan Schwochow, Erik Spiekermann, Andreas Trogisch, und Andreas Uebele.
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Januar 2013 Béatrice Gysin (Ed.) Wozu zeichnen? Qualität und Wirkung der materialisierten Geste durch die Hand
2., slightly revised edition, 232 pages, approx. 250 illustrations, 24 × 29,5 cm, paperback, German/French, CHF 58.–, Euro (D) 46.–, Euro (A) 47.30, ISBN 978-3-7212-0769-9
Wozu zeichnen? Und wozu zeichnen mit der Hand? Was steckt hinter dieser Tätigkeit, worin liegt ihr Sinn? In einer Zeit der inflatorischen Bilderflut, der pausenlosen visuellen Aufregung und Ablenkung im öffentlichen und privaten Raum mag diese Frage seltsam anmuten. Wozu noch diese einfache Sinnestätigkeit, wenn wir doch heute über Arbeitswerkzeuge verfügen, die Effizienz fördern, die es erlauben, in kurzer Zeit Varianten zum unmittelbaren Vergleich zu generieren, Werkzeuge, die ein überraschendes Experimentierfeld elektronisch erzeugter Bilder ermöglichen? Was bewegt Kinder, Jugendliche, Erwachsene dazu, mit Leidenschaft zu zeichnen, die zeichnerische Tätigkeit gar ins Zentrum des Berufsalltags zu stellen? Was macht die materialisierte Geste durch die Hand so kostbar?
Wozu zeichnen? ist ein Buch zum Lesen, Schauen und zeichnerisch Reflektieren.
Mit Beiträgen von Barbara Bader, Susanne Bieri, Hans Saner, Lisa Schmuckli, Willi Stadelmann u. v. a.
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October 2012 Marlies Pekarek, Geraldine Searles A Cautionary Tale A Sugar Queen’s Journey
164 pages with wax paper, approx. 70 illustrations, 16 × 14,5 cm, paperback with leaves, English/German/French, CHF 22.–, Euro (D) 17.50, Euro (A) 18.–, ISBN 978-3-7212-0858-0
During her stay in Australia 1992–1994, Marlies Pekarek got to know the comic artist Geraldine Searles. A friendship formed and the two artists discovered that, while their pictorial language differed significantly, the choice of their motifs was very similar. The comic A Cautionary Tale takes Marlies Pekareks sugar sculpture The Sugar Queen on a journey. Geraldine Searles created an adventurous tale around the scanned-in 3D scuplture. The Sugar Queen is taken from her original context and begins a new life as a comic protagonist.
“A Cautionary Tale is an enchanting and unique work of art blending the form of an experimental artist’s book with the sequentiality of a comic strip. This whimsical yet cogent visual narrative features a scanned-in sugar sculpture as the protagonist who interacts with hand-drawn characters and scenes in an adventure which spans thousands of years of history, mythology and politics.”
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September 2012 Moritz Grund: Einhundert "Designkritische Texte" Vol. 4 / Wilhelm Braun-Feldweg-Förderpreis
176 pages, 13,5 × 19,5 cm, paperback, English/German CHF 25.– , Euro (D) 19.80, Euro (A) 20.40, ISBN 978-3-7212-0852-8
The book:
Can you live your life with just one hundred things? This was the question that inspired Moritz Grund to start an experiment on himself lasting several years and documented by him in the form of text fragments. ONE HUNDRED stands for 100 personal things as the starting point for intelligent observations on products, relationships and mean- ings in the everyday world. How many objects do we own? How are they kept, trans- ported or disposed of? In a modest yet well-founded way, this work portrays dealings with everyday things. With an introduction by Lucas Verweij.
The award:
Wilhelm Braun-Feldweg is known as one of the pioneers of industrial design in Ger- many. But the name of the deceased designer nowadays also stands for the Wilhelm Braun-Feldweg advancement award for design critical texts, commonly known as bf-Preis. It has been awarded to young designers since 2003. The award encourages students and graduates of design degrees to write an essay or creative text on a topic of their own choice that is relevant to the field of design in general.
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September 2012 Peter Olpe Out of Focus Lochkameras und ihre Bilder
432 pages, approx. 850 illustrations, 19,5 × 22,5 cm, hardcover, French / English / German, CHF 78.–, Euro (D) 62.–, Euro (A) 63.70, ISBN 978-3-7212-0851-1
Peter Olpe has been manufacturing customized pinhole cameras since 1978. In 2012 he donated 90 of his cameras to the Swiss Camera Museum in Vevey where the collection will be exhibited. In images and texts the book Out of Focus presents these cameras and, in addition, tells the story of the author‘s ever-changing interests in pinhole photography – a written documentation of Peter Olpe’s work as a designer, photographer, illustrator and teacher.
Furthermore, the creative work of 36 photographers is presented, all of whom Peter Olpe invited to take photos with one of his pinhole cameras in a kind of „art barter“. His offer was simple. If the resulting images were of a quality to be used in the book and the exhibition in Vevey, the camera would pass into the possession of the artist. During the project, Olpe designed many unique tailor-made cameras for the artists – and just as many diverse and surprising photographs were created using them.
With an introduction by Klaus Honnef.
The book was awarded the silver medal at the Deutsche Fotobuchpreis 2013 (German photo book award).
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August 2012 Moritz Zwimpfer Licht und Farbe Physik Erscheinung Wahrnehmung
160 pages, more than 400 illustrations, 30,5 × 25,5 cm, hardcover with cloth bound
spine and attached covers,, German, CHF 88.–, Euro (D) 70.–, Euro (A) 72.–, ISBN 978-3-7212-0804-7
In acht Kapiteln behandelt der Autor die physikalischen, physiologischen und psychologischen Voraussetzungen für die Wahrnehmung von Licht und Farbe. Umfassend und reich bebildert vermittelt dieses Buch über die Grenzen der verschiedenen Disziplinen hinweg einen leicht verständlichen Einblick in die komplexe Materie. Mit mehr als 400 Fotos und grafischen Darstellungen werden die Phänomene dem Leser sehr anschaulich vor Augen geführt. Aus dem Inhalt:
Lichtquellen, Ausbreitung des Lichts, Farbspektrum, Lichtfarben, Farbmischungen, Pigmente und Farbstoffe, Farbe durch Lichtstreuung, Anatomie, Optik und Netzhaut des Auges, Hell/Dunkel und Farben sehen, Farbige Nachbilder, Simultane Farbverschiebung, Farbordnung und Farbsysteme, Subjektive Farbwahrnehmung, Farbe als Symbol und Zeichen,
Farbreproduktion: Druck, Fotografie, Digital.
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Juli 2012 André Vladimir Heiz Grundlagen der Gestaltung
4 books in slipcase, 1434 pages, many illustrations, 14 × 22 cm, paperbacks , German, CHF 168.–, Euro (D) 133.–, Euro (A) 136.70, ISBN 978-3-7212-0805-4
Es gibt viele Publikationen, die der Kreativität und allen denkbaren Sparten der Gestaltung gewidmet sind. Diese herkömmlichen Darstellungen erfüllen ihren Zweck durchaus. Sie beschränken sich aber immer auf die klassischen Berufsfelder und bekannten Territorien wie beispielsweise Kunst oder Design.
Die Grundlagen der Gestaltung thematisieren erstmals die entscheidenden Wahrnehmungsstandpunkte, unter denen Gegend und Gegenstand, Projekte und Produkte analysiert und thematisiert werden können. Ganz gleich, ob es sich um das Entwickeln einer Schrift, ein urbanistisches Konzept, ein Erscheinungsbild, Kunst am Bau oder Design, Kommunikation oder Forschung handelt: Die genaue Wahrnehmung bestimmt die eigentliche Problemstellung, und daraus entwickeln sich die möglichen Lösungen – tatsächlich, gegenständlich, sinnhaft kreativ, brauchbar – mit den angemessenen Methoden, die in Grundlagen der Gestaltung themenspezifisch beleuchtet werden.
Die vielschichtigen Wege der kreativen Prozesse werden sachgemäss im Hinblick auf eine verbindliche Lösung veranschaulicht. Welche Möglichkeiten stehen offen? Welche Bedingungen sind zu berücksichtigen? Darauf können Architekten, Designer aller Couleur, Informatiker, Fotografinnen, Grafikerinnen und Typografen, Art Directors, Texter, Vermittler, Verantwortliche im Kulturmanagement, Studierende und Dozierende, Projektleiter und Künstlerinnen, kurz: kreative Menschen, hier eine Antwort finden.
“Grundlagen der Gestaltung“ was nominated for the Swiss Design Price 2011 in the category "research".
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Juillet 2012 André Vladimir Heiz Les bases de la création
nombreuses illustrations, 16,3 × 23 cm, Broché, français, CHF 168.–, Euro (D) 133.–, Euro (A) 136.70, ISBN 978-3-7212-0839-9
Les bases de la création vous offrent des outils et des méthodes fiables et viables du savoir-faire. D’emblée le regard et le point de vue entrent en jeu. Faire « quelque chose » en émane, forme et substance sous la main et sous les yeux. Les techniques et les con- cepts, les visualisations, médiatisations et matérialisations en découlent. Les états et les étapes se dessinent à portée de la main.
Les bases de la création remontent à ce moment crucial où des décisions artistiques s’imposent. D’une idée initiale à une réalisation pertinente. Pourquoi et comment ? Face aux conditions qui s’inscrivent dans les processus et dans le développement de vos projets, les bases de la création font le tour des possibilités idéelles et réelles qui se présentent au carrefour de la perception et de la production, du ça-voir et du faire. Cette anatomie ou grammaire du savoir-faire touche à tous les domaines de la création.
Sans œillères idéologiques les mots et les images se mettent au service de la pratique et de la théorie, exemples à l’appui. Sur mesure, ces bases de la création sont faites pour les étudiantes et étudiants, les architectes et urbanistes, les designers et graphistes, les photographes et typographes, les concepteurs et médiateurs, les artistes et artisans, bref : pour la communauté des créateurs et créatrices.
Informations complémentaires
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February 2012 Gerhard Heufler Design Basics Von der Idee zum Produkt
4th, enlarged and heavily revised edition, 232 pages, approx. 380 illustrations, 12 × 21,5 cm, paperback with leaves, German, CHF 42.–, Euro (D) 34.–, Euro (A) 35.–, ISBN 978-3-7212-0829-0
«Design Basics» spannt den inhaltlichen Bogen von den geschichtlichen Wurzeln bis zum Ausblick in die nächste Zukunft, von den umfassenden Produktfunktionen bis zum komplexen Designprozess, von theoretischen Grundlagen zu anschaulichen Fallstudien. Zentrales Thema ist die Produktgestaltung im Spannungsfeld zwischen Konsument, Produzent und Designer.
In der 4. überarbeiteten und erweiterten Auflage finden sich neunzig neue Seiten mit bisher unveröffentlichten Fallstudien die an der FH Graz in enger Kooperation mit renommierten Designunternehmen entstanden sind – vom innovativen Luftbefeuchter bis zum luxuriösen Luftschiff, vom funktionalen Sportbogen bis zum modularen Elektroflitzer, von der futuristischen Erntemaschine bis zum effizienten Katastrophenfahrzeug.
Das Buch spricht interessierte Anwender genauso an wie engagierte Unternehmer, neugierige Techniker ebenso wie angehende Gestalter aus verschiedensten Bereichen: eine kompakte Einfürung in das Industriedesign, verfasst von einem Insider, der nicht nur seine langjährige Erfahrung als freiberuflicher Produktgestalter, sondern auch als Designpädagoge an mehreren Hochschulen einbringen kann.
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April 2013 Roland Früh, Corina Neuenschwander (Hrsg.) The missing years of the most beautiful Swiss books: 1946, 1947, 1948
168 pages, 115 images and reproductions, 22,5 × 32 cm, softcover with flaps, German, English, French, Italian, CHF 42.–, Euro (D) 34.–, Euro (A) 35.–, ISBN 978-3-7212-0862-7
Since 1943, when Jan Tschichold proposed to honor the most beautiful Swiss books with an annual award, the competition for this title has become very popular and is heard of not only in Switzerland but around the world. A fact that is less well-known is that the title was not awarded between 1946 and 1948 and no books were submitted to it during this time. This gap in the long-standing tradition of the award provided the background for an exhibition, a series of lectures and a research project, that discussed book production and design in Switzerland – with a focus on this specific period, but also with regard to the present situation.
Experts such as Jost and Ursula Hochuli, François Rappo, Andreas Schwab as well as many others explain in 14 concise statements their selection of “the most beautiful books” from these years. These authors contri¬buted essays but also texts on their personal interest in and their relationship to books. International authors such as Robin Kinross, Yann Chateigné Tytelman, Severin Rüegg, Philipp Messner, Noah Stolz, Ulrike Meyer Stump and Patrick Gosatti wrote on more specific aspects, starting with the different aspects of book production and design.
The book intends to contribute to the discussion among book experts and provides a contemporary commentary on the crucial elements and aspects of book production – now and then.
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April 2013 MAGMA Brand Design GmbH & Co. KG (Hrsg.) Slanted 21 – CUBA – The new Generation
Magazin für Typografie & Grafik Design
320 pages, numerous illustrations, 16 x 24 cm, paperback, English/Spanish CHF 25.–, ISBN 978-3-7212-0866-5
Schweizweit bei uns erhältlich.
Revolution oder Evolution? Steigen oder fallen? Freudenhaus oder Paradies? Cola oder Guarapo? Marlboro oder Cohiba? Bohnen oder Hummer? Freiheit oder Guantanamo? Trainingsanzug oder Krawatte? Internet oder Brieftaube? Salsa oder Rap? Old-Timer oder Turbo?
Museum oder Zukunftslabor? Arbeit oder keine? Hoffnung oder Exil? Oder eine Mischung aus allem? Kuba ist anders als wir denken – viel komplizierter, tiefgründiger und voller Überraschungen. Grund genug, die 21. Ausgabe des Slanted Magazins einer Generation junger kubanischer Künstler und Designer zu widmen.
«Slanted #21: CUBA – The New Generation» präsentiert aktuelles Design, Fotografie, Illustration und Typografie aus Kuba. Besonderes Augenmerk wird dabei auf die kubanische Plakatkunst gelegt – viele Arbeiten wurden noch nie außerhalb Kubas präsentiert.
Noch nie hat ein Slanted Magazin so viele Essays und Reports präsentiert: «Chico & Rita – A film by Fernando Trueba and Javier Mariscal» und «Malecón Buena Vista» von Wolfgang Wick (DE), «Happiness» von Frank Wiedemann (DE), «Havana Today, Havana Cultura» by Randall
Koral (FR), «Necessary Things» von Ernesto Oroza (US), «Posters as Bridges» von Carlos Zamora (US), «Design on an Island» von Pedro Contreras Suárez (CU), «Give Guantanamo Back to Cuba» von Jonathan M. Hansen (US), «Equal among equals – The Emporer’s New Clothes» von Michael Schmidt (DE), «The Human Memory Machine» von Ian Lynam (JP) und «Cuba, mi amor» von Anna Berkenbusch (DE).
Desweiteren sprachen wir mit Hartwig Runge (Ingo Graf, DE), Javier Mariscal (ES), Mario MC (CU), Sachie Hernández Machín (CU), Sara Vega Miche (CU), Nelson Ponce Sánchez (CU), Raúl Valdés González (Raupa, CU), Michele Miyares Hollands (CU), Giselle Monzón Calero (CU), Roberto Ramos Mori (CU), Edel Rodríguez Molano (Mola, CU), Pepe Menéndez (CU), Eduardo Sarmiento (US), Daniel Díaz Milán (CU), Carlos Segura (US), Pablo A. Medina (US), Claudio Sotolongo (CU), Jorge González (DE) und Yoan Pablo Hernández (DE).
Im 10 × 10 Interview-Format stehen zehn internationale Plakatgestalter Rede und Antwort auf zehn Fragen zum Thema Plakatkunst: Andrew Lewis (CA), Anette Lenz (FR), Götz Gramlich (DE), Gunter Rambow (DE), Harmen Liemburg (NL), Jeff Kleinsmith (US), Kiko Farkas (GR), Niklaus Troxler (CH), Takashi Akiyama (JP) und Yossi Lemel (IL).
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December 2012 MAGMA Brand Design GmbH & Co. KG (Ed.) Slanted 20 – Slab Serif Magazine for Typography & Graphic Design
164 pages, numerous illustrations, 24 × 32 cm, paperback, English/German, CHF 25.–, ISBN 978-3-7212-0856-6
Available in Switzerland through Niggli.
Das Slanted Magazin #20 – Slab Serif ist vollkommen der im frühen 19. Jahrhundert entstandenen Gattung der serifenbetonten Linear-Antiqua gewidmet, ausserhalb der deutschen Klassifikation bekannt unter Egyptienne, Slab Serif, Square Serif oder Mécanes. Entstanden während der industriellen Revolution in Grossbritannien, erschienen diese Schriften bald häufig auf Werbeplakaten und Handzetteln. Die vordergründigste Absicht beim Einsatz von Slab Serifs war es, mit ihrem starken visuellen Ausdruck Aufmerksamkeit zu erzeugen. Diese – zumindest in Zentraleuropa – etwas in Vergessenheit geratene Aufmerksamkeit möchten wir den meist sehr charaktervollen Serifenbetonten in dieser Ausgabe zurückgeben. Mit Essays von Mathieu Lommen, Angela Voulangas und Doug Clouse, Maurice van Brast, Frank Wiedemann, Ian Lynam sowie Fotostrecken von Ken Johnston zum amerikanischen Goldrush Mitte des 19. Jahrhunderts und von Julio Bittencourt über Einzelschicksale und Familien in Armut, die ein leer stehendes Hochhaus bewohnen und sich vor seiner Kamera zeigen. In Interviews beantworten zudem Cyrus Highsmith, Michael Hagemann, Jos Buivenga, Wim Crouwel, Bo Berndal, Dieter Hofrichter, Morag Myerscough und Sylvia Lerch Fragen von Slanted. Das Cover zeigt Hank Aaron in Aktion nach seinem 714. home run. Sein Trikot zieren Slab Serifs.
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October 2012 Andreas Koop Die Macht der Schrift Eine angewandte Designforschung
304 pages, numerous illustrations, 19,5 × 25,5 cm, deutsch CHF 58.–, Euro (D) 46.–, Euro (A) 47.30, ISBN 978-3-7212-0780-4
Schrift ist mehr als ein ästhetisches Phänomen; sie ist zugleich eine Aussage. Das zeigt sich bei verschiedenen Herrschern: Karl dem Grossen, Maximilian I., Ludwig XIV., Napoleon I., Kemal Atatürk, Benito Mussolino und Adolf Hitler – in ihrem Umgang mit Typografie. So ist sie programmatisch, revolutionär, restaurativ oder auch ein Machtsymbol. Die Untersuchung dieser Herrscher-Schrift-Beziehung bildet die Grundlage für eine übergreifende Betrachtung, die von der Vergangenheit in die Gegenwart führt.
Wie präsentieren sich die Staaten heute? Faszinierend und unerwartet ist dabei, wie stark verschiedene Traditionsstränge wirksam werden können. In einer analytischen Betrachtung wird den Traditionen staatlicher Druckwerke nachgespürt. Dabei zeigt sich ein eindeutiges Verhältnis zwischen Schrift und Rhetorik, Typografie und Zeremoniell.
Diesem umfassenden Teil über «die Macht der Schrift» geht ein einführendes Kapitel über die sich derzeit konstituierende Designforschung voraus. Kompakt und übersichtlich werden hier ihre Ansätze und Methoden vorgestellt, die Chancen und Potenziale aufgezeigt.
Mit einem Vorwort von Ruedi Baur.
Will be available in mid-October
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September 2012 MAGMA Brand Design GmbH & Co. KG (Ed.) Slanted 19 – Super Families Magazin für Typografie & Grafik Design
162 pages, numerous illustrations, 24 × 32 cm, paperback, English/German, CHF 25.–, ISBN 978-3-7212-0855-9
Available in Switzerland through Niggli.
Slanted #19 – Super Families veranstaltet ein grosses Familienfest. Wir beschäftigen uns in dieser Ausgabe mit den grossen Schriftfamilien (je nach Fall auch Schriftsippen genannt), deren Stammbäume eine erstaunliche Variationsvielfalt an den Tag legen. Sie zeichnen sich durch eine Vielzahl von Schnitten aus, die sich bis in die Extreme aufspreizen – ein Spektakel von Hairline bis Ultra Black mit Compressed zu Extended, da ist für jeden etwas dabei. Hinzu kommt, dass direkte Verwandte auch in Sans, Serif, Semi-Serif, Slab, Rounded, etc., vertreten sind. Mit Essays und Reports von David Shields, Frank Wiedemann, Ian Lynam, Julia Sturm, Maurice van Brast, Emigre, Stefan Claudius sowie Terry Wudenbachs.
Eine Beson- derheit dieser Ausgabe sind die vielen wunderbaren Fotoarbeiten über Familien – von Ken Johnston, Daniel Schumann, Jack Radcliffe, Joseph Rodriguez, Matthew Avignone, Nicola Lo Calzo, Roger Hagmann, Shelby Lee Adams, Sirin Simsek, Song Chao, Todd Danforth. Ausserdem geben im Interview 10 Familien-Experten Antworten auf zehn Fragen – Łukasz Dziedzic, Hannes von Döhren, Peter Bilak, Christian Schwartz, Nadine Chahine, Ian Party, Erik van Blokland, Paul van der Laan und Yanone. Mit Albert-Jan Pool sprach Slanted über die Zukunft der FF DIN und andere DIN-Schriften, mit Panos Vassiliou über seinen Schriftenverlag Parachute.
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June 2012 MAGMA Brand Design GmbH & Co. KG (Ed.) Slanted 18 - Signage & Orientation. Magazine for Typography & Graphic Design
164 pages, numerous illustrations, 24 × 32 cm, paperback, English/German, CHF 25.-, ISBN 978-3-7212-0854-2
Starting from June 2012 available in Switzerland through Niggli.
Gate 18. Treppe hoch. 164 Pages. Exit. Turn left. 24 × 32. Departure.
Slanted #18 – Signage & Orientation beschäftigt sich mit dem Hoch und Runter, dem Links und Rechts, dem Stop & Go, dem Kiss+Ride und vielem mehr. Es geht um außergewöhnliche
Leit- und Orientierungssysteme, deren Komplexität und die dafür eingesetzten Schriften.
Ausgabe 18 umfasst zahlreiche Essays und Reports, unter anderem:
The NYCTA and Unimark International (Paul Shaw, New York City, USA), iMapping
– Visual Orientation in Personal Knowledge Space (Heiko Haller, Karlsruhe), Wo bin ich? – Über Schrift und öffentliche Verkehrssysteme (Indra Kupferschmid, Bonn, Saarbrücken) sowie Faith / Void Split (Ian Lynam, Tokyo, JP).
Die Fotostrecke Departure / Arrival zeigt Stars wie den vor kurzem verstorbenen Bee Gee Robin Gibb in Flughäfen. Natürlich immer vor dem Hintergrund von Leitsystemen. Die Airport Series von Terence Chang (San Francisco, US) zeigt die bei Start und Landung zurückgelegten Wege von Flugzeugen, wie man sie wirklich selten sieht.
Das achtseitige Klappcover der neuen Ausgabe leuchtet aussen und innen in Verkehrsschild-Farben und reflektiert partiell – dank eines aufwendigen Siebdrucks mit Reflexionsfarbe – einfallendes Licht. Eine Infografik von Steffen Mackert (Karlsruhe) gibt zudem einen Überblick über die verwendeten Schriften an internationalen Flughäfen, im Straßen- und Schienenverkehr.
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June 2012 Hans Rudolf Bosshard Der Typografiestreit der Moderne Max Bill kontra Jan Tschichold
120 pages, more than 60 illustrations, 15 × 22 cm, linen cloth with jacket, German, CHF 38.–, Euro (D) 29.80, Euro (A) 30.60, ISBN 978-3-7212-0833-7
Sobald es um Ästhetik geht, also um nicht exakt abwägbare Dinge, sind unterschiedliche, ja kontroverse Haltungen unvermeidlich. Immer wieder äusserten sich Exponenten der Typografie zur Eignung von Schriften, zur Anwendung von Ornamenten oder zum optimalen Satzspiegel. Hans Rudolf Bosshard gibt dazu einige historische Beispiele – von Bodoni und Bertuch zu Morris und Morison –, um dann auf den sogenannten «Typografiestreit der Moderne» zwischen Max Bill und Jan Tschichold von 1946 zu kommen. Der Disput schlug schon damals einige Wogen und stösst bis heute – nicht nur im deutschen, sondern auch im angelsächsischen Sprachbereich – auf breites Interesse.
Auslöser war ein Vortrag Tschicholds mit dem Titel «Konstanten der Typografie», in dem er der früher geübten und theoretisch verfochtenen «neuen Typografie» abschwor und für die Wiederaufnahme traditioneller Gestaltungsformen sprach. Max Bill war enttäuscht über den Sinneswandeldes einstigen Vorreiters der «neuen Typografie» und sah in der Rückkehr zur traditionellen Typografie einen Angriff auf die Moderne. Beide machten einander (aus entgegengesetzter Position und völlig ungerechtfertigt) den Vorwurf, nationalsozialistischer Ästhetik nahezustehen. Der heftige Schlagabtausch, der hier erstmals detailliert vorgestellt wird, erfolgte in den «Schweizer Typographischen Mitteilungen».
Mit zahlreichen Abbildungen und einem Nachwort von Jost Hochuli.
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April 2012 Petra Eisele, Isabel Naegele (Ed.) Texte zur Typografie Positionen zur Schrift
244 pages, 23,5 × 31 cm, paperback with leaves, German, CHF 52.–, Euro (D) 42.–, Euro (A) 43.20, ISBN 978-3-7212-0821-4
Typografie ist allgegenwärtig und wird doch selten bewusst wahrgenommen. Dabei haben Schriftliebhaber, Philosophen, Typografen und Schriftgestalter schon immer über Schrift
weit mehr geschrieben, gestritten und gedacht, als allgemein bekannt.
«Texte zur Typografie» versammelt Thesen, Manifeste und Standortbestimmungen zur Typografie des 20. und 21. Jahrhunderts im deutschsprachigen Raum. Vorgestellt werden wichtige Protagonisten und Diskurse, aber auch hitzige Diskussionen zur Typografie: über «deutsche Schrift», den «modernen Menschen», Lesbarkeit, Kleinschreibung oder die Folgen der Digitalisierung.
«Texte zur Typografie» stellt ein Verzeichnis bibliografischer Angaben, ausgewählter Textauszüge sowie Originalreproduktionen aus Büchern und Zeitschriften im Maßstab 1:1 zur Verfügung – kann also als Kanon der Buchgestaltung auch visuell «gelesen» werden. Eine designhistorische
Einführung, persönliche Empfehlungen sowie eine chronologische Übersicht eröffnen einen individuellen Zugang zu typografischen Fragestellungen und Themen.
Eine Sammlung in Wort und Bild zum wundersamen Kosmos der Schriftzeichen. Zum Weiterlesen, Orientieren und Streiten. Für Besserwisser, Bibliophile, Blogger, Buchstabensammler, Designkritiker, Lehrende, Germanisten, Gestalter, Kunsthistoriker, Pädagogen, Schriftliebhaber, Studierende, Leser, Theoretiker, Typo-Laien und Typo-Nerds.
For more information on the book, see here.
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