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  Kunst
  Liebe Kundinnen und Kunden
Die Niggli-Kunsttitel können neu über unseren Schwesterverlag Benteli bestellt werden: www.benteli.ch





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  Secession/CAC Brétigny (Hrsg.)
Ver Sacrum
The Death of the Audience

304 Seiten , über 210 Farbabbildungen, 28 × 28,7 cm, Broschur mit Bauchbinde, deutsch/englisch, CHF 48.–, Euro (D) 38.–, Euro (A) 39.10, ISBN 978-3-7212-0792-7

Anlässlich der Ausstellung «The Death of the Audience. Ver Sacrum», die 2009 in der Wiener Secession zu sehen war und welche die Emanzipation von der festgelegten Betrachterrolle der Museumsbesucher forderte, erscheint nun der gleichnamige Katalog.
Die aussergewöhnliche und sehr erfolgreiche Ausstellung – kuratiert von Pierre Bal-Blanc, Direktor des Centre d’Art Contemporain (CAC) in Brétigny – zeigte Werke von zwischen 1960 und 1980 aktiven Künstlern und erhielt grosse Resonanz sowohl bei den BesucherInnen als auch beim Fachpublikum und den Medien: Sie wurde von artforum und Frieze unter den zehn besten Ausstellungen des Jahres gereiht.
Das Buch ist kein klassischer Ausstellungskatalog, sondern als weiterführendes Recherche- und Analysewerkzeug zu verstehen. Bisher in dieser Übersetzung unveröffentlichte Texte beleuchten die in der Ausstellung evozierten Fragestellungen von anderen Standpunkten ausgehend. Des Weiteren werden zahlreiche noch nicht veröffentlichte Reproduktionen ausgewählter Arbeiten mit kontextualisierenden Ausstellungsansichten und Referenzabbildungen in Spannung gesetzt.
Die Publikation bezieht sich zudem auf das Magazin Ver Sacrum (von Gustav Klimt für die Secession herausgegeben): Format und Idee des einheitlichen Erscheinungsbildes werden von den Grafikern VIER5 aufgegriffen und neu interpretiert.
Mit Werken von Bernard Bazile, Robert Breer, Edouardo Costa, Anna Halprin, Lawrence Halprin, David Lamelas, David Medalla, Hans-Walter Müller, Walter Pfeiffer, Isidoro Valcárcel Medina, Franz Erhard Walther, Lois & Franziska Weinberger, Cornelius Cardew, Michel Journiac, Yves Klein, Pierre Klossowski, John Latham, Piero Manzoni u. a. und Texten von András Pálffy, Pierre Bal-Blanc, Isidoro Valcárcel Medina, Gianni Pettena, Terre Thaemlitz, Philippe le Moal, Dean Inkster u. a.

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  facetten 13/Kulturstiftung des Kantons Thurgau (Hrsg.)
Urs Graf – NY88 + N.Y.1990 + 91

72 Seiten, ca. 60 Abbildungen, 16,5 × 24 cm, Broschur mit Klappen, deutsch, CHF 22.–, Euro (D) 18.–, Euro (A) 18.50, ISBN 978-3-7212-0816-0

Die 13. Ausgabe von facetten ist dem Schaffen eines Thurgauer Künstlers gewidmet, der bisher noch viel zu wenig Beachtung gefunden hat. Der in Ermatingen geborene Maler und Zeichner ist zwar vielen Zeitgenossen als hervorragender Kunstpädagoge vertraut. Nur wenige aber kennen seinen ausserordentlichen Werkkorpus von Zeichnungen, Bildzyklen, Collagen, Objekten, Installationen und Fotografien Ganz im Sinne eines prozesshaften Werkverständnisses hat in den letzten Jahren das Prinzip der Austauschbarkeit und Wiederverwertung für den Künstler an Bedeutung gewonnen. Ein schönes Beispiel dafür sind die zahlreichen Studienbücher, die auf ebenso vielen Reisen entstanden sind. In ihnen hält der aufmerksame Beobachter Graf – ohne Zensur und wertendes Ordnungsprinzip – Eindrücke fest, die in Zeichnungen, Gouachen und Collagen eine zugleich präzise und flüchtige Form annehmen. Das vorliegende Facetten gewährt einen Einblick in eines dieser Bücher, das Ende der Achtzigerjahre in New York entstanden ist und nebst der formalen Qualität auch existenzielle Aspekte einer eigenwilligen Künstlerexistenz dokumentiert.

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  Arne Scheuermann, Peter Berchtold (Hrsg.)
Neue Darstellungsformen
Künstlerische Forschung zu Führungsverständnissen im Krankenhaus

168 Seiten, ca. 50 Abbildungen, 16,5 × 24 cm, Broschur mit Klappen, deutsch, CHF 48.–, Euro (D) 38.–, Euro (A) 39.10, ISBN 978-3-7212-0722-4

Was passiert, wenn sich Künste und Management gemeinsam mit dem Thema Führung im Krankenhaus beschäftigen? – Gewohnte Bilder fallen aus dem Rahmen. Sieben GestalterInnen und KünstlerInnen der Hochschule der Künste Bern HKB gehen gemeinsam mit dem College für Management im Gesundheitswesen (college M) anhand von Interviews mit Chefärzten und Spitalmanagern der Frage nach: Mit welchen Führungsstilen wird ein Krankenhaus eigentlich geleitet – und was unterscheidet Ärzte und Manager dabei? Das Buch richtet sich gleichermassen an jene Leser, die sich mit den Modellen und Instrumenten von Führung in Krankenhäusern beschäftigen, wie an jene, die sich für zeitgenössische Kunst und künstlerische Forschung interessieren.

Mit künstlerischen Beiträgen von Peter Aerschmann, Medienkunst; Hahn/Zimmermann, Knowledge Visualization; Johannes Mager, Theater; Jimmy Schmid, Kommunikations-
design; Sabine Wen-Ching Wang, Literatur; Anselm Stalder, Kunst.

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  Marlies Pekarek
Madonnas Queens & Other Heroes

mit Zeichnung u. Multiple im transparenten Schuber, 80 Seiten, 140 Abbildungen, 3 Altarfalze mit je 4 Zeichnungen, 24 × 29,5 cm, Hardcover, deutsch/englisch, CHF 88.–, Euro (D) 70.–, Euro (A) 72.–, ISBN 978-3-7212-0735-4

Dieses wunderbare, ganz speziell gestaltete Künstlerinnenbuch ist Teil des intermedialen Projektes «Madonnas Queens & Other Heroes» der Künstlerin Marlies Pekarek. Die dreiteilige Publikation enthält das 80-seitige Buch, eine Madonna aus Seife mit Rosenduft (im Osterhasenohr aus Tiefziehfolie) sowie eine Kali-Zeichnung von Geraldine Searles – präsentiert in einem transparenten Schuber.
Ein Australienaufenthalt weckte ihr Interesse an sozialen und religiösen Traditionen verschiedener Kulturen. Vor diesem Hintergrund thematisiert sie in ihrem Schaffen das Spannungsverhältnis zwischen Kunstobjekt, anonymer Volkskunst und industriellem Massenprodukt – zwischen Original und Kopie. Das Kunstbuch enthält Beispiele der jüngsten Werkserie: neu interpretierte Porträtkunst alter Meister der Hochrenaissance und des Manierismus, die auf Wachspapier oder in Schwarz-Weiss-Collagen zu «Madonnas Queens & Other Heroes» verwandelt werden.
Eine weitere Serie umfasst kleinformatige Ölbilder, die eine Ahnengalerie der Weltgeschichte darstellen.
Marlies Pekareks Skulpturen – eine Madonna ist als Multiple Teil des Buches – agieren als Protagonisten in den skurrilen Comicgeschichten von Geraldine Searles. Die Altarfalze des Buches enthüllen diese und nehmen die Leser mit auf Abenteuerreisen.

Mit einem Vorwort von Roland Wäspe und Texten von Barbara Stark, Corinne Schatz, Marina Schütz und Ursula Badrutt.

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  facetten 12/Kulturstiftung des Kantons Thurgau (Hrsg.)
Muda Mathis und Sus Zwick

64 Seiten, ca. 100 Abbildungen, 16,5 × 24 cm, Broschur mit Klappen, deutsch/englisch, CHF 22.–, Euro (D) 18.–, Euro (A) 18.50, ISBN 978-3-7212-0760-6

Die Reihe facetten wird von der Kulturstiftung des Kantons Thurgau herausgegeben, stellt Thurgauer Kulturschaffende und ihre Arbeit vor und beleuchtet Aspekte der zeitgenössischen Thurgauer Kultur.
Die facetten 12 sind den beiden Multimedia-Künstlerinnen Muda Mathis und Sus Zwick gewidmet. Innerhalb der aktuellen Kunstproduktion könnte man Muda Mathis und Sus Zwick am ehesten der Abteilung Multimedia zuordnen. Aber damit ist noch nicht mehr gesagt, als dass sich das in Basel ansässige Künstlerinnenpaar diverser Werkzeuge und Präsentationsformen bedient, um seine ebenso sinnlichen wie listigen Kunststücke herzustellen. Ob die beiden Künstlerinnen das mit der Videokamera, ihrem eigenen Körper, Alltagsgegenständen, Sprache, live auf der Bühne oder im virtuellen Raum, als Installation oder als Performance tun – immer geht es um die mit verschiedenen Mitteln inszenierte Behauptung einer Utopie vom wirklichen Leben. Dazu gehören auch die seit bald zwanzig Jahren geteilte Autorschaft und die Zusammenarbeit in verschiedensten Konstellationen.
Die vorliegende facette Nr. 12 ist weder eine monografische Würdigung noch ein vollständiger Werkkatalog, da die beiden Künstlerinnen sehr lebendig und beständig mit der Weiterentwicklung ihres Werks beschäftigt sind. Das Heft versteht sich eher als aktueller Werkstattbericht und enthält – nebst bisher noch unveröffentlichtem Bildmaterial – einen Beitrag zu performativen Erzählstrategien sowie ein Gespräch über das Abenteuer kollektiven Schaffens.
Muda Mathis und Sus Zwick erhielten den begehrten Prix Meret Oppenheim für herausragendes Kulturschaffen.

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  Dominique Lämmli
In love with planets – thrown over the edge
Dominique Lämmli

48 Seiten , 24 Abbildungen , 30,5 × 30,5 cm, Hardcover, englisch, CHF 58.–, Euro (D) 46.–, Euro (A) 47.30, ISBN 978-3-7212-0767-5

Die Künstlerin entführt uns mit ihren aktuellen Zeichnungen, Malereien, Lithografien und Lambdaprints in eine Traum- und Fantasiewelt, in der wir nicht nur Monstern und Löwen, sondern auch Blüten und anderen Gewächsen begegnen. Sie bedient sich dabei sämtlicher ihr zur Verfügung stehenden technischen Möglichkeiten, um thematisch Werke zu schaffen, die in Farbe und Form vielschichtig sind. Zeichnungen und Malereien entstehen organisch mit oder ohne Pinsel, mit Grafit, Acryl oder Pastell. Die neuen Lithografien belässt die Künstlerin entweder in ihrer Form, oder sie fügt kleine Figürchen hinzu, die sich im Wald verstecken, oder bunte Farbflächen, die in eine braune Landschaft eingebettet sind.
Oftmals versieht sie Werke mit Zeichnungen, Skizzen, bemalt diese, scannt und druckt sie aus, um sie wieder zu bemalen. Dominique Lämmli transformiert und verschleiert in unzähligen Arbeitsschritten die ursprünglichen – sowohl fotografisch reproduzierten wie auch in Handarbeit hergestellten – Bilder, kombiniert sie, legt sie collageartig übereinander. Durch diese digitale Bildverarbeitung, die sich aus Reproduktion und manuellem Hinzufügen ergibt, erzielt die Künstlerin eine aussergewöhnliche Tiefenwirkung. Das Morphieren zwischen zweiter und dritter Dimension schafft Illusionsräume, in denen wir uns nicht mehr genau verorten können.

Ausstellung vom 28. Mai bis 17. Juli 2010 in der Galerie Bob Gysin Zürich, Ausstellungsstrasse 24.

Mehr Informationen zur Ausstellung hier

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  Fondation Toms Pauli, Niggli Verlag (Hrsg.)
Die Sammlung Toms (französische Ausgabe)
Tapisserien des 16. bis 19. Jahrhunderts

340 Seiten, 198 farbige und 97 schwarz-weisse Illustrationen, 24,5 × 30 cm, Leinenband mit Schutzumschlag , französisch, CHF 98.–, Euro (D) 78.–, Euro (A) 80.20, ISBN 978-3-7212-0731-6

La collection Toms est l'une des plus grandes collections de tapisseries anciennes constituées de manière privée durant la deuxième moitié du XXe siècle. Elle comprend plus de cent œuvres, tissées entre le XVIe et le XIXe siècle dans les ateliers des Flandres, de France, d'Italie et d'Angleterre, et se caractérise tant par sa diversité géographique, chronologique et thématique que par son remarquable état de conservation.
Ce patrimoine a été légué en 1993 au Canton de Vaud (Suisse) par Mary Toms, veuve de Reginald.
La présente publication documente toutes les œuvres tissées de la collection Toms et en fait l’analyse historique et artistique. Les auteurs, Guy Delmarcel, Nicole de Reyniès et Wendy Hefford, font chacun autorité dans leurs domaines respectifs : ceux de la tapisserie flamande, française et anglaise. Ce catalogue permet de découvrir un large éventail de pièces issues d'une des grandes traditions artistiques européennes. Acquises sur le marché de l’art dans les années 1960, ces tapisseries avaient disparu de la vue du public et des chercheurs depuis près d’un demi-siècle.
Richement illustré, l'ouvrage s’adresse autant aux spécialistes qu'aux lecteurs néophytes.

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  Foundation Toms Pauli, Niggli Verlag (Hrsg.)
Die Sammlung Toms (englische Ausgabe)
Tapisserien des 16. bis 19. Jahrhunderts

340 Seiten , 198 farbige und 97 schwarz-weisse Illustrationen, 24,5 × 30 cm, Leinenband mit Schutzumschlag, englisch, CHF 98.–, Euro (D) 78.–, Euro (A) 80.20, ISBN 978-3-7212-0730-9

Die Sammlung Toms ist eine der grössten Sammlungen alter Tapisserien. Sie umfasst über hundert Wandteppiche, die zwischen dem 16. und 19. Jahrhundert in Tapisserie-Manufakturen in Flandern, Frankreich, Italien und England entstanden und in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts privat erworben wurden. Die Kollektion beeindruckt nicht nur durch ihre geografische, zeitliche und thematische Vielfalt, sondern auch durch den hervorragenden Konservierungszustand ihrer Werke. 1993 wurde die Sammlung von Mary Toms, der Witwe von Reginald Toms, dem Schweizer Kanton Waadt vermacht.
Die vorliegende Publikation dokumentiert sämtliche Stücke der Sammlung Toms und bietet dem Leser begleitende kunsthistorische Analysen. Die Autoren Guy Delmarcel, Nicole de Reyniès und Wendy Hefford sind Autoritäten auf ihrem jeweiligen Fachgebiet: der flämischen, französischen und englischen Tapisserie. Die in den Sechzigerjahren auf dem Kunstmarkt erworbenen Tapisserien waren fast ein halbes Jahrhundert lang weder der Öffentlichkeit noch der Wissenschaft zugänglich. Nun bietet dieser Katalog Einblick in ein breites Spektrum von Werken einer der grossen europäischen Kunsttraditionen.
Das reich illustrierte Werk richtet sich sowohl an Spezialisten als auch an ein nicht fachkundiges Publikum.

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  Johannes M. Hedinger/Marcus Gossolt/CentrePasquArt Biel/Bienne (Hrsg.)
Lexikon zur zeitgenössischen Kunst von Com&Com
La réalité dépasse la fiction

628 Seiten, 1566 Abbildungen, 17 × 23,5 cm, Leinenband, deutsch, CHF 68.–, Euro (D) 54.–, Euro (A) 55.50, ISBN 978-3-7212-0734-7

Dies ist kein herkömmliches Kunstlexikon.
Im ersten Teil des Lexikons zur zeitgenössischen Kunst von Com&Com sind 220 Artikel zu Begriffen versammelt, die in der zeitgenössischen Kunst eine zentrale Rolle spielen (von Adbusting und Authentizität über Globalisierung, Identität, Marketing, Öffentlicher Raum, Partizipation, Social Media, Strategie und Verführung bis Zukunft und Zweifel). Verfasst wurden diese Artikel von 160 Autoren, keineswegs nur Kunstwissenschaftler und Fachexperten. Das führt zu überraschend erfrischenden Statements zu aktuellen Themen und Aspekten der zeitgenössischen Kunst. Gerade diese Erweiterung des Kunstdiskurses in Richtung Soziologie, Wirtschaft, Pop und Alltag ist denn auch charakteristisch für die gegenwärtigen Tendenzen in der Kunst.
Zweitens ist die Publikation aber auch ein umfassender Ausstellungs- und OEuvrekatalog des Schweizer Künstlerduos Com&Com (Marcus Gossolt / Johannes M. Hedinger), das seit 14 Jahren zusammenarbeitet. Neben dem 200 Seiten umfassenden Glossar zur zeitgenössischen Kunst und ausführlichen Werkbeschreibungen zu sämtlichen bisherigen Com&Com-Werken bietet das Buch ein Bildarchiv mit rund 1500 Abbildungen zur Arbeit des Künstlerduos und versammelt ausserdem 33 Essays, die das Werk von Com&Com analysieren und in den Rahmen der zeitgenössischen Kunst einordnen. Alle Teile des Buches sind mit Schlagworten und Verweisen untereinander verlinkt.

Mit Essays und Artikel von Jamila Adeli, Dirk Baecker, Timon Beyes, Tobia Bezzola, Daniel Binswanger, Elisabeth Bronfen, Kathleen Bühler, Dolores Denaro, Diedrich Diederichsen, Marcy Goldberg, Andreas Göldi, Simon Grand, Walter Grasskamp, Peter Gross, Boris Groys, Jürgen Häusler, Vinzenz Hediger, Hanna Hölling, Kornelia Imesch, Tom Kummer, Franz Liebl, Novalis, Barack Obama, Sibylle Omlin, Diana Porr, Ulf Poschardt, Suzann-Viola Renninger, David Signer, Bettina Steinbrügge, Oliviero Toscani, Wolfgang Ullrich, Friedrich von Borries, Slavoj Zizek u.v.a.

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  art & fiction (Hrsg.)
François Burland
Space Cowboy – Die Spielzeuge / Les Jouets

96 Seiten, 45 Abbildungen und ein Plakat, 17 x 23 cm, Hardcover, deutsch/französisch, CHF 42.–, Euro (D) 34.–, Euro (A) 35.–, ISBN 978-3-7212-0711-8

François Burland ist ein passionierter Reisender. Sein durch dieses Nomadenleben geprägtes Werk verarbeitet reale oder imaginäre Abenteuer und enthält geheimnisvolle Anspielungen auf prähistorische oder mythische Kämpfe der Menschheit.
In diesem Buch wird nun eine weitere, sehr spezielle Werkgruppe des Künstlers vorgestellt: Spielzeuge, die er seit 1984 fabriziert und in einer Garage versammelt. Dieser Aspekt seines Werkes nahm seinen Anfang, als der Künstler aus Geldmangel
für seine Kinder Spielzeug zu basteln begann. Die jüngeren Spielzeuge verstärken den narrativen Charakter einer regelrechten Objektkunst und lösen sich auch von der Spielzeugfunktion zusehends ab. Monika Jagfeld schreibt im Vorwort: «Wenn François Burland das Garagentor aufschliesst, öffnet er den Blick auf eine andere Welt. Er lässt uns eintreten in ein Universum technischer Unmöglichkeiten. Dicht drängen sich die denkwürdigsten Gefährte aneinander: Schiffe, Automobile, Flugzeuge, Raketen, Panzer, U-Boote und sogar Ufos in allerlei Grössen und Formen; manche sind bemannt, manche führungslos. Einer verborgenen Streitmacht gleich scheinen sie hier in trügerischer Ruhe zu verharren und bereit, zu Wasser gelassen zu werden, sich in die Lüfte zu heben oder loszufahren, kurz: Sich endlich in Bewegung zu setzen.»
Mit ebenso verspielten Fotografien gelingt es Murielle Michetti, diese Atmosphäre einzufangen. Daneben lässt sich eine grosse Auswahl der Spielzeuge in einem
Index im Detail betrachten. Herkunft und Hintergrund dieser Spielzeuge kommen in einem Gespräch zwischen Florence Grivel und dem Künstler zur Sprache.

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  Rosa Monika Guggenheim
Die Vogelforscherin
Eine Geschichte über Geburt, Leidenschaft, Liebe, Tod, Abschied und Trost

36 Seiten, 36 Abbildungen , 28,8 x 20 cm, Hardcover, deutsch, CHF 38.–, Euro (D) 29.80, Euro (A) 30.60, ISBN 978-3-7212-0712-5

Heutzutage findet der natürliche Sterbeprozess grösstenteils im Verborgenen, im anonymen Umfeld von Alters- und Pflegeheimen, in der Intensivstation oder im Sterbehospiz statt.
Kann eine Bildergeschichte eine Auseinandersetzung über die Vergänglichkeit des Lebens anregen? Eine mögliche Antwort gibt das Buch Die Vogelforscherin von Rosa Monika Guggenheim. In einer unaufgeregten, auf das Essenzielle reduzierten Erzähl-
weise macht es den Vorschlag, den notwendigen Fatalismus für die Auseinanderset-
zung mit dem eigenen Ende, dem Ableben nahestehender Personen aufzunehmen und sich mit dem Umgang mit dem Tod in unserer Gesellschaft auseinanderzusetzen. Der spärlich eingesetzte Text lässt Raum für eigene Gedanken. In die Tiefe der Geschichte geführt, werden die Betrachter zudem durch zahlreiche, erst auf den zweiten Blick wahrnehmbare Details in den breitformatigen Bildern, die auf die Vergänglichkeit des Lebens anspielen. Das Buch gewinnt durch die Leichtigkeit der Erzählung in Wort und Bild, das einen versöhnlich mit dem schwierigen Thema stimmt. Trost spendet nicht nur das Ende der Geschichte sondern auch die Wahl des Mediums Bilderbuch. Da setzt sich der Nachwuchs den Erwachsenen auf den Schoss, wird eingeführt in das Leben zwischen Werden und Vergehen.

Die Publikation Die Vogelforscherin ist die «Ausgewählte Bachelor Thesis 2008» der Hochschule der Künste Bern, Studiengang Visuelle Kommunikation.

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  Othmar Eder
Othmar Eder – Versiegelte Zeit

52 Seiten, 29 Abbildungen, 16,5 x 24 cm, Broschur mit Klappen, deutsch
CHF 22.– , Euro (D) 18.–, Euro (A) 18.50, ISBN 978-3-7212-0702-6

Die vorliegende facette ist dem Stettfurter Künstler Othmar Eder gewidmet. Nach seinem Studium an der Wiener Kunstakademie und ausgedehnten Reisen hat er über die Karthause Ittingen den Weg in den Thurgau gefunden, wo er seit 2001 mit seiner Familie lebt. Im Kontext des zeitgenössischen Kunstschaffens ist Othmar Eder ein ausge-
sprochener Einzelgänger, der mit sanfter Beharrlichkeit und einer von Irritation und Faszination bestimmten Welterfahrung seinen eigenen künstlerischen Weg geht. Auf diesem Weg erscheint die Zeit als bestimmender Faktor: einerseits als langwieriger, geduldiger Arbeitsprozess, in dem vielfältige, vom zeichnerischen Denken geleitete Gestaltungsmittel eingesetzt werden; andererseits im Zugriff auf Erinnerungen, flüchtige Fragmente und aktuelle Bilddokumente, die durch simultane Schichtung und zeitliche Verfremdung zu Bildern und Objekten von befremdlicher Schönheit und nachhaltiger Wirkung verarbeitet werden. Die Kulturstiftung des Kantons Thurgau schätzt sich glücklich, diesem ausserordentlichen Künstler und seinem bisher noch viel zu wenig beachteten Werk eine facette zu widmen.

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  art&fiction
Stéphane Zaech – Loyola

160 Seiten, 149 Abbildungen, 17 x 23 cm, Broschur mit Schutzumschlag, französisch/englisch, CHF 48.–, Euro (D) 38.–, Euro (A) 39.10, ISBN 978-3-7212-0697-5

Stéphane Zaechs Malerei ist auf dem Kriegspfad: Der Held seiner Bilder ist eine merkwürdige Figur, ein Hispano-Mi'kmaq. Sein Gesicht ist bemalt, auf der Brust thront das rote Kreuz des Santiagoordens und den Kopf schmücken Adlerfedern, die von der Bienenkönigin gestohlen wurden – kurz gesagt: Er ist ein Maler. Was aber hat der Titel «Loyola», der auf den heiligen Ignazius, den Gründer des Jesuitenordens verweist, damit zu tun? Es geht hier um die Gegenreformation. Jene Gegenreformation, die der Maler verteidigt, und zwar im Namen der Malerei. Die Bilder der vorliegenden Publikation sind ein Gang durch die Zeit, durch sexistische Vorurteile und falsche Historienmalerei.

Mit einem Text von Philippe Pirotte und einem Interview von Florence Grivel mit dem Künstler.

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  Johanna Dahm
same same, but different
Der Dokra-Weg der Ringe

104 Seiten, 75 Abbildungen, 18,5 x 26 cm, Broschur, deutsch/englisch,
Sonderpreis: CHF 25.– statt 42.–, Euro (D) 19.80 statt 34.–, Euro (A) 20.40 statt 35.–, ISBN 978-3-7212-0684-5. Sie können dieses Buch auch im Zweierpack mit «Lost and Found» haben - zum Preis von 48.- CHF/38.- Euro (D)/39.10 Euro (A). Bitte im Bestellformular angeben!

Als Schmuckgestalterin sucht Johanna Dahm den Kontakt mit fremdem Wissen, baut Brücken zwischen den Kulturen und entwickelt so ihre künstlerische Arbeit weiter. In einer Forschungsreise lernte sie im ostindischen Orissa die Besonderheiten der Dokra-Technik kennen, eine cire perdue-Gusstechnik, die weltweit sonst nur in Westafrika praktiziert wird.
«same same, but different» beschreibt und dokumentiert diese zum ersten Mal ausführlich und aus professioneller Sicht. Darüber hinaus werden Johanna Dahms Ringe, die in der radikal veränderten Gusstechnik entstanden sind, vorgestellt. Anknüpfend an ihr erstes Buch «Lost and Found», bietet die Publikation zudem eine vergleichende Studie der Techniken in Orissa und Ghana.

Mit einem wissenschaftlichem Essay von Hans Peter Hahn.

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  Johanna Dahm
Lost and Found
Ein Ashanti-Weg der Ringe

2. Auflage, 72 Seiten, 11 farbige und 18 schwarzweisse Abbildungen,
18,5 x 26 cm, Broschur, deutsch/englisch,
Sonderpreis: CHF 25.– statt 38.–, Euro (D) 19.80 statt 29.80, Euro (A) 20.40 statt 30.60, ISBN 978-3-7212-0355-4. Sie können dieses Buch auch im Zweierpack mit «same same, but different» haben - zum Preis von 48.- CHF/38.- Euro (D)/39.10 Euro (A). Bitte im Bestellformular angeben!

Es war eine einmalige Erfahrung für Johanna Dahm, als weisse europäische Frau in einer kleinen afrikanischen Gemeinschaft von traditionellen männlichen Handwerkern zu arbeiten. Nana, ein Häuptling und der Goldschmied des Ashanti-Königs in Ghana, nahm sie für zwei Monate in die Lehre auf.
«Lost and Found» ist ein ganz persönlicher Erlebnisbericht von Johanna Dahm, die einen Lehrstuhl an der Hochschule für Gestaltung im Studiengang Schmuck und Gerät in Pforzheim innehat. Er dokumentiert das besondere Verfahren der Ashanti-Guss-
technik und präsentiert in zahlreichen Abbildungen jene Goldringe, die als direkte Antwort auf das Erfahrene, Erlernte, Gelebte in Ghana entstanden sind.

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  art&fiction (Hrsg.)
Zaric
La Course du lièvre et autres sculptures / The running hare and other sculptures

64 Seiten, 165 Abbildungen, 25,5 x 20 cm, Hardcover, französisch, englisch, CHF 42.–, Euro (D) 34.–, Euro (A) 35.–, ISBN 978-3-7212-0678-4

After twenty years of sculpture, a book devoted to Zaric’s work was long overdue. Where, though, does one start when there are no published works available, and the subject has such depth? Bertram Rothe would have replied “A book’s cover is like a running hare: one body, a thousand tangents”, thus inviting us along many pathways. Within these pages we follow three of them. With a transcript of a conversation with Zaric, photographs by Lionel Henriod and chronological repertoire of works that presents almost one hundred sculptures and installations produced since 1987.

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  Kunstmuseum Winterthur / Gewerbemuseum Winterthur (Hrsg.)
Max Bill
Aspekte seines Werks

240 Seiten, 170 Abbildungen, 17 x 24 cm, Broschur mit Klappen, deutsch,
CHF 48.–, Euro (D) 38.–, Euro (A) 39.10, ISBN 978-3-7212-0652-4

2008 wird der 100. Geburtstag von Max Bill gefeiert. Nicht nur als Maler und Bildhauer, sondern auch als Architekt, Lehrer, Typograf und Produktgestalter trug Bill bis zu seinem Tod 1994 Wesentliches zum kulturellen Leben im 20. Jahrhundert bei. Sein Schaffen wird 2008 vom Kunstmuseum Winterthur und dem Gewerbemuseum in zwei Ausstellungen dargestellt. Das dazu erscheinende Buch versucht der Vielfältigkeit von Bills Tätigkeit gerecht zu werden, indem 14 Autorinnen und Autoren einzelne Aspekte davon behandeln. Aufsätze gelten den Überlegungen zur konkreten Kunst und zur «guten Form», der Zeit als Schüler am Bauhaus und als Lehrer an der Ulmer Hochschule für Gestaltung, den malerischen Anfängen wie Fragen der Denkmal-, der Ausstellungs- und Buchgestaltung.
Mit Textbeiträgen von Hans Jörg Glattfelder, Rudolf Koella, Bruno Reichlin, Jakob Bill, Karin Gimmi, Eugen Gomringer, Arthur Rüegg, Max Graf, Claude Lichtenstein, Hans Rudolf Bosshard, Dieter Schwarz, Peter Hahn und Adrian Mebold. Eine ausführliche Biografie von Sandra Gianfreda sowie Bill-Porträts von Binia Bill und Ernst Scheidegger runden die Publikation ab.

Max Bill (1908–1994) machte zuerst eine Lehre als Silberschmied, bevor er 1927/28 am Dessauer Bauhaus studierte. Er war Mitbegründer der Hochschule für Gestaltung in Ulm und entwarf das Schulgebäude. Von 1953 bis 1956 war er deren erster Rektor. Zeitlebens war er sowohl praktisch als auch theoretisch als Architekt, Maler, Grafiker, Plastiker, Publizist und Produktgestalter tätig; auf allen Gebieten verfasste er theoretische Arbeiten und unterhielt eine umfassende Lehr- und Vortragstätigkeit im In- und Ausland.

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  Johannes Dörflinger-Stiftung (Hrsg.)
Johannes Dörflinger – Kunstgrenze

48 Seiten, 19 Abbildungen, 14,7 x 21 cm, Broschur,
deutsch, CHF 13.–, Euro (D) 8.–, Euro (A) 8.20

Die in Zusammenarbeit mit der Johannes Dörflinger Stiftung erschienene Publikation dient als Führer zur jüngst eröffneten Kunstgrenze in Konstanz (D) / Kreuzlingen (CH) von Johannes Dörflinger. Wo bislang ein Maschendrahtzaun die Städte trennte und zugleich eine Aussengrenze der europäischen Union markierte, ist die weltweit erste Kunstgrenze entstanden. Die Kunstgrenze hat aus einer trennenden eine verbindende Grenze gemacht. Sie ist ein Symbol der guten Nachbarschaft zwischen zwei Städten und zwei Ländern. Die Texte der Publikation stammen von Siegfried Gohr und Bettina Rosenburg, die Fotografien von Florian Schwarz.

Weitere Infos zur Kunstgrenze

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  IWC Schaffhausen for Laureus Sport for Good Foundation (Hrsg.)
Let the Children Play
Sport can change the world

276 Seiten, 182 Fotos, 30 x 30,1 cm, Leinenband mit Schutzumschlag, englisch,
CHF 150.–, Euro (D) 118.–, Euro (A) 121.30, ISBN 978-3-7212-0619-7

CHF 30.– or Euro 18.– of every sold copy are donated to the Laureus Sport for Good Foundation

Sport has the power to change children’s lives. Sport has a common language. Since its foundation in 2000, the Laureus Sport for Good Foundation has initiated and supported sport relief projects all over the world. In this book, internationally renowned photo-
graphers and writers lend their vision to bring the lives of disadvantaged children to light. It presents projects from the violent slums of Brazil and Africa to the high-rises of Hong Kong and Berlin. “Let the Children Play” is more than a collection of photo documentaries, it is a book with a mission: to let children play and dream through the power of sport.
Texts by Edwin Moses, Eduardo Galeano, Tahar Ben Jelloun, Predrag Matvejevic, Stash Luczkiw, Aaron Maines, Marco Mathieu, Roger Cohen, Massimiliano Carbonaro, Claudio Arrigoni, Mauro Casadio, Mercedes Abad, Massimo Dini, Georges Kern
Photographs by Fernando Moleres, Abbas, Juan Medina, Samuele Pellecchia, James Nachtwey, Ivo Saglietti, Fausto Giaccone, Wolfgang Müller, Justin Jin

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  facetten 6 / Kulturstiftung des Kantons Thurgau (Hrsg.)
Ulrich Gasser – Komponist

52 Seiten, ca. 15 Abbildungen, 16,5 x 24 cm, Broschur mit Klappen, deutsch,
CHF 22.–, Euro (D) 18.–, Euro (A) 18.50, ISBN 978-3-7212-0575-6

In diesem mittlerweile sechsten Band der Reihe «facetten» widmen sich die Zürcher Kulturjournalistin und Musikwissenschaftlerin Bettina Spoerri und der Bieler Musikwissenschaftler und Literaturkritiker Roman Brotbeck dem Werk des Thurgauer Komponisten und Flötisten Ulrich Gasser.
Gasser war bereits in den 1970er-Jahren in der Neue-Musik-Szene sehr erfolgreich, obwohl seine Stücke mit den meist geistlichen Themen aus dem Rahmen der sonst eher weltlich orientierten Bewegung dieser Zeit fielen. Einen Namen hat er sich mit der radikalen Erneuerung geistlicher Musik und mit seiner intensiven Beschäftigung mit griechischer Mythologie gemacht. Das Christentum sei eine notwendige Voraussetzung zum Verständnis abendländischer Kultur, es sei aber im Wesentlichen im griechischen Kulturraum entstanden und habe dieses Erbe mitvermittelt, so Ulrich Gasser zu seiner Auseinandersetzung mit beiden Themen – und dadurch mit den zentralen Fragen des Menschseins.
Der Vergänglichkeit von Klang und Leben setzt der Komponist in einigen seiner Werke Steine gegenüber – ein drittes Element, das sein Schaffen stark geprägt hat. Der geheimnisvolle, schwer zu ortende «immaterielle» Klang des Steins und der Stein selbst als Symbol für die Ewigkeit. Steine, Passion, Tod – Gassers Werk kreist beharrlich um wenige, aber grosse, nahezu unerschöpfliche Themen, welche an der Schwelle von Raum und Zeit kratzen und die endlichen Grenzen des Menschen sprengen und transzendieren.

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  facetten 5 / Kulturstiftung des Kantons Thurgau (Hrsg.)
Max Bottini. Kunst um das tägliche Brot

52 Seiten, 50 Abbildungen, 16,5 x 24 cm, Broschur mit Klappen, deutsch/englisch,
CHF 22.–, Euro (D) 18.–, Euro (A) 18.50, ISBN 978-3-7212-0557-2

«facetten» 5 nimmt elf Projekte und Aktionen des Künstlers Max Bottini in den Blick, die um die Verbindung von Nahrung und Kommunikation kreisen. Hierbei stehen die natürlichen und sozialen Komponenten des Essens im Mittelpunkt. So zog Bottini beispielsweise mit einer speziell angefertigten Küche durch die Lande und bot als mobiler Koch eiligen Passanten ein Mittagsmahl an. Dabei erreichte er ein kleines Wunder: An öffentlichen Durchgangsorten wurde der «Tisch» zum Ort des Gesprächs und das Mahl zur Begegnung zwischen Fremden und Freunden.

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  Kunstmuseum des Kantons Thurgau / Markus Landert (Hrsg.)
Cécile Hummel. Flüchtige Orte
Fotografie Zeichnung

168 Seiten, 130 Abbildungen, 21 x 26 cm, Hardcover mit Schutzumschlag, deutsch/englisch, CHF 58.–, Euro (D) 36.–, Euro (A) 37.–, ISBN 978-3-7212-0544-2

Cécile Hummels Werke, ihre flüchtigen Orte, sind im diffusen Bereich zwischen Fotografie und Zeichnung angesiedelt. Seit den frühen 1990er-Jahren arbeitet die Künstlerin gleichzeitig mit beiden Medien. In den letzten Jahren ist zudem das Experimentieren mit der Videokamera hinzugekommen. Cécile Hummel erforscht in ihren Werken die unterschiedlichen Potenziale der benutzen Medien, wobei sich die Lust am Dokumentieren der Wirklichkeit und der Hang zu einer bildnerischen Tiefenanalyse der Dinge die Waage halten.
Dieses Buch ist nicht nur eine Dokumentation des Schaffens einer wichtigen zeitgenössischen Künstlerin, sondern zugleich ein Beitrag zur Diskussion über die Bedeutung von Fotografie und Zeichnung als bildnerische Ausdrucksmittel in der heutigen Gesellschaft und Kunst. Anhand zahlreicher Zeichnungen und Fotos, Texten der Kunsthistorikerinnen Maja Naef, Dorothee Huber und Elisabeth Gerber sowie einem Interview von Markus Landert mit der Künstlerin werden unterschiedliche Zugänge zu Cécile Hummels Arbeiten der letzten 15 Jahre eröffnet.

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  Philippe Mahler. Reichweite

48 Seiten, 20 Abbildungen, 23,5 x 27 cm, Hardcover, deutsch,
CHF 38.–, Euro (D) 24.–, Euro (A) 24.70, ISBN 978-3-7212-0507-7

Der Schweizer Philippe Mahler hat – wie viele andere Künstler auch – wichtige Anregungen aus dem Ausland erhalten. Prägend war insbesondere sein Studien-
aufenthalt 1987/88 in Granada: Das Licht und die typischen Farben Andalusiens sind in vielen seiner Bilder zu finden.
Der Künstler ist empfänglich für das Zusammenspiel von Farbtönen, er unterscheidet feinste Nuancen. Seine Malerei, die ausgewogenen Kompositionen, die leuchtende Palette lässt etwas im Betrachter anklingen.
Im Zentrum dieser Publikation steht eine Reihe von grossformatigen Gemälden, die meist den Titel «Philosoph» tragen: Dieser ist in der Rückenansicht zu sehen, auf eine Landschaft blickend, die sich auch dem Betrachter eröffnet; in greifbarer Nähe ein Tisch, eine Schale, eine Frucht. Thema von Mahlers Bildern ist das Bewusstsein des Menschen, die Reichweite des sinnlichen Erfassens von Wirklichkeit, aber auch die Reichweite des geistigen Erfassens, der Erinnerung und Vorstellung.
Die Publikation mit einem Vorwort von Christina Schwarz und einem Textbeitrag der Kunsthistorikerin Sabine Arlitt erschien im Rahmen einer Ausstellung in der Städtischen Galerie im Neuen Schloss Meersburg.

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  Antoinette Riklin-Schelbert
Vom Wert des Machens
Die Schmuckgestalterin und ihr Werkzeug

86 Seiten, 50 Abbildungen, 15 x 18 cm, Hardcover, deutsch,
CHF 38.–, Euro (D) 24.–, Euro (A) 24.70, ISBN 978-3-7212-0524-4

In ihrer langen Schaffenszeit als Künstlerin und Schmuckgestalterin hat Antoinette Riklin-Schelbert den inneren Wert handwerklicher Tätigkeit aufgespürt. Die zeitlos-elementare Kraft und die spezifischen Verhaltensweisen der Materialien vereinigen sich bei ihr zu einem Vorgang von höchster Komplexität. Handarbeit ist nicht zu trennen von den Verhaltensweisen der Materialien, und so ist in diesem Büchlein nicht nur Antoinette Riklin-Schelbert als Schmuckkünstlerin mit starken Überzeugungen zu entdecken, sondern auch ihr Fundament – die dargestellten und erklärten Schmuckwerkzeuge. In einem ersten Kapitel beschreibt die Künstlerin selbst ihren Werdegang. Der anschliessende Hauptteil widmet sich den verschiedenen Werkzeugen, mit denen sie ihren Schmuck schafft: vom Hammer über die Anke, den Amboss, die Säge bis hin zu verschiedenen Messinstrumenten. Ein Porträt der Schmuckkünstlerin Riklin-Schelbert von Antonino Orlando bildet den stimmungsvollen Abschluss dieser reich bebilderten, schön gestalteten Publikation.

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  Kunstmuseum des Kantons Thurgau (Hrsg.)
Adolf Dietrich
Malermeister – Meistermaler

248 Seiten, 130 Abbildungen, 17 x 23 cm, Hardcover, deutsch,
CHF 48.–, Euro (D) 30.–, Euro (A) 30.80, ISBN 978-3-7212-0454-4

Adolf Dietrich, dessen Nachlass seit 1995 im Kunstmuseum des Kantons Thurgau betreut und wissenschaftlich bearbeitet wird, hat seine Umgebung – Menschen, Tiere und Landschaft – in einem eigenständigen Stil zwischen naiver Unbeschwertheit und magischem Realismus festgehalten. Seine Bilder sind heute weit über die Grenzen des Thurgaus und der Schweiz hinaus bekannt und geschätzt.
Für das Kunstmuseum des Kantons Thurgau sind Adolf Dietrich und sein Werk von herausragender Bedeutung. Seine Bilder stellen im eigentlichen Sinn den Kern der Sammlung des Museums. Einige Schlüsselwerke des Künstlers, darunter das «grosse Selbstporträt» von 1932 oder «Schiffsteg im Winter» von 1940, sind im Besitz des Museums.
Die Publikation verfolgt drei Ziele: Sie will erstens die Erkenntnisse der Inventarisation des Nachlasses zusammenfassen und dokumentieren. Zweitens eröffnet sie neue Zugänge zu den oben angesprochenen Themen und Fragestellungen. Und drittens schliesslich vermittelt sie durch reiches Textmaterial aus der Korrespondenz in Form eines Glossars einen vertieften Einblick in die Welt Adolf Dietrichs, die sein Leben und sein Schaffen gleichermassen bestimmte und prägte.

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  Markus Landert / Dorothee Messmer / Kunstmuseum des Kantons Thurgau (Hrsg.)
Hans Krüsi (mit CD)
«Auch ein Nichts kann etwas werden»

328 Seiten, über 200 Abbildungen, 17 x 23,5 cm, Hardcover, deutsch,
CHF 88.–, Euro (D) 70.–, Euro (A) 72.–, ISBN 978-3-7212-0429-2

Der 1920 in Zürich geborene und in Speicher bei Appenzell aufgewachsene Hans Krüsi begann erst Mitte der 1970er-Jahre zu malen und die postkartengrossen Bildchen auf Flohmärkten oder in der Eisenbahn zu verkaufen. Seither schuf er ein grosses, kaum zu überblickendes Gesamtwerk, das als Nachlass vom Kunstmuseum des Kantons Thurgau verwaltet und aufgearbeitet wird.
Die vorliegende Publikation spürt u.a. folgenden Fragestellungen nach: Soll Kunst von Aussenseitern isoliert betrachtet werden? Wie weit lässt sich das Werk eines Künstlers im sozialen Grenzbereich mit zeitgenössischer Kunst in Beziehung bringen?
Das Buch besteht aus einem Textteil mit Beiträgen von Paolo Bianchi, Markus Landert und Dorothee Messmer und einem biografischen Teil. Bebildert ist dieser mit bisher unbekannten Fotografien aus dem Nachlass. Das Buch wird zudem von einem Hörstück auf CD begleitet, das der Musiker Ernst Thoma aus Tonmaterialien aus dem Nachlass zusammengestellt hat: Krüsis Konzert.

Auszeichnung:
«Die schönsten Schweizer Bücher» 2001

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  Das Buch ist leider vergriffen! Unfortunately, the book is out of print
rolf schroeter
entropie
rolf schroeter: fotografische metapher – eugen gomringer: konkrete poesie

34 Seiten, 22 farbige Abbildungen, 14,4 x 28 cm, Leinenband, nummeriert und signiert, deutsch, CHF 32.–, Euro (D) 20.–, Euro (A) 20.60, ISBN 978-3-7212-0395-0

Ausgangspunkt des zweiten im Niggli Verlag erscheinenden Buches des Zürcher Fotografen Rolf Schroeter sind die wiederholten Ferienaufenthalte des Fotografen auf einer Atlantikinsel, die ihn zu einer Fülle von Bildern inspiriert haben. Texte des konkreten Dichters Eugen Gomringer begleiten und vertiefen die Bilder Schroeters.
Entstanden ist ein Buch mit 22 Bildern von Rolf Schroeter. Das Motiv der Bilder, die in zehn Jahren entstanden sind, ist die Faszination des immer gleichen Felsstrandes und der Veränderungen von morgens bis abends, bei schönem und schlechtem Wetter, bei Flut und Ebbe, in verschiedenen Jahreszeiten. Eingeschoben in diese Bilder tauchen immer wieder Texte von Eugen Gomringer auf, zusammengehalten vom Begriff «entropie».

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Peter Maurer
Gesichter vom Alpstein

104 Seiten, 58 Abbildungen (Duplex), 25 x 28 cm, Hardcover, deutsch,
CHF 58.–, Euro (D) 36.–, Euro (A) 37.–, ISBN 978-3-7212-0328-8

Mit Texten von Werner Lutz und Peter Pfrunder

In den Jahren 1985 bis 1997 durchstreifte Peter Maurer das Land um den Alpstein zu Fuss, mit dem Motorrad oder per Auto, fasziniert von dieser Landschaft und ihren Menschen. Die ersten Fotografien entstanden mit einer kleinen Kamera an der Landsgemeinde 1985 in Appenzell. Es schneite wie wild. Mit diesen Aufnahmen kehrte Peter Maurer kurze Zeit darauf ins Appenzellerland zurück. Es entstanden die ersten Kontakte, dann Porträts mit der grossen Kamera. Die älteren Leute erinnerten sich an früher, als der Fotograf ebenfalls unter dem schwarzen Tuch am grossen Fotoapparat herumhantierte. Es brauchte Geduld, bis das Bild im Kasten war. Sie unterbrachen ihre Arbeit oder öffneten Peter Maurer ihre Stuben; er wurde zum Kaffee oder gar zum Essen eingeladen, erfuhr Neuigkeiten und konnte mitreden. Vor zwei Tagen ist ein Fels am Seealpsee runtergekommen, und am Samstag fahren sie von der Meglisalp. Dieser hat das Gras bereits geschnitten, jener wartet noch. Das Wetter ist immer Thema. Die Menschen gaben Peter Maurer Einblick in ihre Welt, jedes Bild hat seine Geschichte.

Auszeichnung:
«Die schönsten Schweizer Bücher» 1998

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  Markus Landert / Beatrix Ruf / Kunstmuseum des Kantons Thurgau (Hrsg.)
Muda Mathis
J'aime l'éléctricité

112 Seiten, 139 Abbildungen, 17 x 23,5 cm, Broschur, deutsch/englisch,
CHF 42.–, Euro (D) 34.–, Euro (A) 35.–, ISBN 978-3-7212-0295-3

Die Publikation stellt das Schaffen der in Basel lebenden Multimedia-Künstlerin Muda Mathis erstmals umfassend vor. Reich bebilderte Texte von Liselot Frei, Erika Keil, Esther Jungo, Beatrix Ruf und Markus Landert sowie ein Gespräch mit der Künstlerin beleuchten ihr Werk aus verschiedenen Blickwinkeln. Zudem gibt das Buch einen Überblick über die seit den frühen 1980er-Jahren entstandenen Arbeiten.

Auszeichnung:
«Die schönsten Schweizer Bücher» 1995

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  Rolf Schroeter (Hrsg.)
Richard Jackson

76 Seiten, 64 Abbildungen, 29,5 x 20 cm, Leinenband mit Schutzumschlag, deutsch, CHF 88.–, Euro (D) 54.–, Euro (A) 55.50, ISBN 978-3-7212-0498-8

Vorzugsausgabe, nummeriert und handsigniert, mit 4 Originallithos von Richard Jackson, auf Anfrage

In Richard Jacksons Schaffen kann eine rege Verbindung mit der amerikanischen Kunstentwicklung der Nachkriegszeit festgestellt werden. Das einflussreiche Paradigma von Jackson Pollocks malerischer Arbeit ist zu spüren. Anstelle jener Ekstasen verbindet sich hier mit der malerischen Aktion ein Geist der Planung, des klaren Denkens, für das man in den minimalisierenden und konzeptuellen Kunsttendenzen der 1970er-Jahre Anhaltspunkte finden kann.
Jackson geht mit seiner Arbeit nicht nur auf das Faktum Bildfläche ein, er setzt sich einer jeweiligen Situation aus, die sich aus seinem Auftrag und all seinen Zufälligkeiten ergibt. Er akzeptiert diese Umstände als Ort eines Handelns, einen vorübergehenden Aufenthalt in der Zeit.
Auch die hier dokumentierte Realisierung ist bereits vergangen, lebt nur noch in der Erinnerung der Beteiligten weiter. Da die Dimension der Ausführung mit den genauen Plänen des Künstlers nicht identisch ist, entsteht zwischen Entwurfsarbeit und Gestaltung eine Spannung. Die Fotos von Rolf Schroeter dokumentieren diesen Vorgang.

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  rolf schroeter
muttermord in der diamantenwüste

56 Seiten, 160 Abbildungen, 23 x 56,5 cm, Hardcover mit
Schutzumschlag, nummeriert und handsigniert, deutsch,
CHF 98.–, Euro (D) 60.–, Euro (A) 61.70, ISBN 978-3-7212-0497-1

Vorzugsausgabe in leinenüberzogener Kassette, enthaltend 18-minütiges Video,
2 Originale von Uecker, 2 Cibachrome von Schroeter, 22 x 56 cm, auf Anfrage

Günther Uecker ist der Mann, «der den Nagel Kunst werden liess». Der Maler, Objekt- und Aktionskünstler, Zeichner, Druckgrafiker und Bühnenbildner verdankt die poetische Bezeichnung seinen phantastischen Nagelbildern und -skulpturen.
Der Zürcher Fotograf Rolf Schroeter hat Ueckers Schaffensphase «Muttermord in der Diamantenwüste» mit der Kamera umfassend dokumentiert und in einer gleichnamigen Publikation der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Das Buch ist in einem Überformat und in einer Auflage von 1500 Exemplaren erschienen. Die Sonderedition in einer leinenüberzogenen Kassette enthält zusätzlich zwei Originale von Uecker, zwei Cibachrome von Schroeter und ein Video von
18 Minuten Länge.

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  Ernst-Gerhard Güse (Hrsg.)
Marc Chagall – Druckgraphik

300 Seiten, ca. 250 Abbildungen, davon 20 farbig, 23 x 28,5 cm, Leinenband,
deutsch, CHF 98.–, Euro (D) 60.–, Euro (A) 61.70, ISBN 3-7757-0211-2

Das Werk Chagalls gehört zur großen Kunst unseres Jahrhunderts. Chagalls grafisches Schaffen ist durch fünf Stufen gekennzeichnet: die 1922 entstandenen Radierungen zu «Mein Leben», in denen sich Autobiografisches mit ungewachsener Fantastik mischt; weiter die zwischen 1923 und 1927 geschaffenen Illustrationen zu den «Toten Seelen» von Nicolai Gogol; dann die in der malerischen Verdichtung weit über den mehr linearen Grundcharakter des bisherigen Werkes hinausgehenden Radierungen zu La Fontaines Fabeln aus den Jahren 1927–1939; weiter die Bibelillustrationen und schließlich die Lithografien der Nachkriegszeit.

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  William S. Rubin
Surrealismus

232 Seiten, 282 Abbildungen, davon 8 farbig, 16 x 21 cm, Broschur, deutsch, CHF 38.–, Euro (D) 24.–, Euro (A) 24.70, ISBN 978-3-7757-0139-6

Als bewegende Kraft der Avantgarde ist der Surrealismus bereits Geschichte, aber die Ideen, die ihn hervorbrachten, haben uns heute mehr zu sagen als den damaligen Zeitgenossen.

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