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Roland Früh, Corina Neuenschwander (Hrsg.) Die vergessenen Jahre der schönsten Schweizer Bücher: 1946, 1947, 1948
168 Seiten, 115 Abb. und Reproduktionen, 22,5 × 32 cm, Klappenbroschur, Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, CHF 42.–, Euro (D) 34.–, Euro (A) 35.–, ISBN 978-3-7212-0862-7
Seit Jan Tschichold im Jahr 1943 vorschlug, die schönsten Schweizer Bücher auszuzeichnen, erfreut sich der Wettbewerb grosser Beliebtheit und ist international bekannt. Weniger bekannt ist allerdings, dass es in den Jahren 1946, 1947 und 1948 eine Lücke gab: Es wurden keine Bücher eingereicht oder prämiert. Diese Lücke und ihre Zusammenhänge waren Ausgangspunkt für eine Ausstellung, eine Vorlesungsreihe und ein Forschungsprojekt, die das Büchermachen und -gestalten in der Schweiz diskutierten – besonders eben in dieser Zeit, aber auch in Bezug auf die gegenwärtige Situation.
In 14 kurzen Äusserungen erklären Fachleute wie Jost und Ursula Hochuli, François Rappo, Andreas Schwab sowie viele andere ihre Auswahl an «schönsten Schweizer Büchern» dieser Jahre. Es entstanden Essays zur Buchgestaltung, aber auch Texte über ihr persönliches Interesse und ihre Beziehung zu Büchern.
Des Weiteren schreiben internationale Autoren wie Robin Kinross, Yann Chateigné Tytelman, Severin Rüegg, Philipp Messner, Noah Stolz, Ulrike Meyer Stump und Patrick Gosatti über speziellere Themen, angefangen bei den verschiedenen Aspekten der Buchproduktion und -gestaltung.
Das Buch soll den fachspezifischen Diskurs weiterbringen und ein zeitgemässer Kommentar dazu sein, was beim Büchermachen damals und heute entscheidend war und ist.
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MAGMA Brand Design GmbH & Co. KG (Hrsg.) Slanted 21 – CUBA – The new Generation
Magazin für Typografie & Grafik Design
320 Seiten, zahlreiche Abbildungen, 16 x 24 cm, Broschur, englisch/spanisch CHF 25.–, ISBN 978-3-7212-0866-5
Schweizweit bei uns erhältlich.
Revolution oder Evolution? Steigen oder fallen? Freudenhaus oder Paradies? Cola oder Guarapo? Marlboro oder Cohiba? Bohnen oder Hummer? Freiheit oder Guantanamo? Trainingsanzug oder Krawatte? Internet oder Brieftaube? Salsa oder Rap? Old-Timer oder Turbo?
Museum oder Zukunftslabor? Arbeit oder keine? Hoffnung oder Exil? Oder eine Mischung aus allem? Kuba ist anders als wir denken – viel komplizierter, tiefgründiger und voller Überraschungen. Grund genug, die 21. Ausgabe des Slanted Magazins einer Generation junger kubanischer Künstler und Designer zu widmen.
«Slanted #21: CUBA – The New Generation» präsentiert aktuelles Design, Fotografie, Illustration und Typografie aus Kuba. Besonderes Augenmerk wird dabei auf die kubanische Plakatkunst gelegt – viele Arbeiten wurden noch nie außerhalb Kubas präsentiert.
Noch nie hat ein Slanted Magazin so viele Essays und Reports präsentiert: «Chico & Rita – A film by Fernando Trueba and Javier Mariscal» und «Malecón Buena Vista» von Wolfgang Wick (DE), «Happiness» von Frank Wiedemann (DE), «Havana Today, Havana Cultura» by Randall
Koral (FR), «Necessary Things» von Ernesto Oroza (US), «Posters as Bridges» von Carlos Zamora (US), «Design on an Island» von Pedro Contreras Suárez (CU), «Give Guantanamo Back to Cuba» von Jonathan M. Hansen (US), «Equal among equals – The Emporer’s New Clothes» von Michael Schmidt (DE), «The Human Memory Machine» von Ian Lynam (JP) und «Cuba, mi amor» von Anna Berkenbusch (DE).
Desweiteren sprachen wir mit Hartwig Runge (Ingo Graf, DE), Javier Mariscal (ES), Mario MC (CU), Sachie Hernández Machín (CU), Sara Vega Miche (CU), Nelson Ponce Sánchez (CU), Raúl Valdés González (Raupa, CU), Michele Miyares Hollands (CU), Giselle Monzón Calero (CU), Roberto Ramos Mori (CU), Edel Rodríguez Molano (Mola, CU), Pepe Menéndez (CU), Eduardo Sarmiento (US), Daniel Díaz Milán (CU), Carlos Segura (US), Pablo A. Medina (US), Claudio Sotolongo (CU), Jorge González (DE) und Yoan Pablo Hernández (DE).
Im 10 × 10 Interview-Format stehen zehn internationale Plakatgestalter Rede und Antwort auf zehn Fragen zum Thema Plakatkunst: Andrew Lewis (CA), Anette Lenz (FR), Götz Gramlich (DE), Gunter Rambow (DE), Harmen Liemburg (NL), Jeff Kleinsmith (US), Kiko Farkas (GR), Niklaus Troxler (CH), Takashi Akiyama (JP) und Yossi Lemel (IL).
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Eine Idee der Verlage Niggli und Benteli 10 Briefkuverts für Buchliebhaber 10 Kuverts im Set – jedes Set ein Unikat
C5/6 mit Klebestreifen CHF 15, Euro (D) 12,50, Euro (A) 12,60, ISBN 978-3-7212-0864-1
Weil wir schöne Bücher lieben, legen wir viel Wert auf eine perfekte Druckqualität.
Um diese zu erreichen, werden für das Einrichten der Druckmaschinen
viele Bogen Papier benötigt, die später recycelt werden.
Wir finden die schön bedruckten Papierbogen eigentlich zu schade zum
Wegwerfen und wollen sie gerne weiterverwenden – up-cyceln statt recyceln!
Also haben wir aus den übrig gebliebenen Druckbogen einzigartige «Buch-
Umschläge» fertigen lassen. Sie machen jeden Brief zu etwas Besonderem
und sorgen für Vorfreude beim Empfänger Ihrer Nachricht.
10 schmucke Motive aus Architektur-, Fotografie- und Kunstbüchern
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MAGMA Brand Design GmbH & Co. KG (Hrsg.) Slanted 20 – Slab Serif Magazin für Typografie & Grafik Design
164 Seiten, zahlreiche Abbildungen, 24 × 32 cm, Broschur, deutsch/englisch, CHF 25.–, ISBN 978-3-7212-0856-6
Schweizweit bei uns erhältlich.
Das Slanted Magazin #20 – Slab Serif ist vollkommen der im frühen 19. Jahrhundert entstandenen Gattung der serifenbetonten Linear-Antiqua gewidmet, ausserhalb der deutschen Klassifikation bekannt unter Egyptienne, Slab Serif, Square Serif oder Mécanes. Entstanden während der industriellen Revolution in Grossbritannien, erschienen diese Schriften bald häufig auf Werbeplakaten und Handzetteln. Die vordergründigste Absicht beim Einsatz von Slab Serifs war es, mit ihrem starken visuellen Ausdruck Aufmerksamkeit zu erzeugen. Diese – zumindest in Zentraleuropa – etwas in Vergessenheit geratene Aufmerksamkeit möchten wir den meist sehr charaktervollen Serifenbetonten in dieser Ausgabe zurückgeben. Mit Essays von Mathieu Lommen, Angela Voulangas und Doug Clouse, Maurice van Brast, Frank Wiedemann, Ian Lynam sowie Fotostrecken von Ken Johnston zum amerikanischen Goldrush Mitte des 19. Jahrhunderts und von Julio Bittencourt über Einzelschicksale und Familien in Armut, die ein leer stehendes Hochhaus bewohnen und sich vor seiner Kamera zeigen. In Interviews beantworten zudem Cyrus Highsmith, Michael Hagemann, Jos Buivenga, Wim Crouwel, Bo Berndal, Dieter Hofrichter, Morag Myerscough und Sylvia Lerch Fragen von Slanted. Das Cover zeigt Hank Aaron in Aktion nach seinem 714. home run. Sein Trikot zieren Slab Serifs.
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Andreas Koop Die Macht der Schrift Eine angewandte Designforschung
304 Seiten, zahlreiche Abbildungen, 19,5 × 25,5 cm, deutsch CHF 58.–, Euro (D) 46.–, Euro (A) 47.30, ISBN 978-3-7212-0780-4
Schrift ist mehr als ein ästhetisches Phänomen; sie ist zugleich eine Aussage. Das zeigt sich bei verschiedenen Herrschern: Karl dem Grossen, Maximilian I., Ludwig XIV., Napoleon I., Kemal Atatürk, Benito Mussolino und Adolf Hitler – in ihrem Umgang mit Typografie. So ist sie programmatisch, revolutionär, restaurativ oder auch ein Machtsymbol. Die Untersuchung dieser Herrscher-Schrift-Beziehung bildet die Grundlage für eine übergreifende Betrachtung, die von der Vergangenheit in die Gegenwart führt.
Wie präsentieren sich die Staaten heute? Faszinierend und unerwartet ist dabei, wie stark verschiedene Traditionsstränge wirksam werden können. In einer analytischen Betrachtung wird den Traditionen staatlicher Druckwerke nachgespürt. Dabei zeigt sich ein eindeutiges Verhältnis zwischen Schrift und Rhetorik, Typografie und Zeremoniell.
Diesem umfassenden Teil über «die Macht der Schrift» geht ein einführendes Kapitel über die sich derzeit konstituierende Designforschung voraus. Kompakt und übersichtlich werden hier ihre Ansätze und Methoden vorgestellt, die Chancen und Potenziale aufgezeigt.
Mit einem Vorwort von Ruedi Baur.
Lieferbar ab Mitte Oktober
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MAGMA Brand Design GmbH & Co. KG (Hrsg.) Slanted 19 – Super Families Magazin für Typografie & Grafik Design
162 Seiten, zahlreiche Abbildungen, 24 × 32 cm, Broschur, deutsch/englisch, CHF 25.–, ISBN 978-3-7212-0855-9
Schweizweit bei uns erhältlich.
Slanted #19 – Super Families veranstaltet ein grosses Familienfest. Wir beschäftigen uns in dieser Ausgabe mit den grossen Schriftfamilien (je nach Fall auch Schriftsippen genannt), deren Stammbäume eine erstaunliche Variationsvielfalt an den Tag legen. Sie zeichnen sich durch eine Vielzahl von Schnitten aus, die sich bis in die Extreme aufspreizen – ein Spektakel von Hairline bis Ultra Black mit Compressed zu Extended, da ist für jeden etwas dabei. Hinzu kommt, dass direkte Verwandte auch in Sans, Serif, Semi-Serif, Slab, Rounded, etc., vertreten sind. Mit Essays und Reports von David Shields, Frank Wiedemann, Ian Lynam, Julia Sturm, Maurice van Brast, Emigre, Stefan Claudius sowie Terry Wudenbachs.
Eine Beson- derheit dieser Ausgabe sind die vielen wunderbaren Fotoarbeiten über Familien – von Ken Johnston, Daniel Schumann, Jack Radcliffe, Joseph Rodriguez, Matthew Avignone, Nicola Lo Calzo, Roger Hagmann, Shelby Lee Adams, Sirin Simsek, Song Chao, Todd Danforth. Ausserdem geben im Interview 10 Familien-Experten Antworten auf zehn Fragen – Łukasz Dziedzic, Hannes von Döhren, Peter Bilak, Christian Schwartz, Nadine Chahine, Ian Party, Erik van Blokland, Paul van der Laan und Yanone. Mit Albert-Jan Pool sprach Slanted über die Zukunft der FF DIN und andere DIN-Schriften, mit Panos Vassiliou über seinen Schriftenverlag Parachute.
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MAGMA Brand Design GmbH & Co. KG (Hrsg.) Slanted 18 - Signage & Orientation. Magazin für Typografie & Grafik Design
164 Seiten, zahlreiche Abbildungen, 24 × 32 cm, Broschur, deutsch/englisch, CHF 25.-, ISBN 978-3-7212-0854-2
Ab Juni 2012 schweizweit bei uns erhältlich.
Gate 18. Treppe hoch. 164 Pages. Exit. Turn left. 24 × 32. Departure.
Slanted #18 – Signage & Orientation beschäftigt sich mit dem Hoch und Runter, dem Links und Rechts, dem Stop & Go, dem Kiss+Ride und vielem mehr. Es geht um außergewöhnliche
Leit- und Orientierungssysteme, deren Komplexität und die dafür eingesetzten Schriften.
Ausgabe 18 umfasst zahlreiche Essays und Reports, unter anderem:
The NYCTA and Unimark International (Paul Shaw, New York City, USA), iMapping
– Visual Orientation in Personal Knowledge Space (Heiko Haller, Karlsruhe), Wo bin ich? – Über Schrift und öffentliche Verkehrssysteme (Indra Kupferschmid, Bonn, Saarbrücken) sowie Faith / Void Split (Ian Lynam, Tokyo, JP).
Die Fotostrecke Departure / Arrival zeigt Stars wie den vor kurzem verstorbenen Bee Gee Robin Gibb in Flughäfen. Natürlich immer vor dem Hintergrund von Leitsystemen. Die Airport Series von Terence Chang (San Francisco, US) zeigt die bei Start und Landung zurückgelegten Wege von Flugzeugen, wie man sie wirklich selten sieht.
Das achtseitige Klappcover der neuen Ausgabe leuchtet aussen und innen in Verkehrsschild-Farben und reflektiert partiell – dank eines aufwendigen Siebdrucks mit Reflexionsfarbe – einfallendes Licht. Eine Infografik von Steffen Mackert (Karlsruhe) gibt zudem einen Überblick über die verwendeten Schriften an internationalen Flughäfen, im Straßen- und Schienenverkehr.
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Hans Rudolf Bosshard Der Typografiestreit der Moderne Max Bill kontra Jan Tschichold
120 Seiten, über 60 Abbildungen, 15 × 22 cm, Leinenband mit Schutzumschlag, deutsch, CHF 38.–, Euro (D) 29.80, Euro (A) 30.60, ISBN 978-3-7212-0833-7
Sobald es um Ästhetik geht, also um nicht exakt abwägbare Dinge, sind unterschiedliche, ja kontroverse Haltungen unvermeidlich. Immer wieder äusserten sich Exponenten der Typografie zur Eignung von Schriften, zur Anwendung von Ornamenten oder zum optimalen Satzspiegel. Hans Rudolf Bosshard gibt dazu einige historische Beispiele – von Bodoni und Bertuch zu Morris und Morison –, um dann auf den sogenannten «Typografiestreit der Moderne» zwischen Max Bill und Jan Tschichold von 1946 zu kommen. Der Disput schlug schon damals einige Wogen und stösst bis heute – nicht nur im deutschen, sondern auch im angelsächsischen Sprachbereich – auf breites Interesse.
Auslöser war ein Vortrag Tschicholds mit dem Titel «Konstanten der Typografie», in dem er der früher geübten und theoretisch verfochtenen «neuen Typografie» abschwor und für die Wiederaufnahme traditioneller Gestaltungsformen sprach. Max Bill war enttäuscht über den Sinneswandeldes einstigen Vorreiters der «neuen Typografie» und sah in der Rückkehr zur traditionellen Typografie einen Angriff auf die Moderne. Beide machten einander (aus entgegengesetzter Position und völlig ungerechtfertigt) den Vorwurf, nationalsozialistischer Ästhetik nahezustehen. Der heftige Schlagabtausch, der hier erstmals detailliert vorgestellt wird, erfolgte in den «Schweizer Typographischen Mitteilungen».
Mit zahlreichen Abbildungen und einem Nachwort von Jost Hochuli.
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Petra Eisele, Isabel Naegele (Hrsg.) Texte zur Typografie Positionen zur Schrift
244 Seiten, 23,5 × 31 cm, Klappenbroschur, deutsch, CHF 52.–, Euro (D) 42.–, Euro (A) 43.20, ISBN 978-3-7212-0821-4
Typografie ist allgegenwärtig und wird doch selten bewusst wahrgenommen. Dabei haben Schriftliebhaber, Philosophen, Typografen und Schriftgestalter schon immer über Schrift
weit mehr geschrieben, gestritten und gedacht, als allgemein bekannt.
«Texte zur Typografie» versammelt Thesen, Manifeste und Standortbestimmungen zur Typografie des 20. und 21. Jahrhunderts im deutschsprachigen Raum. Vorgestellt werden wichtige Protagonisten und Diskurse, aber auch hitzige Diskussionen zur Typografie: über «deutsche Schrift», den «modernen Menschen», Lesbarkeit, Kleinschreibung oder die Folgen der Digitalisierung.
«Texte zur Typografie» stellt ein Verzeichnis bibliografischer Angaben, ausgewählter Textauszüge sowie Originalreproduktionen aus Büchern und Zeitschriften im Maßstab 1:1 zur Verfügung – kann also als Kanon der Buchgestaltung auch visuell «gelesen» werden. Eine designhistorische
Einführung, persönliche Empfehlungen sowie eine chronologische Übersicht eröffnen einen individuellen Zugang zu typografischen Fragestellungen und Themen.
Eine Sammlung in Wort und Bild zum wundersamen Kosmos der Schriftzeichen. Zum Weiterlesen, Orientieren und Streiten. Für Besserwisser, Bibliophile, Blogger, Buchstabensammler, Designkritiker, Lehrende, Germanisten, Gestalter, Kunsthistoriker, Pädagogen, Schriftliebhaber, Studierende, Leser, Theoretiker, Typo-Laien und Typo-Nerds.
Mehr Informationen zum Buch finden Sie hier.
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Andrew Haslam Die Kunst der Beschriftung Handwerker, Künstler, Designer und ihre Techniken
240 Seiten, über 1000 Abbildungen, 21,5 × 27,5 cm, Hardcover, deutsch, CHF 72.–, Euro (D) 58.–, Euro (A) 59.60, ISBN 978-3-7212-0775-0
«Die Kunst der Beschriftung» stellt mit kurzen, erläuternden Texten und zahlreichen Fotos die Herstellungsprozesse von mehr als achtzig Beschriftungsverfahren vor. Ergebnis ist ein umfassendes Kompendium klassischer und aktueller Wege, Schrift herzustellen und anzubringen.
Andrew Haslam besuchte Handwerker und Künstler vor Ort in ihren Unternehmen und Ateliers und dokumentierte ihre Arbeit. Das Buch beinhaltet gemalte, gedruckte, geklebte, geformte, gestanzte, gegossene, geschnittene, gravierte und geschnitzte Beschriftungen auf oder in Papier, Kunststoff, Metall, Glas, Stein, Holz, Schokolade wie auch gestrickte, gestickte und geknüpfte Buchstaben, animierte oder leuchtende Schriften im Film oder auf Hausfassaden.
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Sebastian Emmel Monolog Entscheidungsfindungen zur Buchgestaltung
266 Seiten, 21,8 × 29 cm, Hardcover mit handgebundener Schweizer Bindung und unterschiedlichen Papierformaten, deutsch, CHF 148.–, Euro (D) 118.–, Euro (A) 121.30, ISBN 978-3-7212-0766-8
Handgebundene Vorzugsausgabe mit Nummerierung Dieses aussergewöhnliche Buch zeigt den Prozess der Gestaltung mit seinen unendlich vielen Möglichkeiten und Entscheidungsfindungen. Oft ist es kein geradliniger Weg, wie er in vielen Lehrbüchern beschrieben wird, sondern er besteht aus vielen Irrtümern und Sackgassen, Regeln und Vorschriften, Rückschritten und vielen, vielen alternativen Lösungsansätzen. Dieser lange und verwinkelte Weg bleibt dem Betrachter des gestalteten Endproduktes leider meistens vorenthalten. Er sieht nur das fertige Ergebnis und fragt sich häufig, was denn so schwierig daran sei?
Die Schwierigkeit besteht darin, dass, wie man so schön sagt, alles mit einem leeren Blatt Papier beginnt. Dieses gilt es nun mit Leben zu füllen. Für die Gestaltungsfrage gibt es zahlreiche Lösungsansätze, die auf ihre inhaltliche Relevanz überprüft werden müssen. Diese Ansätze versuche ich hier zu visualisieren.
Ein Buch über ein Buch versteht sich nicht als Lehrbuch oder Leitfaden zur Erstellung eines «richtigen» oder funktionalen Buches. Das Thema Buchgestaltung ist in diesem Fall Mittel zum Zweck. Durch seine Komplexität eignet es sich hervorragend, um die zahlreichen Gestaltungsfragen auf dem Weg der Entstehung von der Konzeptions- und Entwurfsphase bis hin zum gedruckten Endprodukt darzustellen. Die Gestaltung des Buches entwickelt sich sozusagen während des Lesens von Seite zu Seite, bis es am Ende fertiggestellt ist. Es beginnt rein handschriftlich mit der Definition des Konzepts und schreitet über die diversen Arbeitsschritte wie Formatfindung, Satzspiegelkonstruktion und Typografie bis hin zum Thema der produktionstechnischen Möglichkeiten. Der Leser begleitet sozusagen «live» den Entstehungs- bzw. Gestaltungsprozess des Buches, welches er gerade liest.
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Eines der "schönsten Bücher aus aller Welt"! One of the "most beautiful books of the world"! Jenna Gesse Leerzeichen für Applaus Gestalter sein – eine Momentaufnahme
96 Seiten, 11,5 × 18,5 cm, Leinenband mit 10 verschiedenen Farbschnitten, deutsch, CHF 38.–, Euro (D) 26.50, Euro (A) 27.20, ISBN 978-3-7212-0771-2 Möchten Sie gleich alle 10 Farbschnitte bestellen, geben Sie bitte die ISBN-Nr. 978-3-7212-0791-0 an. Die Preise für den 10er-Pack sind: CHF 380.–, Euro (D) 265.– und Euro (A) 272.–
Leerzeichen für Applaus ist eine sprachliche und typografische Auseinandersetzung mit dem Leben als angehender Gestalter. In Gedicht- und Prosaform beschreiben die Texte den Alltag zwischen verschwitzten Exportiervorgängen, Flattersatz-Krisen und hochauflösenden Freundschaften, entstanden durch Selbstreflexion, Beobachtungen und Gespräche mit Ähnlich- und Andersdenkenden. Der inhaltlichen Tonalität folgen die typografischen Mittel einfühlsam. Sie geben der Sprache ein Gesicht, ohne ihr die Poren zu verstopfen. Die visuelle Wirkung der Texte lebt von der subtilen Inszenierung, die sehr gezielt mit dem «Gestalter-Auge» und typografischem Verständnis kreiert wurde.
Das äussere, puristische Erscheinungsbild wird konterkariert durch zehn unterschiedlich bunte Farbschnitte, die sich an dem weitverbreiteten Prinzip des Customizing – gleiche Form, gleicher Inhalt, aber individuelle Farbgebung – orientieren. Ein Buch-Objekt der kollektiven Gedankengänge, voller Zeitgeist, voller Kopfschütteln – eine Momentaufnahme im Gestalterdasein.
Das Buch wurde von der Stiftung Buchkunst als eines der "schönsten Bücher aus aller Welt" und eines der "schönsten deutschen Bücher 2010" ausgewählt, mit einem Certificate of Typographic Excellence vom TDC (Type Directors Club New York) honoriert, mit dem red dot award sowie einer Bronzemedaille beim DDC Deutschen Designer Club in der Kategorie Zukunft ausgezeichnet. Der ADC Junior Award hat dem Buch eine Auszeichnung verliehen; zudem ist es in der Endauswahl von Typoversity und wird in der gleichnamigen Veröffentlichung Typoversity 2011 vorgestellt.
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Hendrik Weber Kursiv Was die Typografie auszeichnet
128 Seiten, über 100 Abbildungen, 16 × 23,5 cm, Schweizer Broschur mit Klappen, deutsch, CHF 42.–, Euro (D) 34.–, Euro (A) 35.–, ISBN 978-3-7212-0736-1
Spätestens seit der Einführung von Heimcomputern und der damit verbundenen Nutzung von Schreibprogrammen sind kursive Auszeichnungsmethoden für jedermann gängige Praxis.
Kursiv wird durchweg als Auszeichnung geschrieben, gelesen und verstanden. Neben der statisch wirkenden „aufrechten“ Letterform birgt „kursiv“ eine bewegend schöne Eigendynamik, die etwa sinnliche Erfahrungen des Lesens anspricht. Dieses lebendige Charakteristikum, das einst aus der Schreibbewegung resultierte, verliert sich zuse- hends, wenn Wörter nur noch per Mausklick schräg gestellt werden.
Der Wandel von der Handschrift zur digitalen Schrift hat den Autor dazu veranlasst, Gestaltungsmuster kursiver Schriften zusammenzutragen und konkreten Formeigen- schaften und Funktionen „kursiver Natur“ nachzugehen. Zudem wird in der Publikation detailliert die historische Entwicklung der Kursiven dargestellt.
Dieses Buch ist die erste ausführliche Abhandlung zu einem Thema, das aufgrund seiner traditionellen Wurzeln auch Nicht-Kennern typografischer Normen einen interessanten Einblick in das Fachgebiet gewährt – aus dem leidenschaftlichen Blickwinkel heutigen Schriftschaffens.
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Damien und Claire Gautier Gestaltung, Typografie etc. Ein Handbuch
272 Seiten, zahlreiche Abbildungen, 23,5 × 31,5 cm, Hardcover, deutsch, CHF 88.–, Euro (D) 70.–, Euro (A) 72.–, ISBN 978-3-7212-0668-5
Warum sieht eine Zeitung anders aus als eine Zeitschrift oder ein Buch? Welche Auswirkungen hat die Verwendung einer bestimmten Schrift, welche die eines bestimmten
Rasters? Warum erscheint uns das eine Layout allzu vertraut und das andere eindeutig falsch?
Dieses Handbuch behandelt sämtliche Aspekte guter Buch-, Plakat- und Anzeigengestaltung
vom Aufbau einer Seite über die richtige Verwendung von Farben und Schriften bis hin zu Spaltenbreite und Zeilenlauf. Das Buch enthält Abbildungen verschiedener Raster, Seitenformate und Grössenverhältnisse. Anhand kurzer Beispieltexte zum Thema Typografie wird die Wirkung unterschiedlicher Schrifttypen gezeigt. Die zahlreichen Gestaltungsmöglichkeiten belegen internationale Anzeigen, Plakate und Buchseiten, mit denen diese Publikation illustriert ist.
Mittels Skizzen und Erläuterungen werden Fachbegriffe der Buchproduktion erklärt, die an der Schnittstelle von Buchgestaltung und -produktion unumgänglich sind. Ein Glossar am Ende des Buches erklärt sämtliche Fachbegriffe, die im Buch verwendet werden. Reich bebildert mit zahlreichen internationalen Beispielen ist «Gestaltung, Typografie etc.» ein umfassendes Handbuch und Nachschlagewerk.
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Reinhard Albers Typocards Luxusausgabe Regeln und Begriffe zur Mikrotypografie
64 farbige Karten (12 × 8 cm) in einer Box,deutsch,
Vorzugsausgabe: Edle Box (13 × 17 cm), Euro (D) 46.–, Euro (A) 47.30, CHF 58.–, ISBN 978-3-7212-0732-3
Perfektion beginnt im Detail. Das Wissen über Typografie ist der Schlüssel zu wirkungsvoll gestalteten Printpublikationen. Sind Schusterjungen einsam und Kapitälchen reich? Kippen gestürzte Zeilen um? Die Typografie hat ihre eigene Sprache und ihre eigenen Regeln. Dieses Kartenset fragt nicht – es erklärt: das Regelwerk der Mikrotypografie. Eine Vielzahl von Richtlinien werden auf den in einem harmonischen Format gestalteten und in einer ansprechenden Verpackung gelagerten Karten gezeigt – in einer Studienausgabe oder der Luxusausführung mit edler Box. Praktische Fallbeispiele visualisieren auf verständliche Weise die mitunter abstrakte Welt der Typografie und sensibilisieren für den professionellen Umgang mit Schrift. Jede Karte beinhaltet eine vollständige Regel und deren Anwendungsmöglichkeit. Nicht allein zur Vorbereitung auf Prüfungen in den grafischen Medienberufen bietet dieses Kompendium sowohl einen umfassenden Wissensspeicher als auch ein informatives Nachschlagewerk.
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Reinhard Albers Typocards Studienausgabe Regeln und Begriffe zur Mikrotypografie
64 farbige Karten (12 × 8 cm) in einer Box, deutsch
Studienausgabe:
Euro (D) 29.80, Euro (A) 30.60, CHF 38.–, ISBN 978-3-7212-0723-1
Perfektion beginnt im Detail. Das Wissen über Typografie ist der Schlüssel zu wirkungsvoll gestalteten Printpublikationen. Sind Schusterjungen einsam und Kapitälchen reich? Kippen gestürzte Zeilen um? Die Typografie hat ihre eigene Sprache und ihre eigenen Regeln. Dieses Kartenset fragt nicht – es erklärt: das Regelwerk der Mikrotypografie. Eine Vielzahl von Richtlinien werden auf den in einem harmonischen Format gestalteten und in einer ansprechenden Verpackung gelagerten Karten gezeigt – in einer Studienausgabe oder der Luxusausführung mit edler Box. Praktische Fallbeispiele visualisieren auf verständliche Weise die mitunter abstrakte Welt der Typografie und sensibilisieren für den professionellen Umgang mit Schrift. Jede Karte beinhaltet eine vollständige Regel und deren Anwendungsmöglichkeit. Nicht allein zur Vorbereitung auf Prüfungen in den grafischen Medienberufen bietet dieses Kompendium sowohl einen umfassenden Wissensspeicher als auch ein informatives Nachschlagewerk.
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Waidmann/Post Visuelle Kommunikation 12 Ideen vom Prinzip zur Realisation
108 Seiten, davon 24 Seiten Transparentpapier, zahlreiche Abbildungen, 21,5 x 14,5 cm, Hardcover, deutsch/englisch, CHF 68.–, Euro (D) 54.–, Euro (A) 55.50, ISBN 978-3-7212-0713-2
Jede gestalterische Arbeit nutzt und vernetzt die Prinzipien der Visuellen Kommunikation in verschiedenen Kombinationen und Gewichtungen. Dadurch entsteht ein Baukasten beinahe unendlicher Ressourcen, aus dem sich die unterschiedlichsten Lösungen generieren lassen. Die für das Buch ausgewählten Projektbeispiele machen das jeweils zugrunde liegende Prinzip sinnfällig. Gleichzeitig wird aber auch deutlich, dass nur eine stimmige Kombination und Intensität dieser Mittel starke und einzigartige Lösungen hervorbringt.
Das erste Prinzip – Inhalt und Form – bildet die Basis für alle weiteren und ist integraler Bestandteil der Visuellen Kommunikation. Nur wenn Inhalt und Form einander entsprechen und auf den Punkt gebracht alle kommunikativen Aspekte verknüpfen, können Informationen, Ideen und komplexe Zusammenhänge gebündelt, strukturiert und auf eine verständliche, glaubwürdige und attraktive Weise transportiert werden. Und dies weit über die üblichen Vorstellungen, modischen Trends und alltäglichen, von Oberflächlichkeit und den Möglichkeiten der Computertechnik geprägten Erscheinungsformen hinaus. Die weiteren Prinzipien wie Wahrnehmung, Farbe, Räumlichkeit, Illustration, Typografie etc. bauen also unweigerlich auf dem Inhalt und der Form auf.
Dieses Buch versteht sich als Lehrbuch, das – subjektiv und ohne Anspruch auf Vollständigkeit – mit wenigen, aber vor allem verständlichen Worten die Grundsätze und Theorien der Visuellen Kommunikation beschreibt sowie durch konkrete Beispiele sinnlich veranschaulicht und attraktiv vermittelt.
Mit einem Vorwort von Eckard Jung.
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Jetzt in der preisgünstigen Sonderausgabe Now with special price Pascal Schöning Bleiwüste Wissenswertes zur Typografie
228 Seiten, zahlreiche Abbildungen, 15,5 x 23 cm, Leinenband mit Schutzumschlag, deutsch, CHF 13.– (statt 48.–), Euro (D) 9.95 (statt 38.–), Euro (A) 10.20 (statt 39.10), ISBN 978-3-7212-0704-0
Bleiwüste nimmt den interessierten Leser mit auf eine typografische Reise von der Vergangenheit bis in die Gegenwart.
Der erste Teil widmet sich den fünfzig bedeutendsten Satzschriften. Von Bodoni bis Thesis werden Schriften und ihre Gestalter vorgestellt sowie anhand spezifischer Merkmale erklärt und mit einem Alltagsbeispiel illustriert. Eine Hommage an die Sprache der Bleisatzzeit stellt der zweite Teil des Buches dar – von Affenstall bis Zwiebelfisch wird humorvoll auf die Bedeutung und Herkunft dieser Wörter eingegangen. Praktisch für jeden Gestalter ist Teil drei, der Tipps und Tricks für alle bereithält, die auf der Suche nach der richtigen Tastenkombination für Sonderzeichen oder Papier- und Bogenformaten sind.
Dieses Buch bietet für jeden, der verstehen will, woher Schrift kommt, wer sie gemacht hat und wie sie funktioniert, einen Einblick in die Welt der Typografie.
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Gerard Unger Wie man's liest
216 Seiten, 129 Abbildungen, 17,5 x 24,5 cm, Leinenband mit Schutzumschlag, deutsch CHF 48.–, Euro (D) 38.–, Euro (A) 39.10, ISBN 978-3-7212-0673-9
Wie liest man und welche Möglichkeiten haben Typografen, um dem Leser eine bessere
Lesbarkeit oder Leserlichkeit zu bieten? Werden Schriften bewusst wahrgenommen?
Was lösen sie aus? Und warum werden immer wieder neue Schriften entwickelt?
«Wie man’s liest» ist ein Standardwerk zu Lesbarkeit und Leserlichkeit. Gerard Unger
ermöglicht dem Leser anhand seiner anekdotischen Schreibweise einen vergnüglichen
und zugleich fundierten Einblick in die Arbeit und die Möglichkeiten von Typografen
und Grafikdesignern. Dieses Buch setzt dort an, wo viele Standardwerke zur typografischen Gestaltung aufhören: Es geht den Eigenheiten verschiedener Schrifttypen auf den Grund und erklärt anhand der Arbeiten berühmter und weniger berühmter Gestalter und Typografen, was passiert, wenn man liest.
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Christian Gellner Das gelesene Zett
176 Seiten, zahlreiche Abbildungen, 16 x 23 cm, Hardcover, deutsch, CHF 48.–, Euro (D) 38.–, Euro (A) 39.10, ISBN 978-3-7212-0674-6
Alles fängt damit an, dass das Z das Alphabet verlassen will. Plötzlich erwachen alle Buchstaben zum Leben und fordern ihr Recht auf Freiheit ein. Doch wie kann sinnvoller Text noch existieren, wenn die Buchstaben machen, was sie wollen?
Das Buch reflektiert poetisch das Verhältnis von Mensch und Sprache. Philosophisch, mit teilweise kindlicher Logik und jeder Menge Humor versetzt, ist «Das gelesene Zett» ein ironischer Forschungsbericht über die sogenannten «Zeitschnecken» – zeitliche Bewegungsspuren des Bildes, deren Kopf das aufmüpfige Z bildet. Der Zusammenhang von Sprache und ihren schriftlichen Repräsentanten wird in dieser Publikation typografisch reizvoll inszeniert. Das gelesene Zett ist eine humorvolle Geschichte in aussergewöhnlichem Gewand – ein Muss für Liebhaber von Sprache und ihrer Übersetzung in Buchstaben und Zeichen.
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Tino Graß schriftgestalten über schrift und gestaltung
260 Seiten, über 200 Abbildungen, 20,5 x 24 cm Broschur mit Klappen, deutsch, CHF 78.–, Euro (D) 62.–, Euro (A) 63.70, ISBN 978-3-7212-0653-1
Wie entsteht eine Schrift? Weshalb entstehen überhaupt neue Schriften? Warum gibt es gute und warum schlechte? Wie benutzt man Schrift? Was sind die elementaren Dinge für gute Schriftgestaltung?
Diese und ähnliche Fragen beantwortet das Buch «schriftgestalten» anhand von Arbeiten, Skizzen und Experimenten prägender Typografen und Schriftengestalter. Aufgezeigt werden die Vielfalt der Buchstaben und die unterschiedlichen Ansätze ihrer Arbeitsweise. Zudem äussern sie sich teilweise selbst zu ihren Arbeitsweisen von der ersten Skizze bis zur Anwendung. «schriftgestalten» liefert Denkanstösse, Erkenntnisse und bietet die Gelegenheit, das weite Feld der Typografie zu erforschen.
Mit Beiträgen von Philippe Apeloig, Johannes Bergerhausen, Hans Rudolf Bosshard, Luc(as) de Groot, Hans-Jürg Hunziker, Paul van der Laan, Uwe Loesch, Georg Salden, Eckehart Schumacher-Gebler, Fred Smeijers, Andreas Uebele und Kurt Weidemann.
Auszeichnung «certificate of exellence» bei istd – international typographic awards 2009
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Das Buch ist leider vergriffen! Unfortunately, the book is out of print Hans-Rudolf Lutz Die Hieroglyphen von heute Zeichen auf Verpackungen für den Transport
528 Seiten, 5000 Abbildungen, 22,5 x 30 cm, Hardcover mit Schutzumschlag, 2. Auflage, deutsch/englisch/französisch/japanisch, CHF 88.–, Euro (D) 54.–, Euro (A) 55.50, ISBN 978-3-7212-0639-5
«Trotz starker Reduktion auf das Wesentliche sind [Zeichen auf Verpackungen] fähig, Sinnlichkeit, Überraschung und einen hohen Informationswert […] einzubringen. Das Buch zeigt das ganze Spektrum von ‹reinen› zeichenhaften Abbildungen, über das dekorative Ausbreiten bis zur Vermenschlichung von Produkten. Anschliessend demonstrieren 948 Firmen- und Markenzeichen die unendlichen Möglichkeiten des Zusammenführens von Schrift und Bild. Den Schluss bilden Darstellungen von Menschen, Tieren, Pflanzen und all den Artefakten, mit denen sich die Menschen des 20. Jahrhunderts umgeben haben. Sollte dies einmal vergessen gehen, können spätere Generationen hier nachschlagen: es sind die Hieroglyhen von heute.» Hans-Rudolf Lutz
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Anne Denastas, Camille Gallet Eine Einführung in die Typographie An Initiation in Typography / Une Initiation à la Typographie
128 Seiten, zahlreiche Abbildungen, 21,9 x 31 cm, Hardcover, deutsch/ englisch/französisch, CHF 58.–, Euro (D) 46.–, Euro (A) 47.30, ISBN 978-3-7212-0597-8
Diese raffiniert gestaltete «Einführung in die Typografie» beginnt mit einem grossen Massstab, den Proportionen im Weltall, und endet mit dem kleinsten typografischen Massstab, den Schriften.
Geschickt führen die Autorinnen in die Welt der visuellen Gestaltung und Typografie ein, wecken durch eine ausgeklügelte Ästhetik die Neugier des Lesers und erschliessen Seite für Seite die Magie der Typografie.
Bestechend kurze und prägnante Texte führen in die jeweilige Thematik ein; typografische Probleme werden durch einfache geo- metrische Formen dargestellt. Das erste Kapitel beschäftigt sich mit den Fragen der Proportionen: mathematische Systeme, goldener Schnitt, Papierformate, Rastersysteme, typografische Masseinheiten. Das zweite Kapitel thematisiert die Spannung von Schwarz und Weiss: Gestaltungsprobleme, Prinzipien der Satzgestaltung und die Harmonie von Schwarz und Weiss. Das dritte Kapitel widmet sich den Einzelheiten: Ursprung der Buchstabenformen, Schriftfamilien und historische Schriften.
Durch die Verwendung eines leicht transparenten Papiers wird die Wirkung eines Rastersystems deutlich. Diese Durchsichtigkeit lässt auf jeder Seite ein anderes Muster entstehen – ein bemerkenswert anderes Typografiebuch.
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Jost Hochuli Das Detail in der Typografie
2., leicht überarbeitete Auflage, 68 Seiten, 12,6 x 21 cm, Broschur, deutsch, CHF 22.–, Euro (D) 18.–, Euro (A) 18.50, ISBN 978-3-7212-0547-3
Der Schweizer Typograf und Buchgestalter Jost Hochuli gibt in dieser handlichen Broschüre eine knapp gefasste, informative Einführung in die Mikro- oder Detailtypo- grafie. Im Zentrum stehen hierbei die grundlegenden Einheiten: Buchstabe, Buch- stabenabstand, Wort, Wortabstand, Zeile, Zeilenabstand, Kolumne.
Ausgehend von den physiologischen und psychologischen Bedingtheiten des Lese- vorgangs entfaltet der Autor auf anschauliche Weise die Grundelemente von Buchstaben und gesetzter Schrift, weckt den Sinn für die hier oft alles entscheidende Nuance anhand einer Fülle von Beispielen. «Das Detail in der Typografie» ist eine prägnante Darstellung all dessen, was jeder – ob Leser, Lektor, Redakteur, Typograf oder Buchgestalter – über die Grundlagen unserer Schrift und Lesekultur wissen sollte.
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Jetzt in der preisgünstigen Sonderausgabe Now with special price Barbara und Gerd Baumann, Musashino Art University, Tokyo Wortbilder Semantische Typografie
312 Seiten, zahlreiche Ilustrationen, 18 x 21 cm, Hardcover, deutsch/englisch/japanisch, CHF 13.– (statt 78.–), Euro (D) 9.95 (statt 62.–), Euro (A) 10.20 (statt 63.70), ISBN 978-3-7212-0560-2
«Wortbilder» präsentiert ein Gemeinschaftsprojekt von Gerd und Barbara Baumann mit der Musashino Art University, Tokio, bei dem sich achtzig Studenten achtzig Stunden lang mit der Umsetzbarkeit von Wörtern in Schriftbilder auseinander setzten. Daraus entstanden in loser Reihenfolge ganz unterschiedliche, überraschende und poetische Typobilder.
Die Vermutung liegt nahe, dass das bildhafte Schreiben und damit das visuelle Denken in Japan eine erstaunliche Vielfalt an ungewöhnlichen, spielerischen, eindrucksvollen und manchmal verblüffend einfachen Lösungen mit unseren lateinischen Schriftzeichen hervorbringt.
Barbara und Gerd Baumann entwickeln umfassende Gestaltungs- und Kommunikations-Konzepte für Unternehmen, Institutionen und Kommunen. Vor allem bekannt sind ihre Arbeiten für den Deutschen Bundestag in Bonn, für den Great Court des British Museum in London und internationale Unternehmen wie Daimler Chrysler und Siemens.
Nominiert zum Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2008.
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Armin Hofmann Methodik der Form- und Bildgestaltung Aufbau, Synthese, Anwendung
200 Seiten, 301 Abbildungen, 21 x 24,5 cm, Broschur, 4. revidierte Auflage, deutsch/englisch/französisch, CHF 58.–, Euro (D) 46.–, Euro (A) 47.30, ISBN 978-3-7212-0006-5
Dieses erstmals 1965 erschienene Werk liegt in einer revidierten Fassung vor.
Bild- und Formelemente werden analysiert und auf ihre Gesetzmässigkeiten untersucht. Die methodische Gestaltungslehre findet heute auch bei der Bildschirmgestaltung am Computer Anwendung. Das Desktop-Publishing-Verfahren erfordert ein ausgesprochen konzeptionelles und methodisches Vorgehen. Dieses Buch, welches nach einer computergerechten Systematik gegliedert ist, wird deshalb auch diesem neuen Anwenderkreis als Einführung wertvolle Dienste leisten.
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Jetzt in der preisgünstigen Sonderausgabe Now with special price Erik Faulhaber Frutiger Die Wandlung eines Schriftklassikers
106 Seiten, ca. 80 Abbildungen, 13,7 x 21,2 cm, Hardcover, deutsch, CHF 13.– (statt 38.–), Euro (D) 9.95 (statt 29.80), Euro (A) 10.20 (statt 30.60), ISBN 978-3-7212-0520-6
Mit einem Vorwort von Kurt Weidemann
Der Frutiger, der zweiten serifenlosen Schrift von Adrian Frutiger, begegnet man heute überall. Ob in winziger Schriftgrösse auf dem Medikamentenzettel oder in riesigen Lettern auf dem Supermarktgebäude – unaufdringlich klar und lesbar bewältigt sie alle Aufgaben. Bald dreissig Jahre nach ihrer ersten Veröffentlichung 1975 ist sie längst ein Klassiker.
Nur der Meister selbst schien unzufrieden mit seinem Werk. So kam es, dass wenige Jahre nach der Neukonzeption der Univers auch die Frutiger in überarbeiteter Version erscheinen sollte. In Zusammenarbeit mit Adrian Frutiger und finanziert von der Linotype Library nahm sich der Gestalter Erik Faulhaber dieser Aufgabe an.
Erik Faulhaber dokumentiert die Überarbeitung der Schrift, die 2001 als Linotype Frutiger Next herauskam. Nach einem ersten Teil zu den wichtigsten Stationen in Adrian Frutigers Leben folgt ein Rückblick auf die von ihm geschaffenen Schriften. Im Hauptteil beschreibt Faulhaber seine Überlegungen und sein Vorgehen bei der Überarbeitung der Schrift. Der Vergleich zwischen Original und neuer Schrift wird anschliessend ausführlich illustriert und dokumentiert. Die Publikation ist zugleich eine Hommage an Adrian Frutiger, den Meister der Schriftgestaltung.
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Jetzt in der preisgünstigen Sonderausgabe Now with special price Katja Hübener Punkt, Komma & Co. Die gängigen Satzzeichen im Detail
96 Seiten, zahlreiche Illustrationen, 20,5 x 28 cm, Hardcover, deutsch, CHF 13.– (statt 58.–), Euro (D) 9.95 (statt 46.–), Euro (A) 10.20 (statt 47.30), ISBN 978-3-7212-0505-3
Was würden wir nur ohne Satzzeichen tun? Und dennoch gilt unser einziger Kommentar oft nur den verflixten Kommaregeln!
Eingefasst von {Akkoladen} widmet sich dieses Buch in sechs Teilen den oft vernachlässigten und doch so wichtigen Satzzeichen – von Punkt (lat. punctum, eigtl. «das Gestochene, der Durchstich»), Komma und Semikolon über Frage- und Ausrufezeichen zum korrekten Einsatz des Trennungs- respektive des Gedankenstrichs. Die passenden Anführungszeichen zu wählen ist ebenso wichtig wie die Bedeutung der unterschiedlichen Klammern zu kennen. Und wie war das jetzt beim Schrägstrich? Mit oder ohne Abstand? Und wann kommt er idealerweise zum Einsatz?
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Indra Kupferschmid Buchstaben kommen selten allein Ein typografisches Handbuch
2., überarbeitete Auflage, 144 Seiten, zahlreiche Abbildungen, 15 x 21 cm, Spiralbroschur mit Klappen, deutsch, CHF 42.–, Euro (D) 34.–, Euro (A) 35.–, ISBN 978-3-7212-0501-5
«Buchstaben kommen selten allein» – ein typografischer Leitfaden, der die grundlegenden Regeln für guten Satz, Gestaltung und deren professionelle Anwendung beinhaltet. Gegliedert in aufeinander aufbauende Kapitel – vom Buchstaben und Wortzwischenraum über die richtige Spationierung bis zur passenden Schriftwahl und Satzanordnung für einen bestimmten Zweck – gibt die Publikation einen ganzheitlichen Überblick und bietet sowohl dem Profi wie auch dem Laien Hilfestellung zur «guten Gestaltung».
Die weiterführenden Literaturhinweise zum Ende jedes Kapitels sind ebenso hilfreich wie die PopChar-Tastatur in der hinteren Klappe des Umschlags.
Angesichts dieser in sich geschlossenen und schön gestalteten Publikation verwundert es nicht, dass die erste Kleinauflage mit der Auszeichnung «Schönste deutsche Bücher» gekrönt wurde.
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Willi Kunz Typography: Formation and Transformation Introduction to typographic process
160 Seiten, 390 Abbildungen, 21,6 x 27,4 cm, Leinenband mit Schutzumschlag, englisch, CHF 88.–, Euro (D) 70.–, Euro (A) 72.–, ISBN 978-3-7212-0495-7
Typographic design begins with a set of information and a concept. The designer, facing a blank sheet of paper or a computer screen, is anxious about the first step to take in developing a design. The elements of typography are an obvious starting point, but often do not get the attention they deserve. A thorough understanding of how letters, words, lines, paragraphs and columns are formed, what makes them unique as design elements, and how they express character and emotion are the most essential tools in the designer’s repertoire.
The basic principles of typographic design transform the utilitarian quality of words, lines, paragraphs and columns into an aesthetic form that conveys both the intellectual meaning and emotional feeling of the message. Through the relationship between the elements and space, and their rhythm and composition, design not only objectively conveys information but also gives subjective cues for the interpretation of its contents.
As a visual form of language, typography is perceived as a whole before its individual parts are read. The surface characteristics of the design – the topology – create the first impression and derive from the form, size, position, and color of the typographic elements. Captured in a series of transparent diagrams, they reveal a new design dimension and animate the designer to further develop the original conceptual idea. This process provides the designer with a tool for refining, altering, adjusting, deconstructing and reassembling the individual levels to create a finely detailed, cohesive typographic composition.
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Josef Müller-Brockmann Gestaltungsprobleme des Grafikers
200 Seiten, 735 Abbildungen, 26 x 22,5 cm, Leinenband mit Schutzumschlag, deutsch/englisch/französisch, CHF 78.–, Euro (D) 62.–, Euro (A) 63.70, ISBN 978-3-7212-0466-7
Müller-Brockmanns 1961 erstmals erschienene Publikation sollte die Probleme der zeitgemässen Formfindung für den Grafiker lösen und wurde zu einem Standardwerk, das noch immer weit über die Grenzen der Schweiz hinaus als historischer Leitfaden wirkt. 1983 fand sie in einer gekürzten, broschierten Version – zugleich in den USA und Kanada herausgegeben – weltweite Verbreitung. Das vorliegende Buch ist nun die ungekürzte Rekonstruktion des Originals von 1961, im Leinenband mit Umschlag. Aufgenommen wurden die Ergänzungen, die Josef Müller-Brockmann für die broschierte Version von 1983 selbst vorgenommen hatte. So liegt nun wieder der umfassende Müller-Brockmann vor.
Im ersten Teil wird der Weg von der illustrativen zur sachlichen Grafik gezeigt, die Bedeutung der Gestaltungselemente, ihre Anwendung und Wirkung auf allen Gebieten der Werbung: Geschäftsdrucksachen, Inserat, Prospekt, Katalog, Buch, Plakat, Aussenwerbung, Ausstellung. Der mittlere Teil des Buches umfasst grundsätzliche Überlegungen zur Arbeit des grafischen Gestalters. Das Kapitel «Wissenschaft und visuelle Kommunikation» streift beispielsweise Themen wie Semiotik, Kommunikations- forschung und Informationstheorie. Im letzten Drittel wird anhand einer umfassenden Dokumentation die systematische Ausbildung des Grafikers vorgestellt, wie sie Müller-Brockmann an der Schule für Gestaltung in Zürich zu seiner Zeit vermittelt hatte.
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Jetzt in der preisgünstigen Sonderausgabe Now with special price Jost Hochuli Drucksachen, vor allem Bücher
212 Seiten, 600 Abbildungen, 20 x 30 cm, Softcover mit aufgesetztem Deckel, deutsch/englisch, CHF 68.– (statt 128.–), Euro (D) 48.– (statt 88.–), Euro (A) 49.30 (statt 90.50), ISBN 978-3-7212-0399-8
Jost Hochuli arbeitet seit 1959 als freischaffender Grafiker. Obwohl Buchgestaltungen nur einen kleinen Teil seiner Tätigkeit bilden, ist er vor allem mit ihnen bekannt geworden. Wenn in diesem Buch auch einige seiner gebrauchsgrafischen Arbeiten und der in Holz und Linol geschnittenen Schriften abgebildet werden, so geschieht das vor allem deswegen, weil dadurch zwei scheinbar unvereinbare Gestaltungsauffassungen belegt werden können, die schliesslich in seinen Büchern zu einer Synthese gefunden haben: eine traditionelle, mittelaxiale, sich auch am geschriebenen Vorbild orientierende und eine «moderne», die sich herleitet von der sogenannten Schweizer Typografie und somit letztlich vom Bauhaus.
Das vorliegende Buch gibt einen Überblick über das vielseitige Werk Hochulis. Die drei thematischen Blöcke «Gebrauchsgrafik», «Schriften in Holz und Linol geschnitten» und «Bücher» werden begleitet von theoretischen Texten von Robin Kinross, Hans Peter Willberg sowie Jost Hochuli und mit Beispielen aus Hochulis Schaffen anschaulich dokumentiert.
Auszeichnung:
«Die schönsten Schweizer Bücher» 2002
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Emil Ruder Typographie Ein Gestaltungslehrbuch
274 Seiten, über 500 Beispiele, 22,4 x 23,3 cm, Leinenband mit Schutzumschlag, Neuauflage der Originalausgabe von 1967, deutsch/englisch/französisch, CHF 98.–, Euro (D) 78.–, Euro (A) 80.20, ISBN 978-3-7212-0043-0
Dieses Buch ist das Vermächtnis eines grossen Typografen an das Kulturgut der Gegenwart. In den Nachkriegsjahren, als auf fast allen Gebieten der angewandten Kunst noch kaum eine Wandlung zu einem neuen, der Zeit angepassten Ausdruck sichtbar war, liess Emil Ruder als einer der ersten Pioniere alle herkömmlichen Regeln der althergebrachten Typografie fallen und schuf neue Gesetze, die den Anforderungen an eine neue Typografie entsprachen.
Bei diesem Buch, das bisher sechs Auflagen, davon einige gekürzt, erlebt hat und nun in einer Neuauflage der Originalausgabe wieder vorliegt, handelt es sich um ein grundlegend neues Lehrbuch, auf welches Generationen von Typografen und Grafikern aufbauten und weiterhin aufbauen können. Es ist mit Sicherheit als hervorragendes «Manual» zu werten. Darüber hinaus ist es jedoch in seinem Gesamtaufbau, in der thematischen Abwicklung, in der Gegenüberstellung von Gleichheiten und Kontrasten, im Reichtum der Bilder und der sich harmonisch einfügenden typografischen Sätze ein geschlossenes Meisterwerk. Hinter den rein pädagogischen Beispielen exakter Proportionen schimmert ein reiches philosophisches Denken hervor, welches, weit über die alltäglichen Aufgaben hinaus, die Lehre der Weisheit des Lebens zu erläutern versucht.
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Hans Rudolf Bosshard Der typografische Raster
200 Seiten, über 300 Abbildungen und Rasterschemata, 29,5 x 23,6 cm, Leinenband mit Schutzumschlag, 2. Auflage, deutsch/englisch, CHF 98.–, Euro (D) 78.–, Euro (A) 80.20, ISBN 978-3-7212-0340-0
Der typografische Raster ist ein Kind der konstruktiven Kunst. Dieses Buch bietet eine Sammlung von rund zwei Dutzend typografischen Arbeiten – Bücher, Broschüren, Kunstkataloge – des Autors. Diese in schematischen Zeichnungen und vielen Einzelabbildungen dokumentierten Arbeiten wollen nicht Rezept sein, sondern dem Leser Anregungen geben, wie er selbst Gestaltungsprozesse in Gang setzen kann. Die Vielseitigkeit des Gestaltens mit Rastersystemen soll offensichtlich gemacht werden. Im theoretischen Anhang werden die Grundlagen der Rastergestaltung dargelegt.
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Jetzt in der preisgünstigen Sonderausgabe Now with special price Karl Gerstner Kompendium für Alphabeten Systematik der Schrift
180 Seiten, zahlreiche Abbildungen, 15 x 15 cm, Leinenband mit Schutzumschlag, 4. Auflage, deutsch, CHF 31.– (statt 62.–), Euro (D) 24.90 (statt 49.80), Euro (A) 25.60 (statt 51.20), ISBN 978-3-7212-0236-6
Das «Kompendium für Alphabeten» ist eine «Systematik der Schrift», ein geordnetes Inventar ihrer Möglichkeiten, nicht mehr und nicht weniger.
Die erste Auflage erschien 1972. Damals stand im Klappentext: «Das Kompendium liefert für eine gar nicht so ferne Zukunft Parameter für die Programmierung einer elektronisch gesteuerten, der Computer-Typografie.» Nun ist die Zukunft mit einer Vehemenz Gegenwart geworden, die keiner vorausgesehen hat. Heute ist die mehr als 500 Jahre alte Schwarze Kunst in ihren Voraussetzungen völlig verändert. Die Digitalisierung hat sich durchgesetzt, das Blei hat ausgedient. Alle denkbaren Freiheiten sind technisch möglich geworden. Das erschliesst neue Kategorien der Gestaltung und enthält die Gefahr, dass lange geübte typografische Tugenden und Regeln verflachen und verschwinden.
Das «Kompendium» ist aktueller denn je. Seine vierte Auflage soll – gemäss der Intention seines Autors – dazu beitragen, den weit verbreiteten Schrecken vor der neuen Technik zu mindern und, wichtiger noch, ihre unbeschränkten Möglichkeiten sinnvoll nutzbar zu machen.
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Jetzt in der preisgünstigen Sonderausgabe Now with special price Gerd Fleischmann, Hans Rudolf Bosshard , Christoph Bignens Max Bill: Typografie. Reklame. Buchgestaltung
304 Seiten, 600 farbige Abbildungen, 22,6 x 27,8 cm, Leinenband mit Schutzumschlag, deutsch/englisch, CHF 62.– (statt 148.–), Euro (D) 49.– (statt 118.–), Euro (A) 50.30 (statt 121.30), ISBN 978-3-7212-0341-7
Das vorliegende Buch gibt einen umfassenden Einblick in ein Gebiet aus dem Schaffen Max Bills, dem bisher wenig Aufmerksamkeit entgegengebracht wurde: seinen typografischen Arbeiten, Reklame- und Buchgestaltungen. Obwohl sich Max Bill zeitlebens am liebsten als Architekt sah, stammen gerade seine ersten Arbeiten mehrheitlich aus dem Gebiet der Gebrauchsgrafik und stellen einen wesentlichen Teil seines künstlerischen Œuvres dar. Die Publikation verdeutlicht, dass fast alles, was die schweizerische Avantgarde um 1930 an Lebens- und Wohnreform durchführte, im Atelier «bill-zürich reklame» für die Öffentlichkeit visualisiert wurde. Dieses im Vergleich mit anderen europäischen Zentren einzigartige Monopol eines Grafikers verleiht den hier erstmals umfänglich veröffentlichten gebrauchsgrafischen Arbeiten Bills einen hohen dokumentarischen Wert.
Zu entdecken ist Max Bill als unermüdlicher Entwerfer von eigenwilligen Schriften und Firmenlogos sowie auch als Gestalter, der über Bildwitz verfügt – ein nicht gerade häufiges Merkmal der konstruktiven Gestaltung hierzulande. Bill hat in seinen Schrifterfindungen zwei gegensätzliche Prinzipien verfolgt und damit zwei Linien in seinem Werk hinterlassen: eine zeichnerische und eine skulpturale. Ausgehend von der Universalschrift von Herbert Bayer hat er für die Siedlung Neubühl und die Firma «wohnbedarf» zwei Schriftzüge entwickelt, die von allen damals bekannten Formen abweichen. Der Grund für das breit gelagerte «o» mag in der Möglichkeit der seitlichen Betrachtung gelegen haben, dahinter stecken jedoch formale Ideen und das reduktionistische Konzept des Bauhauses.
Mit Texten von Gerd Fleischmann, Hans Rudolf Bosshard und Christoph Bignens.
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Jetzt in der preisgünstigen Sonderausgabe Now with special price Willi Kunz Typografie: Makro- und Mikroästhetik (deutsche Ausgabe) Grundlagen zur typografischen Gestaltung
164 Seiten, 320 Abbildungen, 21,6 x 27,4 cm, Leinenband mit Schutzumschlag, 2. Auflage, deutsch, CHF 19.– (statt 88.–), Euro (D) 14.95 (statt 70.–), Euro (A) 15.40 (statt 72.–), ISBN 978-3-7212-0342-4
Dieses Buch zeigt die Anwendung von Theorie in der Praxis und dient als Lehrmittel für alle, die im Bereich der visuellen Kommunikation tätig sind. Indem es die Rolle der typografischen Gestaltung in der heutigen, von Medien dominierten Umwelt analytisch betrachtet, vermittelt es eine kritische Einschätzung nicht nur des in der Gestaltung Vordergründigen, sondern auch der ihr zugrunde liegenden Denkweise.
Der erste Teil des Buches befasst sich mit den mikroästhetischen Qualitäten von Buchstaben, Zahlen und Satzzeichen sowie Linien und geometrischen Elementen und ihrer vielfältigen Anwendung. Im zweiten Teil werden die gestalterischen Aspekte von Fläche, Struktur, Sequenz, Kontrast, Form und Gegenform analysiert und mittels ihrer Funktion in der typografischen Gestaltung mit Beispielen aus Unterricht und Praxis illustriert. Im dritten Teil wird anhand von Arbeitsbeispielen gezeigt, wie typografische Elemente auf der mikroästhetischen Ebene zur Gestaltung beitragen. Im vierten Teil schliesslich wird in einer Serie von Architekturplakaten die Verbindung von Konzept, Makrostruktur und Mikroästhetik analysiert.
Auszeichnungen:
«Die schönsten Schweizer Bücher» 1998
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Das Buch ist leider vergriffen! Unfortunately, the book is out of print André Gürtler Schrift und Kalligrafie im Experiment
252 Seiten, 330 Abbildungen, 22,5 x 23 cm, Leinenband mit Schutzumschlag, deutsch/englisch, CHF 88.–, Euro (D) 58.–, Euro (A) 59.60, ISBN 978-3-7212-0320-2
Dieses Buch vermittelt erfinderische Wege in der visuellen Gestaltung und öffnet eine beispielhafte Dimension des kreativen Schaffens und eine Welt voller interessanter und überraschender Ausdrucksmöglichkeiten.
André Gürtler ist Schriftgestalter und Typograf, Lehrer für Schriftgeschichte, Kalligrafie. Neben seiner Lehrtätigkeit arbeitet er auf dem Gebiet der Schriftgestaltung für Laserdruck und Bildschirm.
Auszeichnung:
«Die schönsten Schweizer Bücher» 1997
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Josef Müller-Brockmann Rastersysteme für die visuelle Gestaltung Ein Handbuch für Grafiker, Typografen und Ausstellungsgestalter
176 Seiten, 357 Abbildungen, 21 x 29,7 cm, Hardcover, 7. revidierte Auflage, deutsch/englisch, CHF 78.–, Euro (D) 62.–, Euro (A) 63.70, ISBN 978-3-7212-0145-1
Das Werk eignet sich für das Arbeiten in der automatischen Text-/Bildgestaltung. Es zeigt Beispiele für konzeptionell richtiges Vorgehen. Dem Benutzer werden genaue Anleitungen für die Anwendung aller vorkommenden Rastersysteme vermittelt (8 bis 32 Rasterfelder). Diese können für die verschiedensten Arbeiten angewendet werden. Auch der dreidimensionale Raster wird behandelt. Kurz: ein Leitfaden aus der Praxis für die Praxis.
Die Entwicklung von Ordnungssystemen in der visuellen Kommunikation war das Verdienst und die Leistung der Vertreter der sachlich-funktionellen Typografie und Grafik. Bereits in den 1920er-Jahren entstanden in Europa auf den Gebieten der Typografie, Grafik und Fotografie Arbeiten mit objektivierter Konzeption und strenger Komposition. 1961 erschien zum ersten Mal eine kurz gefasste textliche und bildliche Darstellung des Rasters in einem früheren Buch des Autors. In der Folge wurden hauptsächlich Artikel in Fachzeitschriften publiziert.
Dieses Buch versucht nun, eine Lücke zu schliessen, indem es dem visuellen Gestalter mit anschaulichen Beispielen und konkreten Anleitungen bei der Lösung diverser Rasterprobleme weiterhilft.
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Hans Eduard Meier Die Schriftentwicklung (gebundene Vorzugsausgabe)
48 Seiten, 15 x 29,5 cm, gebundene Vorzugsausgabe, signiert und nummeriert, deutsch/englisch/französisch, CHF 82.–, Euro (D) 65.–, Euro (A) 66.80, ISBN 978-3-7212-0445-2
Hans Eduard Meiers Bemühen um gute Schriftformen wurzelt tief. Ausgehend von der Kalligrafie, deren vielfältige Ausdrucksformen er meisterhaft beherrscht und zu interpretieren weiss, hat der lebenslange Umgang mit Schrift reife Früchte gebracht. Das vorliegende Heft «Die Schriftentwicklung» ist ein kurz gefasster, auf das Wesentliche zurückgeführter grundlegender Lehrgang, der einen weiten Bogen von der griechischen Lapidarschrift bis zu den heutigen Druckschriften spannt. Einerseits erlauben seine 72 Schriftvarianten dem Betrachter und Lernenden, die Geschichte der Schrift nachzuvollziehen, andererseits sind die über sechzig vom Autor handgeschriebenen Beispiele beste Vorlagen für den in Kalligrafie sich Übenden.
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Hans Eduard Meier Die Schriftentwicklung (Broschur)
48 Seiten, 15 x 29,5 cm, englische Broschur, deutsch/ englisch/französisch, CHF 26.–, Euro (D) 16.–, Euro (A) 16.50, ISBN 978-3-7212-0434-6
Hans Eduard Meiers Bemühen um gute Schriftformen wurzelt tief. Ausgehend von der Kalligrafie, deren vielfältige Ausdrucksformen er meisterhaft beherrscht und zu interpretieren weiss, hat der lebenslange Umgang mit Schrift reife Früchte gebracht. Das vorliegende Heft «Die Schriftentwicklung» ist ein kurz gefasster, auf das Wesentliche zurückgeführter grundlegender Lehrgang, der einen weiten Bogen von der griechischen Lapidarschrift bis zu den heutigen Druckschriften spannt. Einerseits erlauben seine 72 Schriftvarianten dem Betrachter und Lernenden, die Geschichte der Schrift nachzuvollziehen, andererseits sind die über sechzig vom Autor handgeschriebenen Beispiele beste Vorlagen für den in Kalligrafie sich Übenden.
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Das Buch ist leider vergriffen! Unfortunately, the book is out of print Hans Rudolf Bosshard Mathematische Grundlagen zur Satzherstellung
176 Seiten, zahlreiche Abbildungen und Schemazeichnungen, 16 x 24 cm, Leinenband, deutsch CHF 58.–, Euro (D) 35.–, Euro (A) 36.–, ISBN 978-3-8558-4011-3
Als gleichermassen zuverlässig und systematisch durchdacht – die Stärke des Autors – erweist sich der zweite Band, der fundierte Kenntnisse über Ziffern, Zahlen, Rechen- operationen und Zahlensysteme vermittelt und zum Berechnen von Massen, Manu- skripten, Textumfängen, Abbildungen und Papiermengen dient. Ein ausführliches Kapitel – beinahe ein Drittel des Buches – behandelt das Thema Proportionen in allen Facetten, ein Lieblingsgebiet des auf dem typografischen und künstlerischen Boden fest verankerten Autors.
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Hans Rudolf Bosshard Technische Grundlagen zur Satzherstellung
296 Seiten, zahlreiche Abbildungen, 16 x 24 cm, Leinenband, deutsch, CHF 61.–, Euro (D) 37.–, Euro (A) 38.–, ISBN 978-3-7212-1010-1
Band 1 der Grundlagen zur Satzherstellung enthält die Kapitel Mass- und Gewichts- grundlagen, Schriftgeschichte, Schriftzeichensysteme, Das typografische Material, Papierformate und Normung, Drucksachennormung und Postvorschriften, Korrektur- zeichen, Arbeitsmittel des Schriftsetzer. Die bestehendesatzbezogene Fachliteratur wird durch dieses Werk wertvoll ergänzt. Es werden hier Grundlagen in einer Vollständigkeit vermittelt, wie sie bisher in keinem Satz-Lehrbuch enthalten waren.
Auszeichnungen: «Die schönsten Schweizer Bücher» 1980 «Schönste Bücher aus aller Welt», Bronzemedaille, Leipzig 1980
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