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Architektur |
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Christoph Mäckler, Wolfgang Sonne [Deutsches Institut für Stadtbaukunst] (Hrsg.) Konferenz zur Schönheit und Lebensfähigkeit der Stadt
Band 3
208 Seiten, 165 Abbildungen, 21 x 25 cm, Klappenbroschur, deutsch, CHF 48.–, Euro (D) 38.–, Euro (A) 39.10, ISBN 978-3-7212-0871-9
Was läuft schief, wenn heute mehr Menschen eher den Rekonstruktionen von Altstädten trauen als den innovativen Konzepten von Architekten und Planern? Könnte es nicht sein, dass Letztere seit Langem das Falsche anbieten – etwas, das nicht die Bedürfnisse nach Zusammengehörigkeit, Geborgenheit, Vertrautheit, Wertschätzung, kurz: nach Heimat in unseren Städten vermittelt?
Zu seiner dritten Konferenz zur Schönheit und Lebensfähigkeit der Stadt versammelte das Deutsche Institut für Stadtbaukunst im März 2012 erneut Vertreter zahlreicher deutscher Städte und Fachverbände, die wichtigsten deutschsprachigen Architekturkritiker sowie namhafte Architekten und Wissenschaftler, um über «Stadt und Architektur» und «Stadt und Planung» zu diskutieren. Vertreter gegensätzlicher Haltungen stritten über die These, dass es eigentlich keine Stadtplanung geben dürfte ohne architektonisch-gestalterische Fähigkeiten, und dass es eigentlich keine städtische Architektur geben dürfte ohne die Kenntnis und Wertschätzung des gebauten und historischen sowie des sozialen, politischen und ökologischen Kontextes.
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Georg Ebbing Der Eckgrundriss
184 Seiten, über 300 Abbildungen, 21 × 25 cm, Klappenbroschur , deutsch CHF 28.–
, Euro (D) 22.50, Euro (A) 23.10, ISBN 978-3-7212-0824-5
«Aus dem Grundriss entsteht alles. Ohne Grundriss ist Unordnung, Willkür. Der Grundriss bedingt bereits die Wirkung auf die Sinne.» Le Corbusier
Das Entwerfen von Wohnhäusern in einem bestehenden städtischen Kontext erfordert das Studium bereits vorhandener städtischer Wohnungsgrundrisse. Besonders stark ist der Einfluss des städtischen Raumes auf das einzelne Haus beim Eckhaus, das, oftmals über einen Erker, den Stadtraum wirkungsvoll mit dem Wohnraum verbindet. Das rechtwinklige, das spitzwinklige und das stumpfwinklige Eckhaus werden hier näher beleuchtet und sollen damit aus der Vergessenheit geholt werden, denn im Zuge der Moderne ging diese Art des Bauens fast gänzlich verloren.
Die Publikation zeigt den Eckgrundriss in zahlreichen Beispielen – mit Fotografien und Grundrissen veranschaulicht. Die durchaus subjektive, niemals vollständige Auswahl gelungener Ecklösungen reicht von 1805 bis 2005 aus zahlreichen deutschen (Berlin, Dresden, Köln, München) und europäischen Städten wie Prag, Wien, Mailand, Basel, Strasbourg, Paris, Luxemburg, Amsterdam, Kopenhagen, von Giuseppe Terragni, Otto Wagner, Hans Poelzig, Bruno Taut, O. R. Salvisberg, Gio Ponti, Asnago e Vender, Rob Krier, Meili Peter und weiteren.
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Eine Idee der Verlage Niggli und Benteli 10 Briefkuverts für Buchliebhaber 10 Kuverts im Set – jedes Set ein Unikat
C5/6 mit Klebestreifen CHF 15, Euro (D) 12,50, Euro (A) 12,60, ISBN 978-3-7212-0864-1
Weil wir schöne Bücher lieben, legen wir viel Wert auf eine perfekte Druckqualität.
Um diese zu erreichen, werden für das Einrichten der Druckmaschinen
viele Bogen Papier benötigt, die später recycelt werden.
Wir finden die schön bedruckten Papierbogen eigentlich zu schade zum
Wegwerfen und wollen sie gerne weiterverwenden – up-cyceln statt recyceln!
Also haben wir aus den übrig gebliebenen Druckbogen einzigartige «Buch-
Umschläge» fertigen lassen. Sie machen jeden Brief zu etwas Besonderem
und sorgen für Vorfreude beim Empfänger Ihrer Nachricht.
10 schmucke Motive aus Architektur-, Fotografie- und Kunstbüchern
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Harald Bodenschatz, Vittorio Magnago Lampugnani, Wolfgang Sonne (Hrsg.) Reihe Deutsches Institut für Stadtbaukunst – Bücher zur Stadtbaukunst 3 25 Jahre Internationale Bauausstellung Berlin 1987 Ein Wendepunkt des europäischen Städtebaus
200 Seiten, über 70 Abbildungen und Pläne, 21 × 25 cm, Klappenbroschur, deutsch, CHF 28.–, Euro (D) 22.50, Euro (A) 23.10, ISBN 978-3-7212-0846-7
Im Jahr 2012 jährt sich die Internationale Bauausstellung Berlin (IBA Berlin 1987) zum 25. Mal. Die doppelköpfige IBA Berlin 1987 mit ihren beiden Abteilungen Altbau und Neubau hat einen wesentlichen Beitrag zur «Rettung» der überkommenen Stadt geleistet, insbesondere für die Reparatur der Stadt des späten 19. Jahrhunderts. Sie hat dem Wohnen in der Innenstadt eine neue Attraktivität verschafft und europäische Städtebaugeschichte geschrieben, indem sie zwei weit über West-Berlin hinaus wirksame Leitbilder erarbeitet, umgesetzt und verbreitet hat: die behutsame Stadterneuerung und die kritische Rekonstruktion der Stadt.
Das Buch bietet einen Überblick über Schlüsselprojekte, diskutiert die Wirkungen der IBA, stellt wissenschaftliche Arbeiten einer jüngeren Generation vor und präsentiert Einschätzungen von Protagonisten a posteriori. In einem Anhang werden program- matische Texte und Pläne der IBA Berlin 1987 dokumentiert.
Die Erfahrungen der Achtzigerjahre sollen dazu beitragen, die Debatte um einen nachhaltigen Städtebau der Zukunft in seiner ganzen Komplexität zu bereichern.
Zu den Autoren zählen neben den Herausgebern Esra Akcan, Davide Cutolo, Engelbert Lütke Daldrup, Thorsten Dame, Wulf Eichstädt, Stephanie Herold, Michael Hesse, Jutta Kalepky, Erhart Pfotenhauer, Cordelia Polinna, Andreas Salgo, Jo Sollich und Hans Stimmann.
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Felix Partner (Hrsg.) Swiss Housing Projects by Felix Partner Interdisziplinäre Ansätze in der Architektur – Entwicklung, Finanzierung, Marketing, Design
380 Seiten, über 330 Abbildungen und Pläne, 22,5 × 26,5 cm, Leinenband mit Schutzumschlag, deutsch/englisch, CHF 88.–, Euro (D) 70.–, Euro (A) 72.–, ISBN 978-3-7212-0853-5
Hinter Felix Partner steht das Ehepaar Peter und Rahel M. Felix – er Architekt, sie Designerin und Planerin Marketingkommunikation. Sie vertreten die Auffassung, dass Architektur und Wirtschaft – von der Idee bis zur Vermarktung – Hand in Hand gehen.
So versteht sich das Buch auch nicht vornehmlich als klassische Werkschau, sondern möchte anhand gebauter und ungebauter Projekte der letzten Jahre den Denkansatz erläutern, dass sich Architektur und Design mit der gesamten Wertschöpfungskette eines Bauvorhabens befassen soll. Diese reicht von der Immobilienbewertung und Projektentwicklung über die Projektfinanzierung bis zur Planung und Ausführung inklusive Vermarktung und Einrichtung. Das etablierte Zürcher Architektur- und Designbüro geht neue Wege, deckt all diese Bereiche ab und arbeitet dabei immer Prozessorientiert.
«Swiss Housing Projects» zeigt anhand von dreizehn ausgewählten Projekten die Arbeit von Felix Partner. Die verschiedenen Aspekte werden mit Beiträgen von Kenneth Frampton, Thomas Held und Ulrike Gölker Zeugin ausgelotet. Porträts mit Bewohnern und Bauherren vermitteln zusätzlich persönliche Einblicke.
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Staufer & Hasler Architekten Bundesverwaltungsgericht Bauen für die Justiz
192 Seiten, über 150 Abbildungen und Pläne, 25 × 30,5 cm, Hardcover, deutsch/französisch/italienisch, CHF 78.–, Euro (D) 62.–, Euro (A) 63.70, ISBN 978-3-7212-0834-4
Die vorliegende Publikation befasst sich mit den Hintergründen und der Entstehungs- geschichte des Bundesverwaltungsgerichtes – zweifellos ein Bauwerk von nationaler Bedeutung. In einer simultanen Annäherung kommentieren namhafte Autoren aus unterschiedlichen Blickwinkeln die Umsetzung der herausfordernden Bauaufgabe und erschliessen die diesem «institutionellen Gefäss» zugrunde liegenden Gedankengänge und Inspirationsquellen. Dabei geht es stets um die übergeordnete Fragestellung, wie sich eine «Vorstellung von Recht» als gesellschaftliche und durchaus ethisch verstandene Begrifflichkeit zeitgemäss materialisieren kann. Ergänzt werden die persönlichen Einordnungsversuche durch aussagekräftiges und grosszügig ausgelegtes Bild- und Planmaterial.
Ein abschliessender Foto- und Textessay von Heinrich Helfenstein legt den Bauprozess, das «Wachsen» des Hochhauses mit seiner nach aussen gekehrten Tragstruktur offen.
Mit Textbeiträgen von Christoph Bandli, Werner Binotto, Silvain Malfroy, Bruno Reichlin, Pierre Tschannen, Valentin Bearth, Aurelio Muttoni, Annette Spiro und Bildbeiträgen von Roland Bernath, Walter Mair, Heinrich Helfenstein.
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Jörg Kurt Grütter Architektur + Wahrnehmung
280 Seiten, ca. 400 Abbildungen, 28 × 28 cm, Hardcover, deutsch/englisch, CHF 78.–, Euro (D) 62.–, Euro (A) 63.70, ISBN 978-3-7212-0831-3
Bestimmte Aspekte und Zusammenhänge der Architekturwahrnehmung lassen sich
am einfachsten mit Bildern erklären. So ist die Idee für dieses Buch entstanden.
In Einzelkapiteln ordnet Jörg Kurt Grütter ausgewählte Gebäudedetails Bereichen wie
Raum, Farbe, Dynamik, Oberfläche zu. Der Leser kann Analogien und Widersprüche
entdecken und die Fotos völlig unabhängig vom Text betrachten. Erst im hinteren Teil
des Buches findet man alle Informationen zu den vorne abgebildeten Bauten – Standort,
Architekten, Baujahr etc. –, die Gebäude in Gesamtansicht sowie kurze Texte und
Zitate zu Architektur und Wahrnehmung. Die Fotografien sind während Auslandsaufenthalten
und Reisen des Autors auf allen Kontinenten entstanden und zeigen eine
Vielzahl berühmter und landestypischer Bauwerke aus unterschiedlichen Epochen
und Kulturen.
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Das Buch ist leider vergriffen! Unfortunately, the book is out of print Deutscher Werkbund Hessen, Wilhelm E. Opatz (Hrsg.) Einst gelobt und fast vergessen Moderne Kirchen in Frankfurt a. M. 1948–1973
192 Seiten, über 110 Abbildungen, 24,5 × 30,5 cm, Leinenband mit Schutzumschlag, deutsch, CHF 52.–, Euro (D) 42.–, Euro (A) 43.20, ISBN 978-3-7212-0842-9
Die Jahre und Jahrzehnte nach dem Zweiten Weltkrieg waren die grosse Zeit des modernen Kirchenbaus. Im zerbombten Frankfurt a. M. wurde bereits 1948 unter finanzieller Beteiligung des Schweizer Hilfswerks die erste Kirche – eine hölzerne Notkirche – in «Staudacher Form» nach Plänen des Zürchers Emil Staudacher sowie von Otto Bartning, dem Vordenker der protestantischen Kirchenbaubewegung in Deutschland, errichtet. Das Buch dokumentiert die folgenden Jahre anhand von 25 ausgewählten Sakralbauten. Ob Pritzker-Preisträger Gottfried Böhm, der rheinische Mystiker Rudolf Schwarz oder Herbert L. Stout, der Pastor einer Baptistengemeinde – die Architekten und Baumeister jener Zeit schufen innerhalb der dokumentierten 25 Jahre höchst komplexe bis beeindruckend schlichte Beispiele modernen Kirchenbaus.
Aus der Perspektive von drei jungen Fotografen der Düsseldorfer Becher-/Ruff-Schule (Ralf Bruck, *1966; Götz Diergarten, *1972) und der Essener Folkwangschule (Jörg Steck, *1973) werden die Bauten beiläufig, exakt und dramatisch gesehen.
Mit Beschreibungen von Ulrike Schubert und Dr. Adrian Seib, Beiträgen von Barbara Basting, Prof. Dr. Jürgen Hasse, Prof. Dr. August Heuser, Dr. Matthias Ludwig und einem Vorwort von Dieter Bartetzko.
Das Buch ist leider vergriffen! Unfortunately, the book is out of print
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Thomas Hildebrand, Rafael Ruprecht (Hrsg.) Architektur und Handwerk Sportzentrum Sargans
112 Seiten, 58 Abbildungen und 6 Falttafeln, 22 × 27,5 cm, Schweizer Broschur, deutsch/englisch, CHF 42.–, Euro (D) 34.–, Euro (A) 35.–, ISBN 978-3-7212-0841-2
Angesichts der Erschöpfung natürlicher Ressourcen unserer Umwelt ist die Architektur ganz besonders gefordert. Gebäude verschlingen in Europa einen grossen Teil der Energie: Bauen ist die ressourcen- und materialintensivste menschliche Tätigkeit überhaupt. Umweltbewusstes Bauen ist keine Option mehr, sondern zur gesellschaftlichen Notwendigkeit geworden. Die Architekten gingen in der Holzkonstruktion neue Wege, um einen erhöhten Grad an Nachhaltigkeit und Effizienz zu erreichen. Möglich wurde dies aber erst durch eine intensive Zusammenarbeit mit Ingenieuren und Handwerkern, die bereits früh in den Entwicklungsprozess einbezogen wurden. Das Beispiel der Sportanlage Sargans von blue architects und Ruprecht Architekten zeigt, dass nachhaltige Architektur auch gestalterisch herausragen kann. Der Bau versteht die Architektur als Handwerk und verbindet den Entwurf mit traditionellen Handwerkspraktiken und zeitgemässen Produktionstechniken. Eine vorwärtsdenkende, lokal verankerte Architektur kann gerade in der globalisierten Welt einen wichtigen Beitrag zum internationalen Diskurs leisten.
Mit Texten von Hubertus Adam, Robert Kaltenbrunner und Christian Salewski.
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Universität Liechtenstein / Peter Staub (Hrsg.) Positionen 5 Interviews Tony Fretton, Sulan Kolatan, Andreas Bründler, CJ Lim, André Schmidt
192 Seiten
, über 60 Abbildungen, 16 × 21 cm, Broschur, deutsch/englisch, CHF 48.–, Euro (D) 38.–, Euro (A) 39.10, ISBN 978-3-7212-0793-4
Der Interviewband führt unterschiedliche Positionen in der Architektur zusammen. In persönlichen Gesprächen im Vorfeld von Gastvorträgen an der Universität Liechtenstein seit 2009 äusserten sich Sulan Kolatan (KolMac Ltd, New York), Tony Fretton (London), Andreas Bründler (Buchner Bründler Architekten, Basel), CJ Lim (Studio 8, London) und André Schmidt (ex OMA, Peking)
über ihr architektonisches Schaffen. Die Konversa- tionen bezogen sich auf die Thematik der jeweiligen Vortragsreihe. Während Tony Fretton und Sulan Kolatan Stellung zur Rolle des Handwerks in ihrem architektonischen Œuvre nehmen, gewähren die Dialoge mit CJ Lim, Andreas Bründler und André Schmidt Einblicke in die Herausforderungen, mit denen sich europäische Architekturbüros beim Bauen in Asien konfrontiert sehen.
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Das Buch ist leider vergriffen! Unfortunately, the book is out of print Pálffy Editions (Hrsg.) Konzept und Entwurf
440 Seiten, 1050 Abbildungen und Pläne, 21,5 × 31 cm, Broschur, deutsch/englisch,
CHF 48.–, Euro (D) 38.–, Euro (A) 39.10, ISBN 978-3-7212-0763-7
Die Pluralität architektonischer Konzepte und Praktiken war wohl im Laufe der Geschichte der Disziplin selten so manifest wie heute. Was aus einer kulturpessimistischen Außenperspektive als Orientierungslosigkeit erscheinen mag, bildet in der Wirklichkeit die Antriebsfeder und das Zentrum architektonischen Handelns: Statt monomanischer Programme, die sich in der Sicherheit von Klarheit und festen Zielen wiegen, herrscht heute Einsicht in die Notwendigkeit, die Vielfalt der möglichen Positionen zu einem stringenten architektonischen Handeln zu verdichten. Den dynamischen Prozessen, die hier zum Tragen kommen, sind Konflikte immanent, auch wenn sich die verschiedenen Positionen punktuell zu einer Gesamtheit zusammenfinden müssen. Gleichzeitig dürfen diese Widersprüchlichkeiten nicht in ungeordnete Beliebigkeit münden, sondern müssen sichtbar und nachvollziehbar bleiben und in konkrete Perspektiven und Anforderungen münden.
Dieses Bestreben prägt die Lehre von András Pálffy, Professor für Architektur an der Technischen Universität Wien, wie die vorliegende Publikation in Bildern, Plänen und Texten veranschaulicht.
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Das Buch ist leider vergriffen! Unfortunately, the book is out of print Pálffy Editions (Hrsg.) Archivio Jodice An Archive of Contemporary Art in the Historic Centre of Naples
384 Seiten
, über 1030 Abbildungen und Pläne, 21,5 × 31 cm, Broschur, englisch,
CHF 48.–, Euro (D) 38.–, Euro (A) 39.10, ISBN 978-3-7212-0840-5
Das Bild, das die Menschen von einer Stadt haben, hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab, einschließlich ihrer Geschichte, ihrer Sozialstruktur und dem Alltag ihrer Bewohner. Ebenso spielen formale Aspekte eine Rolle. Mimmo Jodices Bilder von Neapel illustrieren auf vollkommene Weise diese komplexen Beziehungen; der Künstler hat diese Stadt jahrzehntelang beobachtet, wobei sein Blick so tief ging, dass innen und außen nicht mehr unterschieden werden kann. Dieses Buch dokumentiert Entwürfe für ein Archiv, das die Arbeiten Jodices beherbergen soll, welche Architekturstudenten von sechs europäischen Universitäten eingereicht haben. Ihre Entwürfe spiegeln ihre Antworten auf seine Kunst wider und die Herausforderung, in den historischen städtischen Bestand einzugreifen.
Universität der Künste Berlin, University College Dublin, University of Strathclyde/ Glasgow, Universität Neapel Federico II, Technische Universität Wien, Bauhaus-Universität Weimar.
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Prof. Hans Kollhoff, ETH Zürich (Hrsg.) Architekturlehre II Hans Kollhoff
288 Seiten, über 700 Abbildungen und Pläne, 19,5 × 26,5 cm, Hardcover, deutsch, CHF 88.–, Euro (D) 70.–, Euro (A) 72.–, ISBN 978-3-7212-0838-2
Während seiner Lehrtätigkeit an der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) in Zürich in den Jahren 1987 bis 2012 beeinflusste Professor Hans Kollhoff eine Generation von Architekturstudenten. Der vorliegende zweite Band von 'Architekturlehre' bildet die Resultate seiner Lehre und Forschung seit 2001 ab und schafft zusammen mit dem ersten Buch einen umfassenden Überblick über die Arbeit des Lehrstuhls. Während Hans Kollhoffs Interesse in den frühen Jahren an der ETH Zürich Begriffen wie Szenario und Strategie galt, verschob sich der Fokus zu grundlegenden architektonischen Fragestellungen, denen sich die Studenten morphologisch annähern. Neben der tektonischen Gliederung eines Körpers gewinnen Kriterien wie Haltung oder Ausdruck und schliesslich das Anthropomorphe in seiner Lehre zunehmend an Gewicht.
Ein Essay von Patrick Chladek stellt die Herangehensweise der Professur in einen übergeordneten Kontext.
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Werner Blaser Ikonen der Weltarchitektur
176 Seiten, über 170 Abbildungen, 23 × 24,5 cm, Hardcover, deutsch/englisch, CHF 48.–, Euro (D) 38.–, Euro (A) 39.10, ISBN 978-3-7212-0797-2
«Was macht gute Architektur aus?» – Diese Frage wurde Werner Blaser immer wieder
von Freunden, Lesern, Weggefährten und Studenten gestellt.
Mit diesem umfassenden Werk begibt sich der Autor zahlreicher Publikationen auf
die Suche nach der Beantwortung dieser grundlegenden Frage.
In der Auseinandersetzung mit besonderen Bauwerken werden verschiedene Aspekte
und Zusammenhänge deutlich, die für sich genommen oder in der Kombination
eine Qualität erzeugen. Es sind die immer wieder grundlegenden Aspekte
der Architektur und Wahrnehmung, die Werner Blaser anschaulich aufzeigt. In
Form ausgewählter Fotografien aus seinem beeindruckenden Archiv und erläuternder
Kurztexte stellt er jene Grundlagen vor. So setzt er die finnische Landschaft
mit Arbeiten von Alvar Aalto in Bezug oder zeigt, wie Prinzipien aus der
Natur in die Architektur Santiago Calatravas einfliessen oder wie Renzo Piano mit
Licht arbeitet.
Auch die Anlehnung an lokale Bautraditionen und die Verwendung regionaler Materialien
im Bauen von Jørn Utzon, Frank Lloyd Wright oder bei traditionellen
chinesischen und indischen Bauwerken wird deutlich gemacht. Den Aspekt der
Übertragung althergebrachter Konstruktionsprinzipien veranschaulichen Fotografien
der Werke von Mies van der Rohe, Norman Foster oder Helmut Jahn – dies
oft verbunden mit den eigenen Bauten und Projekten des Autors. Die letzten Kapitel
des Buches widmen sich schliesslich dem Bezug von Urbild und Abbild und
dem Aspekt der Stille im Bauen.
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Universität Liechtenstein (Hrsg.) Architektur Liechtenstein 2011 Einblick – Ausblick_Insight – Outlook
104 Seiten
, über 150 Abbildungen, 23 × 31 cm, Broschur, deutsch/englisch, CHF 28.–, Euro (D) 22.50, Euro (A) 23.10, ISBN 978-3-7212-0814-6
Die dritte Ausgabe von Architektur Liechtenstein dokumentiert und diskutiert die Arbeiten des Institutes für Architektur und Raumentwicklung der Universität Liechtenstein im Jahre 2011. Dabei stehen Visionen für das Fürstentum Liechtenstein im Zentrum der Aufmerksamkeit, welche von Studierenden des Bachelor- und Masterstudiengangs sowie Forschenden am Institut entwickelt wurden und hier von Experten, Professoren und Dozierenden kritisch diskutiert werden. Die Projekte eröffnen Lösungsansätze für die 2010 von der Regierung des Fürstentums Liechtenstein definierten Strategieziele der kommenden zehn Jahre und gliedern sich in vier Themenbereiche: Nachhaltige Raumentwicklung, Haus und Energie, Identität und Netzwerk sowie Natur, Siedlung und Tourismus.
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edition archithese 7 Oberstufenzentrum in Gossau SG Froelich & Hsu Architekten
48 Seiten
, über 40 Abbildungen, 16,5 × 22,5 cm, Klappenbroschur, deutsch, CHF 32.–, Euro (D) 25.50, Euro (A) 26.20, ISBN 978-3-7212-0783-5
Ein Areal, zwei Schulen: Die Idee des Oberstufenzentrums gründet im Wesentlichen im architektonischen Anspruch, die beiden auf dem Areal befindlichen Bildungsinstitu- tionen – trotz betrieblicher Unabhängigkeit – als Ganzes zu lesen. Der Neubau übernimmt Geschosshöhen und Geometrie des Bestandes. Die doppelt geknickte Form definiert zwei neue, ganz unterschiedliche Aussenräume: talseitig einen grünen, hexagonalen Hofraum und bergseitig – situationsbedingt ein Geschoss höher – den befestigten, leicht gefassten Pausenplatz. Während die neue Situation beiden Institutionen Eigenständigkeit gewährt, partizipieren sie gleichzeitig zusammen an der grünen Mitte und bilden gemeinsam ein neues architektonisches Ensemble.
Die Zürcher Architekten Froelich & Hsu gewannen mit diesem Projekt 2004 den von der Stadt Gossau international ausgeschriebenen Architekturwettbewerb für das Oberstufenzentrum Buechenwald. Es ist das erste für den MINERGIE-Standard zertifizierte Schulhaus in Gossau.
Mit Texten von Astrid Staufer und J. Christoph Bürkle.
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Christoph Mäckler, Wolfgang Sonne
[Deutsches Institut für
Stadtbaukunst] (Hrsg.)
Konferenz zur Schönheit und Lebensfähigkeit
der Stadt 2
204 Seiten
, über 200 Abbildungen, 21 × 25 cm, Klappenbroschur, deutsch, CHF 48.–, Euro (D) 38.–, Euro (A) 39.10, ISBN 978-3-7212-0823-8
Die zweite Konferenz zur Schönheit und Lebensfähigkeit der Stadt stellte die
zwei Themenbereiche «Handel» und «Energie» zur Diskussion. Die Konferenzthemen im Einzelnen waren Handel in der Stadt, in der Peripherie, in der Innenstadt, im Stadtquartier, Energie im Neu- und Altbau sowie Energie und Stadtbild. Unter den Vortragenden waren Gerhard Dunstheimer,
Prof. Dr. Franz Pesch, Prof. Dr. Fritz Neumeyer, John Quinn, Prof. Wolfgang Christ von der Bauhaus Universität Weimar, Dr. Burkhard Spinnen, Matthias Böning, Hartwig Schultheiß, Lovro Mandac,
Prof. Dr. Hans Stimmann, Prof. Wulf Daseking, Prof. Dr. Werner Oechslin, Roland Stulz, Prof. Manfred Hegger, Prof. Arno Lederer, Prof. Günter Pfeifer, Frank Junker, Konrad Fischer, Dr. Burkhard Schulze Darup, Dr. Roswitha Kaiser vom Landesamt für Denkmalpflege Hessen, Dr. Robert Kaltenbrunner vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung, Bonn, und Prof. Dr. Vittorio Magnago Lampugnani.
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Hubertus Adam (Hrsg.) Architektur Musik Boa Baumann Fritz Hauser
120 Seiten, zahlreiche Abbildungen, 20,5 × 30 cm, Hardcover, deutsch/englisch, CHF 58.–, Euro (D) 46.–, Euro (A) 47.30, ISBN 978-3-7212-0813-9
Seit den Neunzigerjahren arbeiten Boa Baumann und Fritz Hauser vielfach gemeinsam und loten die Spielräume aus, die im Spannungsfeld von Musik und Architektur entstehen: Fritz Hauser ist bei Baumanns Architekturprojekten konzeptionell beteiligt. Umgekehrt entwirft und realisiert Boa Baumann immer wieder Räume und Bü̈hneninstallationen für Hausers Performances.
Das Buch lässt die vielgestaltige, auf wechselseitiger Inspiration beruhende Zusammenarbeit
in all ihren Facetten anschaulich werden. Ein fortlaufender Text erzählt die Geschichte, wie zwei Disziplinen zueinander finden, aufeinander reagieren, sich verstärken – die Geschichte eines kontinuierlichen work in progress.
Ausgehend von dem ersten Zusammentreffen in Castel Burio werden wichtige Stationen der gemeinsamen Arbeit dokumentiert – nicht im Sinne einer klassischen Werkmonografie, sondern in Form einer narrativen Struktur, welche auf diversen Interviews basiert, die der Autor Hubertus Adam mit den Protagonisten und weiteren Personen führt. Ziel ist eine Geschichte, welche die Personen Boa Baumann und Fritz Hauser sowie ihr Werk lebendig werden lässt. Grossformatige Abbildungen
von Andreas Fahrni, Christian Lichtenberg, Isabel Bürgin u.a. bilden einen visuellen Erzählstrang, der sich mit der Textebene verwebt.
Zum Buch gibt es einige musikalische Veranstaltungen. Infos hier
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woernerundpartner (Hrsg.) woernerundpartner einfach architektur
312 Seiten, 350 Abbildungen, 19,5 × 25 cm, Hardcover mit 3 Lesebändchen, deutsch, CHF 72.–, Euro (D) 58.–, Euro (A) 59.60, ISBN 978-3-7212-0810-8
Das 1971 in Frankfurt a. M. gegründete Architekturbüro woernerundpartner ist Spezialist für innovative bauliche
Konzepte im Forschungs- und Gesundheitswesen. Es bearbeitet mit über 120 Mitarbeitern überwiegend Grossprojekte wie universitäre Einrichtungen, Krankenhausanlagen, hoch installierte medizinische Kompetenzzentren,
Fachkliniken und wissenschaftliche Institute. Es begleitet seine Auftraggeber aber auch im Hotel- und Wohnungsbau, von der ersten Ideenskizze bis zur Realisierung. Ausgesuchte Arbeiten des Büros von 1971 bis heute sind in
«einfach architektur» zum ersten Mal in Buchform dokumentiert. Die Publikation bietet neben Auszügen aus dem Gesamtwerk des Büros dem Leser tiefe, teilweise sehr persönliche Einblicke in das Leben mit und in dem Büro. Alltag und Werk fliessen somit ineinander, immer, wenn es sinnvoll erschien, die Arbeiten nicht von diesen Zusammenhängen zu trennen.
Das Buch enthält Essays von Fachleuten und Interviews mit Künstlern und Kennern der Branche und geht mit ihnen verschiedenen Fragen nach, z. B. worauf innovative und nachhaltige Architekturkonzepte beruhen, welche Bedeutung das Freihandzeichnen für den Beruf des Architekten hat oder welche Stellung Branding, Orientierung und Kunst in der Architektur heute einnehmen. Sehr offen erzählen hier Menschen, die durch ihre Kompetenz und Souveränität überzeugen – umrahmt von der Architektur eines ungewöhnlichen Büros.
Mit Texten u. a. von Peter Cachola Schmal, Heike Rath und Hans Traxler sowie Gesprächen mit Günter Mühleisen, Petra Wörner und Albert Speer, Jürg E. Kollmann und Roland Bautz mit Martin Richter, Stefan Traxler und Andreas Uebele.
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Andreas Uebele / Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Universitätsbauamt Stuttgart und Hohenheim (Hrsg.) No Detail Michael Held 27 Häuser
256 Seiten, ca. 300 Abbildungen, Broschur, 19 × 25 cm, deutsch, CHF 62.–, Euro (D) 49.80, Euro (A) 51.20, ISBN 978-3-7212-0812-2
Michael Held (1949–2007) war so etwas wie ein weisser Rabe in der Bauverwaltung. Die Architekten dort, die sich für die Beamtenlaufbahn entscheiden, vertauschen die Rolle des Planers früher oder später mit der des fachkundigen Bauherren. Nicht so Michael Held: Kaum ein anderer Baubeamter hat seine Tätigkeit als Architekt so lange, so konsequent und so erfolgreich ausgeübt wie er und dabei so viel Beachtung und öffentliche Anerkennung erfahren. Michael Held war ein homme de lettres. Er schrieb Gedanken in Bücher, collagierte sie mit Eintrittskarten von Ausstellungen und Fundstücken aller Art: Zu sehen sind Fotografien aus Zeitschriften, Kleider, Fahrräder, Tische und vor allem Häuser. Hier sind seine Arbeiten so zusammengestellt, wie seine Tagebücher angelegt sind: als eine vielschichtige Architektur aus Erzählung, Zeichnung und Farbe. Das Material für diese Werkmonografie – eine Sammlung aus Plänen, Computerzeichnungen, Handskizzen und Fotos – wurde in leeren «Tagebüchern» zusammenmontiert. Auf eine gute Wiedergabequalität wurde zugunsten des Tagebuchcharakters bewusst verzichtet. Dies entspricht der Haltung des Architekten, dem Perfektion weniger wichtig war als die Erzählung, das Bild oder die Atmosphäre – obwohl selbstverständlich in der Planung seiner Bauten auf jedes Detail höchste Sorgfalt gelegt wurde. Ergänzt wird der Werkbericht mit Beiträgen von Marie-Jo Lafontaine, Arno Lederer, Harald F. Müller, Karin Sander, Klaus Schmiedek, Eva-Maria Schön und Werner Sobek.
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Marc Angélil, Jørg Himmelreich, Departement für Architektur der ETH Zürich (Hrsg.) Architekturdialoge Positionen – Konzepte – Visionen
628 Seiten, über 180 Abbildungen, 14 × 22 cm, Freirückenbroschur, deutsch, CHF 78.–, Euro (D) 62.–, Euro (A) 63.70, ISBN 978-3-7212-0801-6
Schweizer Architektur geniesst seit Jahrzehnten weltweit einen
hervorragenden Ruf. Doch auch in der Schweiz haben sich die
Arbeitsbedingungen drastisch verändert. Wie reagieren die
helvetischen Architektinnen und Architekten darauf? Welche Impulse
gehen aktuell von ihnen aus? In den vorliegenden «Architekturdialogen»
befragen neun Interviewer 30 namhafte Schweizer Architekturschaffende
nach Leitbildern, Tendenzen und einem Ausblick ihrer
theoretischen Überlegungen und praktischen Arbeiten. Sie legen im
Gespräch nicht nur ihre konstruktiven, konzeptuellen und
ästhetischen Standpunkte dar, sondern ziehen auch aus den
Herausforderungen zu Beginn des 21. Jahrhunderts Rückschlüsse auf
die Zukunft ihrer Disziplin. Die in diesem Lesebuch versammelten
Sichtweisen zeigen die von den Architekten artikulierten
Möglichkeiten und Grenzen ihrer vielschichtigen Aufgaben- und
Verantwortungsbereiche auf – eine Momentaufnahme, die
einen wichtigen Beitrag auch für den internationalen Architekturdiskurs
liefert.
Unter den Architekten und Büros sind Herzog & de Meuron, Peter Zumthor, Valerio Olgiati, Mario Botta, Luigi Snozzi und viele weitere.
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Marc Angélil, Jørg Himmelreich, Departement für Architektur der ETH Zürich (Hrsg.) Architecture Dialogues Positions – Concepts – Visions
628 Seiten, über 180 Abbildungen, 14 × 22 cm, Freirückenbroschur, englisch, CHF 78.–, Euro (D) 62.–, Euro (A) 63.70, ISBN 978-3-7212-0802-3
For decades, Swiss architecture has enjoyed international acclaim. Yet how are Helvetic architects positioning themselves in Switzerland's drastically changing working environment? What impact are they having at present? In «Architecture Dialogues», nine interviewers talk with 30 leading Swiss architects about guiding themes, directions and perspectives in their theoretical explorations and building projects. Over the course of conversation, these architects present not only their positions on the constructive, conceptual and aesthetic dimensions of architecture, but also their projections for the future of this discipline against the backdrop of the emerging 21st century and its challenges. The viewpoints compiled in the following primer offer insight into the possibilities and limitations encountered by architects in their complex roles and responsibilities. It serves both as a snapshot as well as an important contribution to the international discourse on architecture. Among the interviewed architects and offices are Herzog & de Meuron, Peter Zumthor, Valerio Olgiati, Mario Botta, Luigi Snozzi and many others.
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zhaw Zentrum Urban Landscape/UZH Geographisches Institut (Hrsg.) Naturgefahren im Siedlungsraum
192 Seiten, über 150 Abbildungen und Pläne, 22 × 27 cm, Klappenbroschur, deutsch, CHF 38.–, Euro (D) 29.80, Euro (A) 30.60, ISBN 978-3-7212-0807-8
Naturereignisse sind nichts Ungewöhnliches und bringen auch nicht per se Risiken mit sich. Erst das Zusammenspiel von Mensch und Natur macht Ereignisse wie Hochwasser oder Rutschungen zu Risiken. So hat die Ausdehnung von Siedlungsgebieten in gefährdete Bereiche und die Zunahme von Unwetterereignissen das Schadenspotenzial stark erhöht. Wie können wir uns vor solchen Naturgefahren in Zukunft besser schützen?
Die vorliegende Publikation «Naturgefahren im Siedlungsraum» erläutert im historischen und aktuellen Kontext, dass der Schutz vor Naturgefahren nicht nur eine technische, sondern auch eine gesellschaftliche und gestalterische Aufgabe darstellt – gestalterisch im Sinne der verstärkten Berücksichtigung topografischer Bedingungen und gesellschaftlich hinsichtlich einer breit angelegten Risikokommunikation. Eine reich illustrierte Auswahl von planerischen, architektonischen und sozialen Strategien und Handlungsweisen zeigt auf, dass Naturgefahren neben Risiken auch Chancen für eine nachhaltige und von der Gesellschaft akzeptierte Raum- und Siedlungsplanung darstellen.
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Stadt Zürich (Hrsg.) Architektur als Lebensraum Das Schulhaus Leutschenbach von Christian Kerez
92 Seiten, über 60 Abbildungen und Pläne, 20,5 × 26,5 cm, Hardcover, deutsch, CHF 32.–, Euro (D) 25.50, Euro (A) 26.20, ISBN 978-3-7212-0781-1
Hoch und klar wie ein geschliffener Kristall leuchtet das Schulhaus Leutschenbach aus seiner Umgebung am Stadtrand von Zürich heraus. Die kompromisslose Architektur dieser Schule findet international Beachtung. Neu und ungewohnt ist auch der Schulalltag, der hier stattfindet: Im ganzen Haus wird gelernt und gelebt, SchülerInnen und Lehrpersonen finden zu einer grossen Gemeinschaft zusammen.
Walter Mair fotografierte die Architektur und den Schulalltag im Leutschenbach. Der Journalist Miklós Gimes besuchte die Schule und sammelte Eindrücke, Gedanken und Stimmen von SchülerInnen und Lehrpersonen; Hubertus Adam, Architekturkritiker, analysiert den architektonischen Entwurf. Im Gespräch diskutierten wichtige Projektbeteiligte über den gemeinsamen Weg und die Bedingungen, die diesen aussergewöhnlichen Schulbau ermöglichten.
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Walter A. Noebel (Hrsg.) Reihe Deutsches Institut für Stadtbaukunst – Bücher zur Stadtbaukunst 1 Oswald Mathias Ungers – Die Thematisierung der Architektur
136 Seiten, über 290 Abbildungen, 21 × 25 cm, deutsch, als Leinenband mit Schutzumschlag oder Klappenbroschur erhältlich, Leinenband: CHF 42.–, Euro (D) 34.– Euro (A) 35.–, ISBN 978-3-7212-0815-3 Klappenbroschur/paperback with leaves: CHF 28.–, Euro (D) 22.50, Euro (A) 23.10, ISBN 978-3-7212-0698-2
«Das Buch über die Thematisierung der Architektur soll keinen Werkbericht über meine Arbeiten der vergangenen dreissig Jahre geben. Es ist nicht meine Absicht, eine vollständige Dokumentation meiner Tätigkeit als Architekt in Form eines Lebenswerkes darzustellen. Mir kam es in der Hauptsache darauf an, die Ideen und Gedanken zusammenzufassen, die sich in veränderter Form als Leitgedanken durch verschiedene Projekte hindurch verfolgen lassen. Es ist auch ein Bericht über meine persönliche Erfahrung mit Architektur und der Umsetzung von Vorstellungen in die Realität des Entwurfs. Das Buch enthält keine ausgeführten Projekte. Fast alle Entwürfe sind ungebaut geblieben. Sie wurden entweder als zu extrem von Preisge-
richten abgelehnt oder als Sonderpreise abgetan. Obwohl keiner der Entwürfe als Utopie gedacht war, sondern sich an der Möglichkeit der Konkretisierung orientierte, stießen die Vorschläge in den meisten Fällen auf den Einspruch der Unbaubarkeit. Erst seit kurzer Zeit kann mit einigen Projekten der Beweis angetreten werden, daß eine Idee auch gebaut werden kann oder anders ausgedrückt, dass eine Realisierung nicht auf eine Idee verzichten darf.»
Das Buch ist in zwei Ausgaben erhältlich – als hochwertiger Leinenband mit Schutzumschlag und als Studienausgabe mit Softcover.
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SAM Architekten und Partner AG (Hrsg.) SAM Architekten 01
260 Seiten
, über 430 Abbildungen und Pläne, 23 × 28,4 cm, 2 (Klappen-)Broschuren (Buch und Planheft) in einem transparenten Umschlag, deutsch/englisch, CHF 58.–, Euro (D) 46.–, Euro (A) 47.30, ISBN 978-3-7212-0811-5
SAM Architekten richten in diesem Buch einen ganzheitlichen Blick auf den Planungs- und Ausführungsprozess vergangener und laufender Arbeiten und begeben sich damit auf eine Suche nach dem Verständnis eigener, in der Bürogemeinschaft oft eingespielter Abläufe, die grundsätzlich bei jeder neuen Aufgabenstellung infrage zu stellen sind.
Das Leisten eines gesellschaftlich relevanten, architektonischen Beitrags ist nur möglich, wenn neben der erworbenen Routine auch Neues und somit Frisches zugelassen wird – der Lauf der Dinge soll die Architekten immer wieder aufs Neue überraschen.
Die gezeigte Auswahl an Projekten folgt dieser Prämisse und steht prototypisch für den gewählten Entwicklungsprozess von SAM. Sie dokumentiert programmatisch die Neugierde und Offenheit der Architekten sowie die Breite der Aufgabenstellungen.
Architektur wird nicht als Stil, der sich in der ständigen Reproduktion von Bildern spiegelt, verstanden, sondern als evoluter Prozess, der der Logik des Entwurfs und der Konstruktion unterworfen ist.
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BGP (Hrsg.) Bob Gysin + Partner BGP Architekten Sechs Beiträge zum Nachhaltigen Bauen
224 Seiten
, über 180 Abbildungen und Pläne, 23 × 32 × 3,5 cm, 6 Broschuren im Schuber, deutsch/englisch, CHF 88.–, Euro (D) 70.–, Euro (A) 72.–, ISBN 978-3-7212-0808-5
"Sechs Beiträge zum Nachhaltigen Bauen" versammelt ausgesuchte Werkmonografien der Architekten Bob Gysin + Partner BGP, die sechs Themen zur Architektur behandeln und die Vielfalt und Konsequenz im Schaffen von BGP dokumentieren. Gastautoren kommentieren in ihren Beiträgen das jeweilige Projekt, eine umfassende Darstellung in Bild- und Planform komplettiert jede Baumonografie.
So unterschiedlich die Ausgangslagen hinsichtlich Kontext und Nutzung waren, so spezifisch wurden die Eigenheiten des Genius loci erfasst und in die Bauwerke eingebunden. In Kombination mit unterschiedlichen Schwerpunkten bezüglich Kontext, Ausdruck, Raumwirkung und Lichtführung zeigen die Projekte die kontinuierliche Beschäftigung des Büros mit architektonischen Themen und der integralen Betrachtung jeder Aufgabe auf allen Ebenen der Nachhaltigkeit.
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Jolanthe Kugler (Hrsg.) Architekturführer Goetheanumhügel Die Dornacher Anthroposophen-Kolonie
212 Seiten
, ca. 300 Abbildungen, 16 × 18,8 cm, Broschur, deutsch, CHF 42.–, Euro (D) 34.–, Euro (A) 35.–, ISBN 978-3-7212-0800-9
Rudolf Steiner legte 1913 mit der Errichtung des Goetheanums und seiner Nebenbauten den Grundstein für die Anthroposophen-Kolonie in Dornach bei Basel.
Über 180 Wohn- und Zweckbauten entstanden seither auf dem Goetheanumhügel, die von verschiedenen Architekten in einem organisch-expressionistischen Stil, auch «Goetheanumstil» genannt, entworfen wurden.
Das einzigartige Ensemble mit seiner Synthese aus Natur und Kultur ist schon seit Langem Anziehungspunkt für Besucher aus aller Welt. Erstaunlicherweise aber ist es bis heute weitgehend undokumentiert geblieben.
Dieser handliche Führer hält nun erstmals ausführliche Dokumentationen, Abbildungen und Pläne zu einer grossen Auswahl von Gebäuden bereit und schlägt dem Besucher vier Architekturpfade vor, um die Häuser in ihrer Umgebung zu erkunden. Er beinhaltet ausserdem fundierte Essays über den Dornach-Hügel und ein vollständiges Verzeichnis aller anthroposophischen Bauten in Dornach und in den angrenzenden Orten Arlesheim und Aesch.
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Hubertus Adam (Hrsg.) Immergrün – Heerenschürli Eine Sportanlage für Zürich
120 Seiten, über 70 Abbildungen, 21 × 28 cm, Schweizer Klappenbroschur mit eingelegtem Planheft (48 Seiten), deutsch/englisch, CHF 32.–, Euro (D) 25.50, Euro (A) 26.20, ISBN 978-3-7212-0776-7
Eine Sportanlage als städtischer Ort: Im schnell wachsenden Norden von Zürich entstand 2010 eine Anlage, die neue Massstäbe setzt. Sie dient den veränderten Bedürfnissen des Breitensports und umfasst Rasenfelder für Fussball, ein Baseballfeld, ein Garderobengebäude mit öffentlichem Restaurant, einen Werkhof sowie eine Skateanlage. Über den Bedarf des Sports hinaus entstand hier ein städtischer Freiraum mit öffentlichen Plätzen und Strassenräumen, der die umliegenden Wohnquartiere mit den angrenzenden Landschaftsräumen verbindet und eine künstliche Natur inszeniert. Realisiert wurde das neue Heerenschürli nach Entwürfen des Teams Topotek 1 Landschaftsarchitekten (Berlin) und Dürig AG Architekten (Zürich). Die Publikation umfasst Fotostrecken von Hanns Joosten, Nicole Zachmann und Beat Bühler; Texte von Hubertus Adam, Julia von Mende, Daniel Kurz und Claudia Spinelli; ein Interview mit Martin Rein-Cano (Topotek 1) und Jean-Pierre Dürig sowie eine separate Plandokumentation.
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Bau- und Verkehrsdepartement des Kantons Basel-Stadt (Hrsg.) edition archithese 8 Hermann Baur Sachlichkeit in Beton Allgemeine Gewerbeschule Basel
80 Seiten, 40 Abbildungen, 16,5 × 22,5 cm, Broschur, deutsch/englisch, CHF 32.–, Euro (D) 25.50, Euro (A) 26.20, ISBN 978-3-7212-0784-2
Hermann Baur (1894–1980) gehörte zu den bedeutendsten Architekten der Schweizer Vor- und Nachkriegsmoderne. Die Bauten der Allgemeinen Gewerbeschule und der Schule für Gestaltung in Basel repräsentieren in seinem Werk die Gewichtigkeit öffentlicher Bauten. Darüber hinaus sind sie Zeugnisse einer Sachlichkeit in Beton und der Integration von Kunst und Architektur. Anlass zu dieser Publikation gab der Abschluss der Renovierungsarbeiten an der beachtlichen Gebäudegruppe, die eine neue Sicht auf diesen Schweizer Architekturklassiker ermöglicht und provoziert. Mit Beiträgen von Gabriele Detterer, Rebekka Brandenberger, Michael Leuenberger, Gabriela Burkhalter, Simon Baur und Helmut Federle.
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Prof. Hans Kollhoff, ETH Zürich (Hrsg.) Zürich West Ein neues Stadtquartier
232 Seiten, ca. 400 Abbildungen, 21 × 26 cm, Broschur, deutsch, CHF 38.–, Euro (D) 29.80, Euro (A) 30.60, ISBN 978-3-7212-0746-0
«Stadt» entsteht nicht aus dem Geiste des «Design» im Interesse anonymen Investments. Design muss sich nicht architektonischen Fragen der Nützlichkeit, Haltbarkeit und Schönheit stellen, der Zweck (der Vermarktung) heiligt seine Mittel, oft schon bevor es materiell verwirklicht wurde. Doch Design zersetzt die Stadt. Im Zuge der Globalisierung macht es aus Stadtindividuen Allerweltsstädte. Design zielt auf Globalität und den Augenblick. Architektur dagegen kennt Herkunft und zielt auf Dauer.
Die Stadt, wie wir sie zu schätzen gelernt haben, ist aus individuellen Häusern gebildet, aus Hauscharakteren auf privaten Parzellen in geschlossener oder offener Bauweise, einer Bauflucht folgend entlang einer Strasse, die einen Namen hat. Diese gewinnt ihre Eigenart aus der Vielfalt der Häuser, die sie als Raum konstituieren und sie zu einer Adresse werden lassen. Solche Wohn- und Geschäftshäuser zu entwerfen war die Aufgaben der Studenten der Professur Hans Kollhoff an der ETH Zürich. Entstanden sind konkrete Projekte für Zürich West.
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Prof. Hans Kollhoff, ETH Zürich (Hrsg.) Karlsruhe Kaiserstrasse / Via Triumphalis
296 Seiten
, über 450 Abbildungen, 21 × 26 cm, Broschur, deutsch, CHF 38.–, Euro (D) 29.80, Euro (A) 30.60, ISBN 978-3-7212-0762-0
Die Nordfront des Karlsruher Marktplatzes gerät im Zuge der Bemühungen, das historische Zentrum aufzuwerten, unter Modernisierungsdruck. Die vorhandenen Büro- und Geschäftshäuser werden tendenziell grossflächigem Einzelhandel, der in Konkurrenz zu einem nahe liegenden Shoppingcenter tritt, weichen müssen, sofern diese städtebaulich wichtige Raumkante nicht der funktionalen und symbolischen Bedeutungslosigkeit anheim fallen soll.
Für die Denkmalpflege sind die vorhandenen Gebäude als Zeugen des Wiederaufbaus nach vehementer Kriegszerstörung unter Schutz gestellt. Gleichwohl können die durchaus städtischen Fünfzigerjahre-Gebäude ihre Schwäche nicht länger verheimlichen. Dies umso mehr, als der grandiose Entwurf von Friedrich Weinbrenner für die Kaiserstrasse ein Bild in die Welt gesetzt hat, an dem sich jeder zukünftige architektonische Eingriff messen lassen muss.
Der Herausforderung in diesem anspruchsvollen Kontext ein Kaufhaus zu entwerfen haben sich die Studenten der Professur Hans Kollhoff an der ETH Zürich gestellt. Die Projekte zeigen einen Weg auf, wie historische Innenstädte überleben können.
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Architekturgalerie Luzern (Hrsg.) maa at work Projekte von meier + associés architectes
304 Seiten, über 200 Abbildungen, 22 × 27,5 cm, Freirückenbroschur, deutsch, CHF 78.–, Euro (D) 62.–, Euro (A) 63.70, ISBN 978-3-7212-0798-9
Die Architekturszene in der Westschweiz hat sich seit der Mitte der Achtzigerjahre des
20. Jahrhunderts markant verjüngt und stetig verbreitert. Sie ist lebendig und bringt
Werke von hoher Qualität hervor. In diesem Kreis befinden sich auch die in diesem Buch
vorgestellten Arbeiten von meier + associés architectes (maa) aus Genf, welche seit 1988
in beharrlicher und geduldiger Arbeit ein breites, beeindruckendes Werk geschaffen
haben. Verarbeitet wurden dort aktuelle Einflüsse aus der deutschsprachigen Schweiz
wie dem internationalen Umfeld. Die Spannbreite der Projekte umfasst Bauten für
Wohnen, Gesundheit, Kultur und Bildung bis hin zu Werken des Ingenieurbaus.
maa können auf eine lange Reihe von Publikationen und Ausstellungen zurückblicken,
die ihre konsequente Arbeit dokumentieren. Das vorliegende Buch konzentriert sich auf
die Reihe der neuesten Werke und ermöglicht einen direkten Einblick in Überlegungen
und Arbeitsprozesse des Büros.
Das Buch gibt es auch in einer englischen Ausgabe.
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Christoph Mäckler/Wolfgang Sonne [Deutsches Institut für Stadtbaukunst] (Hrsg.) Konferenz zur Schönheit und Lebensfähigkeit der Stadt Zehn Grundsätze zur Stadtbaukunst heute
200 Seiten , über 170 Abbildungen, 21 × 25 cm, Klappenbroschur, deutsch, CHF 48.–, Euro (D) 38.–, Euro (A) 39.10, ISBN 978-3-7212-0778-1
In Deutschland entstehen kaum Stadtquartiere, die wie die sogenannten Altbauquartiere von einem Grossteil der Bevölkerung als alltagstauglich, wertvoll und schön empfunden werden. Dies geschieht trotz der seit einer Generation weit verbreiteten Kritik an den funktionstrennenden, verkehrszentrierten und stadtauflösenden Planungsmodellen der Avantgardemoderne und einer historisch beispiellos umfangreichen Planungsgesetz- gebung mit Bürgerbeteiligung. Um die Ursachen für dieses Defizit herauszuarbeiten und eine Planungs- und Baukultur zu befördern, die in Zukunft die Erhaltung, Verbesserung und Errichtung von städtischen Quartieren mit einer hohen Gestalt- und Lebensqualität ermöglicht, haben sich in Düsseldorf Vertreter aus den Fachdisziplinen, Wissenschaft, Politik, Verwaltung, Kulturleben, Medien und Öffentlichkeit getroffen und zehn Grundsätze zur Stadtbaukunst diskutiert. Das Deutsche Institut für Stadtbaukunst führte zu den einzelnen Themenbereichen Fachkonferenzen durch und erarbeitete konkrete Massnahmenkataloge in Expertengruppen, um Veränderungen in der Stadtentwicklungspraxis Deutschlands zu bewirken.
Tagungsband mit rund sechzig Referaten und Texten zahlreicher Referenten und Autoren.
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Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften/ Katharina Stehrenberger (Hrsg.) Bauten in Kunststein Ein kritisches Inventar
104 Seiten, über 130 Abbildungen, 20,5 × 27 cm, Broschur, deutsch, CHF 38.–, Euro (D) 29.80, Euro (A) 30.60, ISBN 978-3-7212-0785-9
Acht bemerkenswerte Bauten der jüngeren und älteren Schweizer Architekturgeschichte demonstrieren die vielfältigen gestalterischen und konstruktiven Möglichkeiten im Umgang mit dem Baustoff Kunststein: Bauten der Architekten Althammer Hochuli, von Ballmoos Krucker, Diener & Diener, giuliani.hönger, Hans Hofmann, Honegger et Dumas, Morger Degelo Kerez und Steiger Hubacher. Ein einführender Essay stellt das Thema in den historischen und aktuellen Kontext und gewährt Einblick in die komplexe Materie. Thematisch gegliederte Texte, ausgewähltes Bild- und Planmaterial sowie ein umfangreicher fotografischer Beitrag ergänzen die eigens für dieses Buch erstellten Zeichnungen und liefern die Grundlage zum Vergleich der Bauten.
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Annette Menting (Hrsg.) Schulz & Schulz Architektur
192 Seiten, 190 Abbildungen, 22,5 × 29 cm, Halbgewebeband mit aufgesetzten Buch- deckeln, deutsch, CHF 78.–, Euro (D) 62.–, Euro (A) 63.70, ISBN 978-3-7212-0774-3
schulz & schulz Architekten aus Leipzig haben in zwanzig Jahren ein breites Spektrum
von Bauten und Entwürfen geschaffen, das von öffentlichen Bauten über ein
gross- städtisches Hochhaus für Berlin bis zum ersten katholischen Kirchenneubau in
Ostdeutschland nach der politischen Wende reicht.
In drei mal drei thematischen Kapiteln werden ausgewählte Projekte in ihrem Kontext
dargestellt: Unter den Rubriken «Transformationen», «Systeme» und «Motive»
werden das Bauen im Bestand, Konzepte aus Systemen und Elementen sowie das
Verhältnis von Architektur und Atmosphäre behandelt. Neben einem kommentierten
Verzeichnis zu Bauten und Entwürfen gibt ein einleitender Essay Einblick in die
Arbeitsweise und den Weg zu einer Architektur, in der sich die «Prägnanz des Selbstverständlichen» widerspiegelt.
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Urs Gebauer, Silvia Hugi Lory, Konrad Tobler, Hochschule der Künste Bern (Hrsg.) weiterbauen in der Textilfabrik Die Hochschule der Künste in Bern-West
142 Seiten, über 80 Abbildungen, 17 × 29,5 cm, Steifbroschur mit aufgesetzten Buch- deckeln, deutsch, CHF 48.–, Euro (D) 38.–, Euro (A) 39.10, ISBN 978-3-7212-0752-1
Bern-Bümplitz: ein typischer Stadtteil aus den Sechzigerjahren. Wohnblöcke, Gewerbezone, Eisenbahnlinie – und die ehemalige Textilfabrik an der Fellerstrasse 11. Diese wurde in den letzten Jahren zu einem der Hauptstandorte der Hochschule der Künste Bern (HKB) umgewandelt. Umwandlung hiess dabei für alle Beteiligten eine sanfte Umnutzung vornehmen. Das Fabrikgebäude mit seinen typischen Sheddächern behielt seinen Charakter bei, und Spuren der Vergangenheit sind überall sichtbar geblieben. Die Bedürfnisse der neuen Nutzung und die Typologie des Gebäudes befinden sich damit in einem ständigen Wechselspiel, das nie abgeschlossen ist. Immer wird weitergebaut, auch im metaphorischen Sinn. Dieses Spiel der unablässigen Veränderung und Weiterentwicklung ist auch in der Gestaltung des Buches auf intelligente Weise umgesetzt; es zeichnet mit Fotografien und Texten das Phänomen des nachhaltigen Weiterbauens nach. weiterbauen dokumentiert so ein architektonisches und ästhetisches Modell.
Mit Texten von Urs Gebauer, Silvia Hugi Lory, Konrad Tobler und einem Interview mit dem Architekten Rolf Mühlethaler.
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Christoph Mäckler, Wolfgang Sonne (Hrsg.) Stadtbaukunst – Dortmunder Vorträge 3 Vortragsreihe des Deutschen Instituts für Stadtbaukunst
88 Seiten, über 70 Abbildungen, 21 × 25 cm, Broschur mit Klappen, deutsch/englisch, CHF 28.–, Euro (D) 22.50, Euro (A) 23.10, ISBN 978-3-7212-0750-7
In der Reihe der Dortmunder Vorträge zur Stadtbaukunst des 2008 gegründeten Deutschen Instituts für Stadtbaukunst werden die zentralen Fragen der heutigen Stadtbaukunst behandelt. Architekten, Ingenieure, Ökonomen, Soziologen, Politologen, Verkehrstechniker, Juristen, Historiker und Vertreter anderer mit der Stadt befasster Disziplinen sprechen darüber, woran es unseren Städten heute fehlt und was die Stadtbaukunst leisten sollte. Dabei geht es vor allem darum, diese unterschiedlichen Aspekte der Stadt wieder in der Gestaltgebung der Stadt zusammenzuführen, um eine dauerhafte, lebenswerte und schöne urbane Umwelt zu schaffen.
Der dritte Band der Reihe enthält folgende Vorträge:
Jörn Düwel – Die Sehnsucht nach Ordnung in der Stadt;
Walter Siebel – Was kann Urbanität heute sein?;
Michael Mehaffy – What is Sustainable Urbanism?;
Klaus Groth – Das private Projekt Stadt;
Ludger Wilde – Schöne Städte;
Vittorio Magnago Lampugnani – Erhalten, entrümpeln, verdichten
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Mario Rinke, Joseph Schwartz (Hrsg.) Before Steel The introduction of structural iron and its consequences
236 Seiten, ca. 200 Abbildungen (vorwiegend schwarz-weiss), 16 × 24 cm, Hardcover, englisch, CHF 58.– , Euro (D) 46.–, Euro (A) 47.30, ISBN 978-3-7212-0756-9
Stahl ist einer der wichtigsten Baustoffe unserer Zeit und steht in enger Verbindung mit Vorstellungen von "modernen” Konstruktionsmethoden oder moderner Architektur im Allgemeinen. Dieses Buch illuminiert nicht nur die Anfänge der Verwendung von Stahl als Baustoff, sondern zeigt auch die theoretischen, praktischen, formalen und kulturellen Folgen dieser Innovation von vor 200 Jahren auf.
Das 19. Jahrhundert markiert die endgültige Trennung der Disziplinen Bauingenieur- wesen und Architektur. Eisen war wohl nicht der alleinige Anstoss dafür, aber zumindest ein beschleunigender Faktor – bis heute; daher spielt es eine entscheidende Rolle in der Entwicklung der Beziehung von Ingenieurwesen und Architektur.
“Before Steel” wirft einen kritischen Blick auf die vielschichtigen Verknüpfungen zwischen Architektur und Ingenieurwesen und das sich stark verändernde Selbstverständnis beider Disziplinen. All das wird in der Verwendung von Eisen als neuem Baustoff des Zeitalters der Industrialisierung kontextualisiert.
Viele bekannte Autoren aus verschiedenen Fachgebieten zeigen ihre Sichtweise auf das Thema.
Das Buch hat den deutschen Architekturbuchpreis 2011 in der Kategorie «Historische Materialkunde» des Deutschen Architekturmuseums Frankfurt erhalten.
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Rahel Lämmler, Michael Wagner Ulrich Müther. Shell Structures in Mecklenburg-Western Pomerania
120 Seiten, ca. 80 Abbildungen, 13,5 × 17 cm, Broschur mit Klappen, englisch, CHF 32.–, Euro (D) 25.50, Euro (A) 26.10, ISBN 978-3-7212-0747-7
Mit seinen Konstruktionen hat der ostdeutsche Ingenieur Ulrich Müther ein wichtiges Kapitel in der europäischen Geschichte des Schalenbaus geschrieben. 1963 führte er mit der Umsetzung seines Diplomprojekts die erste Betonschale in der damaligen DDR aus. In den
über 30 Jahren seines Schaffens folgten viele weitere Meilensteine. Seine wegweisenden
Schalenkonstruktionen realisierte Ulrich Müther in seiner Heimat auf der Insel Rügen, in und um Rostock sowie in weiteren Teilen Mecklenburg-Vorpommerns.
Das Buch oszilliert zwischen klassischem Architekturführer und einer beinahe schon archäologischen Bestandsaufnahme. Es vermittelt einen fundierten Einblick in die euphorisch-fortschrittsgläubige Entstehungszeit der Bauten in den Sechziger- und Siebzigerjahren. Erstmals sind hier sämtliche Objekte in Mecklenburg-Vorpommern in einer Publikation versammelt. Die Bauten werden anhand von aktuellen Fotos, Plänen, Texten und
Projektinformationen vorgestellt. Übersichtskarten und Adressangaben erleichtern den Besuch vor Ort.
Mit Texten von Michael Wagner und Rahel Lämmler, Prof. Arch. Georg Giebeler, Prof. Dr. Massimo Laffranchi.
Die deutsche Ausgabe wurde mit dem Architekturbuchpreis des Deutschen Architekturmuseums (DAM) ausgezeichnet.
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Max Dudler Max Dudler Kontinuität / Continuity
664 Seiten, über 650 Abbildungen und Pläne, 24 × 29 × 8 cm,
7 Broschuren im Schuber, deutsch/englisch, CHF 178.–, Euro (D) 140.–, Euro (A) 143.90, ISBN 978-3-7212-0751-4
Unter dem Titel Kontinuität gibt der Niggli Verlag eine Sammeledition mit sieben Werkmonografien des Architekten Max Dudler heraus. Die in dem Schuber zusammengeführten Bände behandeln entlang der vorgestellten Bauwerke sieben Themen zur europäischen Stadt. In Wort und Bild dokumentieren die im Verlauf von etwa zehn Jahren entstandenen Publikationen die kontinuierliche Beschäftigung des Büros mit dem Weiterbau unserer Städte. In der Zusammenschau erschliesst sich, wie Dudler seinen konzeptionellen Ansatz mit jeweils wechselnder thematischer Perspektive aus dem Ideenreservoir der Geschichte der Stadt systematisch entwickelt hat. Bauwerke wie das Bewag Haus am Gendarmenmarkt aus dem Jahr 1997 – das älteste dokumentierte Bauwerk in der Reihe – erscheinen heute genauso präzise, konkret und aktuell wie zum Zeitpunkt ihrer Errichtung. Für Dudler sind seine Bauten materieller Beweis seines beharrlichen Insistierens auf Kontinuität als wesentliche Haltung im Umgang mit der Stadt – in materieller wie intellektueller Hinsicht.
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Holzer Kobler Architekturen (Hrsg.) Holzer Kobler Architekturen Mise en scène
296 Seiten, über 300 Abbildungen, 23,5 × 29,5 cm, Leinenband mit Bauchbinde, deutsch/englisch, CHF 78.–, Euro (D) 62.–, Euro (A) 63.70, ISBN 978-3-7212-0755-2
Holzer Kobler Architekturen wurde 2004 von Barbara Holzer und Tristan Kobler gegründet. Beide gelten als Pioniere in der Ausstellungsgestaltung. Seit der Gründung ist eine Vielfalt verschiedener Projekte entstanden. Ihr erstes gemeinsames Grossprojekt war für die Expo 02 der Entwurf der Arteplage Yverdon, wie auch die Ausstellungskon- zeption für Swish und die Heimatfabrik. In den letzten Jahren ist eine grosse Zahl an Projekten im Spannungsfeld zwischen Ausstellungsgestaltung, Interiordesign und Architektur entstanden – darunter die umfangreiche Neugestaltung der Dauerausstel- lungen für das Schweizerische Nationalmuseum. Für den sensationellen Fund der Himmelsscheibe von Nebra entwarfen sie sowohl das skulpturale Gebäude des Besucherzentrums in Nebra bei Halle, wie auch die darin enthaltene Ausstellung.
Holzer und Kobler sind zudem für viele Neubauten, Mall-Inszenierungen und Umnutzungen von Bestand, wie zum Beispiel das Areal der ehemaligen Salamifabrik „Cattaneo“ im Grossraum Zürich, verantwortlich.
Die Werke von Holzer und Kobler zeichnen sich durch atmosphärische, einprägsame Bilder aus. Spielerisch und provokativ zugleich, rufen sie beim Betrachter Emotionen hervor. Szenografie und Architektur befinden sich in einem inspirierenden Wechselspiel. Während sich die architektonischen Entwürfe narrativer Elemente bedienen, kommen die Ausstellungsprojekte architektonischen Experimenten gleich.
„Mise en scène“ ist die erste umfassende Monografie über Holzer Kobler Architekturen. 25 Projekte werden mit zahlreichen Abbildungen vorgestellt. Eine Bildfolge zeigt die Arbeitsweise des Büros. Essays von Angelika Fitz und Stefan Trüby sowie ein umfangreiches Interview, moderiert von Martin Heller und Christoph Bürkle, erläutern die Arbeiten.
Hier gibts Holzer Kobler auf DRS2 zum Nachhören
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Hochschule Liechtenstein (Hrsg.) Architecture Liechtenstein 2010
104 Seiten, über 250 Abbildungen, 23 × 31 cm, Broschur, deutsch/englisch, CHF 28.–, Euro (D) 22.50, Euro (A) 23.10, ISBN 978-3-7212-0754-5
Das Institut für Architektur und Raumentwicklung der Hochschule Liechtenstein präsentiert in der zweiten Ausgabe von Architecture Liechtenstein das kreative Schaffen aus seinem Atelier.
Ausgewählte Arbeiten dokumentieren die intensive Auseinandersetzung mit dem Thema «Das Handwerk der Architektur» und deren vielseitige Umsetzung in gestalterischen Prozessen während der Studienjahre 2008 bis 2010. Die Resultate reichen von tektonischen Installationen im Massstab 1:1 bis hin zur nachhaltigen Standortentwicklung einer ganzen Region. Essays von Professoren und Dozenten des Instituts führen zu vielschichtigen Definitionen des architektonischen Handwerks. In räumlichen Umsetzungen durch die Entwürfe und Forschungsprojekte der Studierenden spielt die Beziehung zwischen der Materie und deren Bearbeitung stets eine zentrale Rolle. Der angewendete Gestaltungsprozess und die dazu benötigten Werkzeuge im Kontext verschiedenster Baukulturen führen zu experimentellen und innovativen architektonischen Lösungen.
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Irmgard Frank Raumdenken Thinking Space
200 Seiten, über 140 Abbildungen, 22,5 × 27 cm, Hardcover, deutsch/englisch, CHF 68.–, Euro (D) 54.–, Euro (A) 55.50, ISBN 978-3-7212-0768-2
„Architektur in all ihren Dimensionen kann nur durch das Im-Raum-Sein mittels unserer Sinne erfahren werden. Wir orientieren uns visuell und akustisch im Raum, verschaffen uns mit diesen Fernsinnen einen ersten Raumeindruck. Gleichzeitig erhalten wir durch diese Sinne bereits Informationen über haptische und olfaktorische Eigenschaften des Raumes und seiner Ausgestaltung. Indem wir uns in den Räumen aufhalten, uns durch diese bewegen, sind wir kontinuierlich mit neuen Sinneseindrücken konfrontiert.“
Raum und Raumwahrnehmung sind für Irmgard Frank als Architektin und Professorin für Raumgestaltung seit über zwanzig Jahren zentrale Themen. In ihrer Arbeit werden die Begriffe Raum, Atmosphäre, Licht und Materialität immer wieder neu fokussiert und interpretiert.
Mit dieser Publikation trägt Irmgard Frank zur Intensivierung der Raumdiskussion bei, indem sie ausgewählte eigene Werke, Textbeiträge aus verschiedenen Disziplinen und Blickwinkeln und thematisch gefasste Bildstrecken zueinander in Beziehung setzt. Die Synthese von Dokumentation, Reflexion und bildlich-sinnlich vermittelten atmosphärischen Qualitäten kann auch als konsequente Übertragung von Irmgard Franks Arbeit an Raum und Raumwahrnehmung in das Medium Buch gelesen werden.
Mit Textbeiträgen von Robert Temel, Klaus Neundlinger, Franziska Hederer und Gabriele Reiterer.
Das Buch wurde als eines der "schönsten österreichischen Bücher 2010" ausgezeichnet. Es ist nominiert für den Designpreis Deutschland 2012.
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Max Dudler Humboldt-Universität Berlin
Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum
124 Seiten, 90 Abbildungen und Pläne, 23,5 × 28 cm, Broschur mit Klappen, deutsch/englisch, CHF 38.–, Euro (D) 29.80, Euro (A) 30.60, ISBN 978-3-7212-0718-7
Das Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum ist ein konzeptueller und städtebaulicher Bibliotheksentwurf von skulpturaler Gestaltung, der das Selbstverständnis der Humboldt-Universität zu Berlin als traditionsreiche, aber zugleich moderne und innovative Stätte für Lehre und Forschung von internationalem Rang gleichsam in ein Gebäude übersetzt.
Gelegen zwischen der Spree und dem S-Bahn-Bogen, erhebt sich in unmittelbarer Nähe zur Museumsinsel eine zehngeschossige Gebäudefigur über die Berliner Traufkante und bildet einen weiteren bedeutsamen Stadtbaustein in der Berliner Kulturlandschaft.
Im Mittelpunkt des Gebäudes und geschützt vom Lärm der Grossstadt befindet sich der abgetreppte Zentrale Lesesaal mit 252 Leseplätzen. Insgesamt zählt die Bibliothek jedoch mehr als tausend öffentliche Arbeitsplätze in einem vielfältigen räumlichen Angebot.
Mit über zwei Millionen Bänden in frei zugänglicher Aufstellung wurde das derzeit grösste Freihandmagazin in Deutschland geschaffen.
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Max Dudler Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Weiterbauen
88 Seiten, über 70 Abbildungen und Pläne, 3,5 × 28 cm, Broschur mit Klappen, deutsch/englisch, CHF 38.–, Euro (D) 29.80, Euro (A) 30.60, ISBN 978-3-7212-0717-0
1995, in der Hochphase des sogenannten Berliner Architekturstreits, wurde in der jungen deutschen Hauptstadt Berlin ein beschränkter Wettbewerb zur Realisierung eines Domizils für das Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen ausgelobt. Der Entwurf des ersten Preisträgers, Max Dudler, passte in das Schema einer bestimmten Kritik: Von monotonen Rastern war die Rede, von steinerner Machtarchitektur; zu rational, zu diszipliniert sei der Bau.
Zehn Jahre nach Fertigstellung steht das BMVBW so selbstverständlich in der Stadt wie kein anderer Regierungsneubau. Die dem Entwurf zugrunde liegende städtebauliche Verschränkung von Altbau und Neubau hat nahezu Modellcharakter erreicht. Der Bau erscheint heute so aktuell wie damals; auch die Kritik ist vollständig verstummt. Von der fachfremden Öffentlichkeit unbeachtet hat seine Architektur – im Gegensatz zu den meisten seiner zeitgenössischen Gegenentwürfe – inzwischen eine beträchtliche Wirkungsgeschichte entfaltet, welche eine ausführliche Dokumentation des Gebäudes heute lohnenswert erscheinen lässt.
Das Buch nähert sich der Architektur des Gebäudes in zahlreichen Bildern, Zeichnungen und Texten. Es rekapituliert die Ideen und historischen Vorbilder, die zu seiner Formensprache geführt haben und stellt die Frage nach der Zukunft dieser Ideen.
Mit einem Essay von Dieter Hoffmann-Axthelm.
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Max Dudler Hohe Häuser
Frankfurt am Main
112 Seiten, 100 Abbildungen und Pläne, 23,5 × 28 cm, Broschur mit Klappen
, deutsch/englisch, CHF 38.–, Euro (D) 29.80, Euro (A) 30.60, ISBN 978-3-7212-0686-9
Max Dudlers Architektur steht für eine rationalistische Sprache, die modernistische Grundthemen mit normativen ästhetischen und kontextuellen Leitbildern einer Architektur für die Grossstadt verbindet. In diesem Kontext sind auch seine Hochhausbauten in Frankfurt am Main zu sehen: das Wohn- und Geschäftshochhaus Romeo und Julia sowie das Hochhaus Westend First, das in der Tradition der «Chicago School» und Mies van der Rohe steht. Beide befinden sich in direkter Nachbarschaft in Frankfurts bester Lage – in direkter Nähe zur Innenstadt, zur Alten Oper und dem Bankenviertel. Die Bauaufgabe bestand darin, die Baukörper zu sanieren, zu modernisieren und sie zu einer überzeugenden Gesamtfigur zu verschmelzen. Das Ergebnis ist ein städtisches Ensemble, dessen Teile über ein Gegenüber verfügen und durch die gegenseitige Bezugnahme zur Einheitlichkeit und ruhigen Eleganz des Viertels ihren Beitrag zu leisten vermögen.
Die vorliegende Publikation dokumentiert zum einen in Wort und Bild die beiden Frankfurter Hochhäuser, stellt sie zum anderen aber auch in Bezug zu Dudlers Hochhausprojekten in Zürich: zum Sunrise Tower (ehemals IBM-Hochaus) und zum Hochhausensemble Hagenholzstrasse.
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Hubertus Adam (Hrsg.) Jo. Franzke Architekten
224 Seiten, über 350 Abbildungen, 24,5 × 29,5 cm, Leinenband, deutsch/englisch, CHF 68.–, Euro (D) 54.–, Euro (A) 55.50, ISBN 978-3-7212-0743-9
Hochwertige Werkstoffe und sorgfältige Ausführung, die intensive Auseinandersetzung mit der architektonischen Tradition und sich wandelnden Nutzeranforderungen bestimmen die Entwürfe und Bauten von Jo. Franzke Architekten. Zurückhaltung und Selbstbewusstsein sind gleichermassen charakteristisch für die Architektur des Büros.
Seit der Gründung im Jahr 1986 in Frankfurt am Main hat Jo. Franzke Architekten zahlreiche Gebäude geplant und realisiert, die eine große planerische Bandbreite zum Ausdruck bringen und die Fortentwicklung der spezifischen architektonischen Handschrift deutlich hervortreten lassen.
Das fünfundzwanzigjährige Bestehen des Büros gibt Anlass für die vorliegende Retrospektive. In vier thematisch gegliederten Blöcken werden ausgewählte Bauten im In- und Ausland vorgestellt.
Mit Texten von Jo. Franzke und Manfred Sack.
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Werner Blaser Im Garten Isfahan Islamische Architektur vom 16. bis 18. Jahrhundert
148 Seiten, 90 Abbildungen , 23 × 24,5 cm, Hardcover, deutsch/englisch, CHF 48.–, Euro (D) 38.–, Euro (A) 39.10, ISBN 978-3-7212-0675-3
Für einen aufgeschlossenen Architekten ist Isfahan die paradiesische Stadt der Gärten, Moscheen und Paläste. Höhepunkt der persischen Architektur sind neben den kunst- vollen Kuppelkonstruktionen über den Gebetssälen grosser Moscheen insbesondere die zahlreichen Gartenanlagen, inszeniert als Spiegelbild des Kosmos oder des Paradieses. Charakteristikum für islamisch-geometrisch angelegte Gärten sind Säulengalerien mit duftenden Sträuchern und Bäumen – die Natur wird hier zum Kunstwerk.
Jede gute Architektur will eine Welt erschaffen, und jeder echte Bau ist ein mit Atmosphäre aufgeladenes Unikat. Es wird Zeit, mit anderen Augen, mit einem künstlerischen Blick, zu sehen. Insbesondere architektonische Strömungen aus Isfahan mit seiner zweihundertjährigen, faszinierenden Baugeschichte haben in dieser Hinsicht bis heute eine luzide Wirkung.
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Stadtbaukunst – Dortmunder Vorträge 2 Vortragsreihe des Deutschen Instituts für Stadtbaukunst
104 Seiten , ca. 150 Abbildungen, 21 × 25 cm, Broschur mit Klappen, deutsch, CHF 28.–, Euro (D) 22.50, Euro (A) 23.10, ISBN 978-3-7212-0715-6
In der Reihe der Dortmunder Vorträge zur Stadtbaukunst des 2008 gegründeten Deutschen Instituts für Stadtbaukunst werden die zentralen Fragen der heutigen Stadtbaukunst behandelt. Architekten, Ingenieure, Ökonomen, Soziologen, Politologen, Verkehrstechniker, Juristen, Historiker und Vertreter anderer mit der Stadt befasster Disziplinen sprechen darüber, woran es unseren Städten heute fehlt und was die Stadtbaukunst leisten sollte. Dabei geht es vor allem darum, diese unterschiedlichen Aspekte der Stadt wieder in der Gestaltgebung der Stadt zusammenzuführen, um eine dauerhafte, lebenswerte und schöne urbane Umwelt zu schaffen.
Der zweite Band der Reihe enthält folgende Vorträge :
Wolfgang Sonne – Stadtbaukunst alter und neuer Zeit
Christoph Chorherr – Grüne Politik für eine urbane Stadt
Bernd Reiff – Baurecht und Stadtgestalt
Hans Kollhoff – Die schöne Stadt
Georg Franck – Architektonische Qualität und Raumplanung
Ingemar Vollenweider –Stadtbaukunst heute?
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Architekturforum Zürich, Aita Flury (Hrsg.) Dialog der Konstrukteure
128 Seiten
, über 80 Abbildungen, 14,5 × 22 cm, Hardcover, deutsch, CHF 42.–, Euro (D) 34.–, Euro (A) 35.–, ISBN 978-3-7212-0741-5
Die Begriffe «Kunst» und «Technik» werden in unserem Sprachgebrauch meist als gegensätzlich angesehen. So bilden auch der Architekt als «Kunstverständiger» und der Ingenieur als «Technikverständiger» ein Gegensatzpaar, das in der Realisierung von Bauten zur Zusammenarbeit gezwungen ist. In der vorliegenden Publikation soll im Gegenzug zu diesen gängigen Vorurteilen auf durchaus vorhandene, stark dialogische Auseinandersetzungen in der interdisziplinären Zusammenarbeit hingewiesen und das Gemeinsame der beiden Berufsgruppen herausgearbeitet werden: ihr Interesse an einem «Hervor-Bringen». Anhand ihrer bemerkenswerten Bauten und Projekte aus den letzten zwanzig Jahren Schweizer Architekturgeschichte nähern sie sich hier in der Diskussion an und untersuchen die Absichten und Erträge ihrer Kooperation.
Texte und Projekte: von Ballmoos Krucker Architekten, Marcel Meili, Markus Peter Architekten, Jürg Conzett Ingenieur, Jüngling und Hagmann Architekten, Dr. Schwartz Consulting, Christian Kerez Architekt, Dr. Lüchinger + Meyer Ingenieure, Knapkiewicz & Fickert Architekten, agps.architecture, WGG Schnetzer Puskas Ingenieure, Fürst Laffranchi Bauingenieure, Walt + Galmarini, Aita Flury, Dietmar Stiner, Aurelio Muttoni, Christoph Baumberger, Christian Penzel, Christoph Wieser.
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Hubertus Adam (Hrsg.) Andrea Roost Architekt
216 Seiten, ca. 330 Abbildungen, 30 × 23 cm, Leinenband mit Schutzumschlag, deutsch CHF 78.–, Euro (D) 62.–, Euro (A) 63.70, ISBN 978-3-7212-0689-0
Das Architekturbüro von Andrea Roost in Bern besteht mittlerweile 35 Jahre. Nun liegt die erste Monografie dieses Architekten vor, dessen Werk sich, von Modeströmungen unbehelligt, konstant entwickelt hat. Roost wurde bekannt durch präzise Sicht- betonbauten, die im Inneren eine erstaunliche räumliche Vielfalt aufweisen – zu seinen jüngeren Arbeiten zählen die Kehrrichtverbrennungsanlage in Thun sowie die Büros der CSS-Versicherungen in Luzern sowie der SIKA in Zürich-Altstetten. Die Dokumentation der wichtigsten Gebäude wird ergänzt durch Essays, die wesentliche Charakteristika der Architektur von Andrea Roost thematisieren: die Grossform als Ordnungsprinzip, mehrschichtige Transparenz, Orte und Wege der Kommunikation, die Entdeckung des Verborgenen. In einem einleitenden Beitrag werden die prägenden Jahre behandelt, die Roost unter Bernhard Hoesli an der ETH Zürich und im Büro von Arthur Erickson in Vancouver verbrachte.
Mit Textbeiträgen von Hubertus Adam, Christoph Allenspach und Thomas Urfer.
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Timon Beyes, Amelie Deuflhard, Sophie-Thérèse Krempl (Hrsg.) ParCITYpate Art and Urban Space
400 Seiten, ca. 170 Abbildungen, 16 × 21 cm, Hardcover mit Schutzumschlag, englisch CHF 42.–, Euro (D) 34.–, Euro (A) 35.–, ISBN 978-3-7212-0719-4
Was bewirkt Kunst im Stadtraum, und wie können wir diese Wirkungen neu diskutieren? ParCITYpate richtet sich gleichermassen an Stadt- und Kunstinteressierte. Abseits der ausgetretenen Pfade der kunsttheoretischen und städtebaulichen oder stadtpolitischen Diskurse bringt das Buch Künstler, Kuratoren und innovative Denker des Städtischen und Räumlichen zusammen. Anhand aktueller Beispiele werden neue Sichtweisen auf die Effekte und Affekte von oftmals temporären und ephemeren künstlerischen Arbeiten im Stadtraum zur Diskussion gestellt. Jenseits des Lobes oder der Kritik partizipativer Stadtentwicklungsprozesse beteiligen sich künstlerische Interventionen an der Pro- duktion von Stadtraum, indem sie potenziell neue urbane Handlungsmöglichkeiten eröffnen.
Mit Beiträgen von Atelier für Sonderaufgaben, Christian von Borries,
Ulrich Bröckling, Giovanni Carmine, Dave Clark, Com&Com, Marcus
Doel, Barnaby Drabble, Pierre Guillet de Monthoux, Tim Kammasch, Doris Kolesch, Daniel Libeskind, Martina Löw, Mieke Matzke (She She Pop), Dorothee Messmer, Christoph Michels, Sibylle Omlin, raumlabor berlin, Daniel Richter, Rimini Protokoll, Christoph Schäfer, Edward Soja, Chris Steyaert, Nigel Thrift, Kathrin Wildner und Ulf Wuggenig.
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Dietmar Eberle, Marie Antoinette Glaser (Hrsg.) Wohnen – Im Wechselspiel zwischen öffentlich und privat
236 Seiten, 76 Abbildungen, 18 × 27 cm, Broschur, deutsch, CHF 58.–, Euro (D) 46.–, Euro (A) 47.30, ISBN 978-3-7212-0708-8
Wenn sich eine nachhaltige Entwicklung als vereinbartes gesellschaftliches Ziel äussern soll, müssen wir Wohnen in seiner tagtäglichen Umsetzung neu überdenken. Die Praxis oszilliert zwischen privaten Glücksvorstellungen und öffentlichen Planungsszenarien. Europäische Paradoxien wie ein gegenwärtiges Wohnen in der Agglomeration mit der gleichzeitigen Sehnsucht nach Stadt und Land stehen der asiatischen Stadt als Form der Zukunft gegenüber. Dies stellt sowohl die Architektur als auch deren Nutzer auf die Probe, Werte wie Nachhaltigkeit, Dauerhaftigkeit, Ästhetik, Umgang mit gebautem Raum und kulturellen Wandel neu zu empfinden.
Wissenschaftliche Texte, essayistische Betrachtungen und ausgewählte künstlerische Arbeiten beleuchten das vielschichtige Thema «Wohnen» in dieser Publikation aus verschiedenen zeitgemässen Blickrichtungen.
Neben Beiträgen aus den Projekten des ETH Wohnforums schreiben unter anderem Philip Ursprung, Daniel Kurz, Ernst Hauri und Jia Beisi zum Thema. Essays ausgewiesener Fachleute versuchen Gegenstände neu zu denken und reflektieren Aspekte wie Familie (Werner Oechslin), Aussenraum (Günther Vogt), Küche (Alfredo Häberli), Mobiliar (Martin Heller), Rückzug (Arno Lederer) und Schlafen (Richard Neutra).
Das Buch hat den red.dot award 2010 für hohe Designqualität in der Kategorie communication design gewonnen.
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Hubertus Adam (Hrsg.) Wo ist Zuhause, Mama?
Patrick Gmür Architekten 1990–2009
388 Seiten, zahlreiche Abbildungen, 19,5 × 26 cm, 11 Broschüren im Schuber, deutsch CHF 78.–, Euro (D) 62.–, Euro (A) 63.70, ISBN 978-3-7212-0709-5
Der Zürcher Architekt und Direktor des Amtes für Städtebau Patrick Gmür hat während der vergangenen zwanzig Jahre etwa 190 Projekte entworfen; der Schwerpunkt seiner Arbeiten liegt auf dem Wohnungsbau, in welchem er mit einer Vielzahl unterschiedlicher und unkonventioneller Grundrisse und der für ihn typischen Farbgebung neue Massstäbe setzte.
Diese Monografie behandelt in elf Broschuren verschiedene Aspekte von Patrick Gmürs Werk. Beginnend beim viel beachteten Wohnkomplex James in Zürich erfährt man in den weiteren Bänden durch (Foto-)Essays, Skizzen und Pläne mehr über den Architekten, seine Bauten, Freunde und Weggefährten sowie alles andere, das ihm wichtig ist: Sockelleisten allerorten – Reisen, Sammeln, Fotografien – ein detaillierter Rundgang durch seine Wohnung – und ... Bob Dylan!
Texte von Hubertus Adam, Philipp Esch, Patrick Gmür, Michael Gschwendner, Regula Lüscher Gmür, Daniel Niggli und Arthur Rüegg.
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Prof. Hans Kollhoff, ETH Zürich (Hrsg.) Petrikirche Entwürfe zur Wiedererrichtung
148 Seiten, 240 Abbildungen, 21 × 26 cm, Broschur, deutsch, CHF 38.–, Euro (D) 29.80, Euro (A) 30.60, ISBN 978-3-7212-0729-3
Der evangelische Kirchengemeinderat St. Petri in Berlin hat im Jahr 2008 entschieden, die Neuerrichtung der Kirche am alten Standort im historischen Zentrum der Stadt zu projektieren. Der Kirchengemeinderat beschloss, dass „die neu zu errichtende Petrikirche [...] sich auf ihre Vorgängerbauten beziehen und durch eine wegweisende, innovative Formensprache zugleich spirituelle Impulse zur Weiterbelebung der Mitte Berlins entfalten“ soll.
Der Platz war einst das Herz des mittelalterlichen Cölln. Hier stand bis 1964 eine der drei Hauptkirchen der Berliner Altstadt. Die neugotische Kirche, die H. Strack hier 1853 als vierte Kirche – etwas nach Süd-Westen verdreht zwar, aber am Standort – baute, wurde erst in den Sechzigerjahren gesprengt, um auf dem sakralen Grundstück einen Parkplatz für das DDR-Bauministerium neben der verbreiterten Gertraudenstraße anzulegen.
Im Rahmen ihres Semesterentwurfes stellten sich Architekturstudenten der ETH Zürich der entwurflichen Herausforderung eines Kirchenbaus an geschichtsschwerem Ort.
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Jetzt in der preisgünstigen Sonderausgabe Now with special price Henry Plummer Natürliches Licht in der Architektur
256 Seiten, 465 meist farbige Abbildungen, 26,5 x 28,5 cm, Hardcover mit Schutzumschlag, deutsch, CHF 13.– (statt 68.–), Euro (D) 9.95 (statt 54.–), Euro (A) 10.20 (statt 55.50) , ISBN 978-3-7212-0687-6
Hülle und natürliches Licht sind zwei Grundelemente der Architektur. Das eine befriedigt das Bedürfnis nach Schutz vor den Elementen; das andere zielt auf eine kreative und teilweise sogar spirituelle Interaktion zwischen der menschgemachten und der natür- lichen Welt. Das eine ist massiv und statisch, das andere belichtet und belebt. Die Auflösung dieses Gegensatzes beschäftigt Architekten seit jeher. Und die Verbindung der beiden Elemente macht es erforderlich, natürliches Licht als eine Art Baumaterial zu verstehen.
Henry Plummer zeigt in der vorliegenden Publikation die Vielzahl der Möglichkeiten auf, wie sich natürliches Licht in zeitgenössische Architektur integrieren lässt. Beginnend mit einer kurzen Einführung zur Geschichte des natürlichen Lichts in der Architektur, gliedert sich das Buch anschliessend in sieben Kapitel. Hier spürt Plummer den spezifischen Qualitäten des natürlichen Lichts nach, präsentiert Prinzipien und Einsatzmöglichkeiten. Die Herangehensweise ist interdisziplinär – kunstgeschichtliche, filmische und litera- rische Aspekte fliessen mit ein. Im Anschluss an jedes Kapitel werden internationale Fallbeispiele aufgeführt, darunter Bauten der einflussreichsten Architekten unserer Zeit: Tadao Ando, Steven Holl, Herzog & de Meuron, Peter Zumthor, Frank Gehry, Álvaro Siza, Alberto Campo Baeza, Rafael Moneo, Rem Koolhaas, Jean Nouvel, Fumihiko Maki and Toyo Ito und andere.
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Jabornegg & Pálffy Jabornegg & Pálffy
276 Seiten, über 350 Abbildungen und Pläne, 22 x 30 cm, Hardcover mit Leineneinband, deutsch/englisch, CHF 68.–, Euro (D) 54.–, Euro (A) 55.50, ISBN 978-3-7212-0720-0
Die Monografie thematisiert das Spannungsfeld zwischen Gegenwartsarchitektur und historischem Umfeld in den Bauten von Jabornegg und Pálffy. Die Präzision im Verhältnis von Inhalt, architektonischer Form und ihrer Materialität ist die bestimmende Referenz für essenzielle Aussagen, unabhängig vom Format der jeweiligen Handlung. Auf dieser Grundlage verdichten sich Programm, räumliche Qualität und konstruktive Logik zu einer architektonischen Sprache, die auch in gänzlich unterschiedlichen Aufgaben konsequent eingesetzt wird. Ob es sich um Arbeiten im historischen Kontext, um die Entwicklung von neuen Konstruktionsformen oder Fragen der Wahrnehmung handelt, ist dabei unerheblich. Das Ergebnis überzeugt stets durch klare Formensprache und zugleich hochspezifische Lösungen, die für die Architektur von Jabornegg & Pálffy charakteristisch sind.
Mit Texten von Friedrich Achleitner und Martin Prinzhorn.
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Jakob Gebert/Carmen Luippold (Hrsg.) KasBaH Experimentelle Architektur
448 Seiten, über 350 Abbildungen und Pläne, 16 x 16 cm, japanische Broschur mit aufgesetzten Deckeln, deutsch, CHF 78.–, Euro (D) 62.–, Euro (A) 63.70, ISBN 978-3-7212-0688-3
Im Rahmen eines Workshops sollten Studenten ausgehend von einem 6x6x6 Meter grossen Würfel räumlich-experimentelle Wohnansätze entwickeln. Die herausragenden Ergebnisse gaben Anlass dazu, das Projekt weiter zu vertiefen und eine Auswahl der Projekte parallel zur documenta 12 als Gästehäuser auf dem Gelände der Kunsthoch- schule in Kassel zu realisieren. Insgesamt sechzig Design-Studenten aus Kassel, Basel und Helsinki bauten so vier Häuser und stellten sich damit einem langen, aber nichts- destotrotz spannenden, aussergewöhnlichen Projekt.
Das vorliegende Buch beschreibt den Weg vom ersten Workshop bis zur Bewirtung der Gäste zur documenta 2007 und spiegelt gekonnt sowohl den arbeitsintensiven Prozess wie auch die Emotionalität wider. Das Layout nimmt mit der japanischen Broschur diesen Dualismus auf und verstärkt ihn durch die Unterteilung der Dokumentation auf Aussen- und Innenseiten.
Das Buch hat beim Preis des Deutschen Design Clubs DDC 2009 eine Auszeichnung erhalten.
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Dolf Schnebli Auf dem Landweg von Venedig nach Indien – Fotoskizzen einer langsamen Reise 1956
272 Seiten, ca. 400 Abbildungen, 25 x 17 cm, Hardcover, deutsch/englisch CHF 58.–, Euro (D) 46.–, Euro (A) 47.30, ISBN 978-3-7212-0700-2
Dolf Schnebli hat 1955 ein Harvard-Reisestipendium zugesprochen bekommen, das es ihm ermöglichte, ein Jahr lang auf dem Landweg von Venedig nach Indien und zurück zu reisen. Mit dabei: seine Frau Clarissa und ein VW-Käfer. Zweck seiner Reise war, die Geschichte der Architektur, besonders des Städtebaus, an alten Städten, Ruinen und Ausgrabungen zu studieren. Dabei lernte er nicht nur viel über Stadtgründungen und Geschichte, sondern vor allem viele verschiedene Menschen kennen.
In seinen kurzen Statements beschreibt er hier deshalb nicht nur, was für Architektur er gesehen hat, sondern auch, wen er traf: Arme Bauern, die in kärglichen Verhältnissen lebten, aber Schnebli und seine Frau herzlich willkommen hiessen und ihnen auf ihrer Reise mit Rat und Tat behilflich waren. Immer wieder Soldaten und Zöllner – die einen freundlich, die anderen korrupt oder schikanös. Andere Kulturreisende, mit denen man sich über das Gesehene unterhalten konnte, Archäologen und Studenten, die ebenfalls den nahen oder fernen Osten bereisten.
Mehr als fünfzig Jahre nach dieser Reise werden erstmals die schwarz-weissen Leica-Bilder veröffentlicht, die bisher nur als Kontaktabzug in Skizzenbüchern schlummerten – sorgfältig gestaltet von der Zürcher WBG AG für visuelle Kommunikation. Viele von Schneblis Beobachtungen, die er in den Reisenotizen festgehalten hat, haben heute noch Gültigkeit, beispielsweise konnte er nicht nach Israel reisen, weil er zu viele Visa arabischer Staaten in seinem Pass hatte. An der syrischen Grenze wurde er gar belehrt: „Israel doesn’t exist.“
Mit einem Vorwort von Jacques Herzog. Texte und Fotografien von Dolf Schnebli.
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Stadtbaukunst – Dortmunder Vorträge 1 Vortragsreihe des Deutschen Instituts für Stadtbaukunst
104 Seiten, 118 Abbildungen, 21 x 25 cm, Klappenbroschur, deutsch, CHF 28.–, Euro (D) 22.50, Euro (A) 23.10, ISBN 978-3-7212-0714-9
In der Reihe der Dortmunder Vorträge zur Stadtbaukunst des 2008 gegründeten Deutschen Instituts für Stadtbaukunst werden die zentralen Fragen der heutigen Stadtbaukunst behandelt. Architekten, Ingenieure, Ökonomen, Soziologen, Politologen, Verkehrstechniker, Juristen, Historiker und Vertreter anderer mit der Stadt befasster Disziplinen sprechen darüber, woran es unseren Städten heute fehlt und was die Stadtbaukunst leisten sollte. Dabei geht es vor allem darum, diese unterschiedlichen Aspekte der Stadt wieder in der Gestaltgebung der Stadt zusammenzuführen, um eine dauerhafte, lebenswerte und schöne urbane Umwelt zu schaffen.
Themen des ersten Bandes der Reihe sind die aktuellen Probleme und Herausforde- rungen des Städtebaus in Deutschland, die Abkoppelung moderner Stadtplanung von traditionellen Erfahrungen, die ökonomischen, politischen und sozialen Grundlagen der Stadtplanung in der Moderne, die Verkehrsplanung aus Sicht des Fussgängers sowie Möglichkeiten und Grenzen privaten Städtebaus.
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Staufer & Hasler Architekten Thesen – Methoden – Bauten
460 Seiten, über 700 Abbildungen, 18 x 27 cm, 3 Bände im Schuber, Broschur, deutsch/englisch, CHF 88.–, Euro (D) 70.–, Euro (A) 72.–, ISBN 978-3-7212-0661-6
Die dreibändige Publikation zu Staufer&Hasler Architekten aus Frauenfeld dokumentiert den aktuellen Stand der breit gefächerten Arbeit des Büros. Der erste Band widmet sich der Theorie, der Forschungstätigkeit von Astrid Staufer und Thomas Hasler. In Aufsätzen und in einem Interview werden die Hintergründe ihrer Auseinandersetzung mit Architek- tur beleuchtet.
Der zweite Band konzentriert sich auf ihre Lehrtätigkeit an der ETH Zürich und der EPF Lausanne. Im Fokus steht die Methode der vergleichenden Projektentwicklung – des «simultanen Entwerfens» –, bei der die Wechselwirkung von Zeichnungs-, Modell- und
Textarbeit gefördert wird.
Schliesslich präsentiert der umfangreichste, dritte Band die bauliche Tätigkeit des Büros. Die Projekte sind nicht chronologisch, sondern thematisch geordnet, wodurch zusam- men mit dem Versuch einer theoretischen Einordnung des Werkes ein Bezug zu den ersten beiden Bänden hergestellt wird.
Mit Textbeiträgen von Gian-Marco Jenatsch, Astrid Staufer und Thomas Hasler sowie Fotografien von Roland Bernath und Heinrich Helfenstein.
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Mustersiedlung Hadersdorf Neues Wohnen in Wien
116 Seiten, 167 Abbildungen, 23 x 28 cm, Hardcover, deutsch, CHF 38.–, Euro (D) 29.80, Euro (A) 30.60, ISBN 978-3-7212-0657-9
Vor einigen Jahren wurde zwischen Architekt Adolf Krischanitz und einer Projektgruppe aus der Bauwirtschaft ein aussergewöhnliches Vorhaben diskutiert. Eine Mustersiedlung in Beton sollte am Stadtrand von Wien entstehen, die neue Impulse zum Thema verdichtetes Wohnen an der Peripherie geben kann. Unter dem Titel «9=12 Neues Wohnen in Wien» nahm das Projekt bald realistische Formen an. Adolf Krischanitz und sein Team entwickelten den Masterplan für ein neues Modell geförderten Wohnbaus, neun hervorragende Architekten aus Österreich, Deutschland und der Schweiz began- nen einen Planungsprozess, der das Thema Wohnbau experimentell-architektonisch neu bewerten sollte.
2007 ist die Vision mit zehn statt zwölf geplanten Bauten Realität geworden, und die Liste der beteiligten Architekten liest sich wie ein Who is Who der deutschsprachigen Architekturszene: Marcel Meili, Markus Peter, Zürich; Peter Märkli, Zürich; Roger Diener, Basel; Otto Steidle, München; Hans Kollhoff, Berlin; Max Dudler, Berlin; Heinz Tesar, Wien; Hermann Czech, Wien; Adolf Krischanitz, Wien. Verantwortlich für die Landschaftsplanung war Anna Detzlhofer.
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Hochschule Liechtenstein (Hrsg.) architecture.li 08
104 Seiten, über 250 Abbildungen, 23 x 31 cm, Broschur, deutsch/englisch, CHF 28.–, Euro (D) 22.50, Euro (A) 23.10, ISBN 978-3-7212-0682-1
Das Institut für Architektur und Raumentwicklung der Hochschule Liechtenstein präsentiert in einem neuen Magazin-Konzept die Entwurfs- und Forschungsprojekte des Studienjahrs 2007/2008. Ausgewählte Arbeiten aus dem Atelier der Hochschule nutzen den Freiraum des Studiums, Ideen auszuarbeiten, die über den architektonischen Mainstream hinaus- reichen. Das sind temporäre Installationen ebenso wie Projekte, die Standort- entwicklung thematisieren. Brückenschläge in andere Kulturen ermöglichten es zudem, neue bautypologische Aspekte zu thematisieren. Aber auch bautechnisch bietet «architecture.li» Innovationen: Das Schwerpunkthema «Nachhaltiges Bauen» spiegelt die Arbeit der gleichnamigen Mastervertiefungsrichtung wider.
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Barbara Burren, Martin Tschanz, Christa Vogt, ZHAW Zentrum Konstruktives Entwerfen (Hrsg.) Das schräge Dach Ein Architekturhandbuch
240 Seiten, über 300 Abbildungen, 16,6 x 30,8 cm, Hardcover, deutsch, CHF 68.–, Euro (D) 54.–, Euro (A) 55.50, ISBN 978-3-7212-0663-0
Das schräge Dach feiert in jüngster Zeit Urstände – in vielerlei und oft überraschender Gestalt. Seine architektonischen Möglichkeiten scheinen nahezu unerschöpflich und sind für heutige Architekten umso interessanter, als das Thema lange Zeit vernach- lässigt worden ist
und daher neu entdeckt werden kann.
Die Publikation, ein inspirierendes Bilder- und Lesebuch, fächert in thematischen Bild- tafeln die architektonischen Möglichkeiten schräger Dächer in ihrer ganzen Breite auf. Sie nutzt dabei die suggestive Kraft fotografischer Bilder und schliesst so an die Tradition der berühmten Bilderbücher der Modernen Architektur an. In systematischer Weise wird das Potenzial räumlicher Dächer für die Gestaltung der äusseren Erscheinung der Gebäude, ihrer Beziehung zum Kontext und ihrer Innenräume aufgezeigt. Aufsätze von namhaften Autoren – Max Bosshard und Christoph Luchsinger, Nott Caviezel, Aita Flury, Hartmut Frank, Bettina Köhler, Marc Loeliger, Jacques Lucan, Martin Tschanz, Christoph Wieser – greifen überdies einzelne Aspekte heraus und vertiefen sie aus jeweils unterschiedlicher Perspektive.
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Rahel Lämmler, Michael Wagner Ulrich Müther. Schalenbauten in Mecklenburg-Vorpommern
120 Seiten, ca. 80 Abbildungen, 13,5 x 17 cm, Broschur mit Klappen, 3., leicht überarbeitete Auflage, deutsch, CHF 32.–, Euro (D) 25.50, Euro (A) 26.20, ISBN 978-3-7212-0662-3
Mit seinen Konstruktionen hat der ostdeutsche Ingenieur Ulrich Müther ein wichtiges Kapitel in der europäischen Geschichte des Schalenbaus geschrieben. 1963 führte er mit der Umsetzung seines Diplomprojekts die erste Betonschale in der damaligen DDR aus. In den
über 30 Jahren seines Schaffens folgten viele weitere Meilensteine. Seine wegweisenden
Schalenkonstruktionen realisierte Ulrich Müther in seiner Heimat auf der Insel Rügen, in und um Rostock sowie in weiteren Teilen Mecklenburg-Vorpommerns.
Das Buch oszilliert zwischen klassischem Architekturführer und einer beinahe schon archäologischen Bestandsaufnahme. Es vermittelt einen fundierten Einblick in die euphorisch-fortschrittsgläubige Entstehungszeit der Bauten in den Sechziger- und Siebzigerjahren. Erstmals sind hier sämtliche Objekte in Mecklenburg-Vorpommern in einer Publikation versammelt. Die Bauten werden anhand von aktuellen Fotos, Plänen, Texten und
Projektinformationen vorgestellt. Übersichtskarten und Adressangaben erleichtern den Besuch vor Ort.
Mit Texten von Michael Wagner und Rahel Lämmler, Prof. Arch. Georg Giebeler, Prof. Dr. Massimo Laffranchi.
Ausgezeichnet mit dem Architekturbuchpreis des Deutschen Architekturmuseums (DAM) 2009.
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edition archithese 4 Die Bedeutung der Idee in der Architektur von Valerio Olgiati
88 Seiten, 13 Abbildungen, 16,5 x 22,5 cm, Broschur, deutsch/german, CHF 32.–, Euro (D) 25.50, Euro (A) 26.20, ISBN 978-3-7212-0676-0
Valerio Olgiati zählt spätestens seit der Realisierung des Schulhauses in Paspels zu den wichtigsten Exponenten der Schweizer Gegenwartsarchitektur. Im vierten Band der Reihe «edition archithese» beantwortet Olgiati in einem Interview Fragen nach der gesellschaftlichen Verantwortung des Architekten, dem Unterschied zwischen früheren und der heutigen Architektengeneration, dem Einfluss der Postmoderne und den Schwierigkeiten, mit denen sich Architekten bei der Realisierung von Projekten konfrontiert sehen. Abgerundet wird der Band durch einen Essay von Markus Breitschmid.
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Reto Westermann / Roman Züst / Tibor Joanelly (Hrsg.) waiting lands: Strategien für Industriebrachen
156 Seiten, über 50 Abbildungen, 16,8 x 24 cm, Broschur mit Klappen, deutsch, CHF 48.–, Euro (D) 38.–, Euro (A) 39.10, ISBN 978-3-7212-0664-7
Hunderttausende Quadratmeter industriell genutzter Fläche werden seit den Achtzigerjahren nicht mehr benötigt. Die leeren Areale sind vielerorts eine Chance, Quartiere zu verdichten und Städte zu erweitern. Die am Wandlungsprozess Beteiligten – dazu zählen beispielsweise Historiker, Raumplaner, Denkmalpfleger, Zwischennutzer, Arealbesitzer, Entwickler, Architekten, Altlastenspezialisten, Behörden, Juristen und Vermarkter – haben unterdessen gut zwanzig Jahre Erfahrung. Sie haben aus Fehlern der ersten Stunde gelernt und die Umnutzung zu einem neuen Wirtschaftszweig gemacht.
Das vorliegende Buch fasst die Erfahrungen der wichtigsten Beteiligten bei der Umnutzung brachliegender Areale in der Schweiz zusammen und zeigt, mit welcher Professionalität heute die Umwandlung betrieben wird.
Mit Texten von Hans-Peter Bärtschi, Matthias Bürgin, Heinrich Eberhard, Angelus Eisinger, Roger Frei, Andreas Hänsenberger, Marie Luise Hilber, Tibor Joanelly, Andrea Junesjö, Rolf Kettler, Florian Kuprecht, Susanne Leutenegger Oberholzer, Michael Meier, Georg Mörsch, Heiner Plüer, Pierre-Alain Rumley, Piero Ruprecht, Martin Vinzens, Reto Westermann und Roman Züst.
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edition archithese 3 Fensterfabrik in Hagendorn Niklaus Graber & Christoph Steiger Architekten
48 Seiten, 46 Abbildungen und Pläne, 16,5 x 22,5 cm, Broschur, deutsch, CHF 32.–, Euro (D) 25.50, Euro (A) 26.20, ISBN 978-3-7212-0666-1
Für die Fensterfabrik Baumgartner in Hagendorn bei Cham erstellten die jungen Luzerner Architekten Graber & Steiger gemeinsam mit dem Landschaftsarchitekturbüro Koepfli ein aufsehenerregendes Projekt: Auf die bestehende, kleinteilig organisierte Struktur des Firmengeländes reagierten sie mit einer grossen, rechteckigen Halle und einem dreiseitig auskragenden, bepflanzten Dach. Eine gerüstartige Rankkonstruktion umfriedet das Firmengelände als Vegetationswand. Architektur und Natur finden zu einem Zusammenspiel, das weder eine romantische Synthese darstellt, noch auf Konfrontation und Inszenierung der Gegensätze zielt. Für das Gebäude in Hagendorn wurden Graber & Steiger mit dem Award «best architects 08» ausgezeichnet.
Das Buch stellt das Projekt umfassend mit Bildern, Plänen und Texten von Hubertus Adam und Philip Ursprung vor; firmengeschichtliche Aspekte werden ebenso thematisiert wie die architektonischen, konstruktiven und landschaftsarchitektonischen Konzepte.
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edition archithese 2 Drei Häuser Ken Architekten
48 Seiten, 94 Abbildungen und Pläne, 16,5 x 22,5 cm, Broschur, deutsch, CHF 32.–, Euro (D) 25.50, Euro (A) 26.20, ISBN 978-3-7212-0665-4
Ken Architekten konnten in den Jahren 2006/2007 zusammen mit dem Landschafts- architekten Klaus Müller drei Einfamilienhäuser realisieren: in Möriken, Wettingen und in Ennetmoos. Alle drei Gebäude haben eine ähnliche Grösse, sind aber in unterschied- lichen Landschaftsräumen situiert. Der Bezug zur jeweiligen Umgebung führte zu unterschiedlichen Strategien der Materialisierung und der Raumkonfiguration, aber auch zu
heterogenen Konzepten hinsichtlich der Positionierung der Volumina in ihren Aussenräumen.
In einem gleichen sich die drei Häuser indes: Sie stellen Reaktionen auf eine durch Zersiedelung und bauliche Geschmacklosigkeiten geprägte unmittelbare Nachbarschaft dar.
Ein Essay von Hubertus Adam, der diese Themen aufgreift, begleitet die Dokumentation der drei Einfamilienhäuser.
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Stadt Zürich, Amt für Hochbauten und Liegenschaftenverwaltung (Hrsg.) Wohnsiedlung Werdwies Städtische Peripherie als urbaner Lebensraum
96 Seiten, über 70 Abbildungen und Pläne, 16,5 x 22,5 cm, Broschur, deutsch, CHF 32.–, Euro (D) 25.50, Euro (A) 26.20, ISBN 978-3-7212-0635-7
Wie können 670 Menschen aus 267 Wohnungen sozialverträglich umgesiedelt werden? Wie können Abbruch und Neubau einer Wohnsiedlung als nachhaltiger Prozess gestaltet werden? Wie findet ein isoliertes Stadtrandquartier zu neuer Identität?
Am Beispiel der von Adrian Streich neu errichteten städtischen Siedlung Werdwies in Zürich wird exemplarisch sichtbar, wie gemeinnütziger Wohnungsbau Vorbild für eine nachhaltige Quartier- und Stadtentwicklung wird.
Mit Textbeiträgen u.a. von Daniel Kurz, Lydia Trüb, Sabina Altermatt, Kathrin Martelli und Martin Vollenwyder
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Martin Bruhin (Hrsg.) Hermann Rosa Skulpturales Bauen
180 Seiten, 100 Abbildungen, 27 x 22,5 cm, Hardcover, deutsch, CHF 68.–, Euro (D) 54.–, Euro (A) 55.50, ISBN 978-3-7212-0625-8
Eigenhändig baute der Bildhauer Hermann Rosa (1911–1981) seine Ateliers in München wie überlebensgrosse Skulpturen aus Beton. Durch die manuelle, auf- und abbauende Arbeitsweise sowie die Wahl weniger unedler Materialien unterscheidet sich sein architektonisches Werk von der Moderne und bezieht sich in seiner Formensprache doch eindeutig auf diese. Sonnenlicht war für Rosa tektonisches Mittel und Masse zugleich. Wie bei seinem Spätwerk, zwei Porträtköpfen, suchte er in der Architektur den umbauten Raum, prüfte ständig die Vergrösserung vom Modell in die Wirklichkeit.
«Erlebt, beobachtet, gebaut: Bevor er eine Plastik begann, zeichnete er nach der Natur, dann erst modellierte er nach ihr und wenn es ihm gefiel, abstrahierte er danach.» Er eroberte den Raum stürmisch und puristisch zugleich.
Das Buch dokumentiert Hermann Rosas architektonisches Werk: zwei Ateliers, sein Tageslichtstudio und seine Wohnung mit den Möbeln und 55 Plastiken. Mittels eines Fotoessays von Jürg Zimmermann, Skizzen, Baustellen- und Modellfotos sowie Plänen vom Tageslichtstudio und der Wohnung wird Rosas Raumempfinden erforscht. Mit Texten von Martin Bruhin und Winfried Nerdinger.
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Eveline Perroud Opus 1 – Le Corbusier
132 Seiten, 56 farbige Abbildungen und Pläne, 29 x 28 cm, Hardcover, deutsch/ englisch/französisch, CHF 58.–, Euro (D) 46.–, Euro (A) 47.30, ISBN 978-3-7212-0647-0
Im Jahr 1912 sorgt der 25-jährige Architekt Charles-Edouard Jeanneret im schweizerischen La Chaux-de-Fonds für Aufsehen: Das Haus, das er für seine Eltern baut, unterscheidet sich grundlegend von den anderen Gebäuden vor Ort! Der junge Mann, der später als Le Corbusier bekannt sein wird, kann sich hierin zum ersten Mal frei verwirklichen: Eternit-Dach, weisse Fassade … Im Mai 2000 nimmt sich eine Stiftung der inzwischen heruntergekommenen Maison blanche an und beginnt mit ihrer Restaurierung.
Die Schweizer Fotografin Eveline Perroud hat das Resultat dieser Arbeit fotografisch dokumentiert. Der Bildband umfasst sowohl einen Text des Architekten Martin Veith als auch das Gespräch, das Eveline Perroud in Paris mit Lucien Hervé geführt hat, dem Fotografen von Le Corbusier.
Nach ihrer Berufsausbildung in Zürich, machte die 1955 in St. Gallen geborene Fotografin Eveline Perroud sich mit ihrem eigenen Fotostudio in La Chaux-de-Fonds selbstständig, wo sie auch lebt. Neben Architekturaufnahmen und Porträts arbeitet sie hauptsächlich für die Uhrenindustrie und fotografiert für mehrere renommierte Zeitschriften.
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Simon Henley Parkhaus-Architekturen Material – Form – Konstruktion
256 Seiten, über 500 Abbildungen, 17,9 x 21,5 cm, Hardcover mit Schutzumschlag, deutsch, CHF 58.–, Euro (D) 46.–, Euro (A) 47.30, ISBN 978-3-7212-0622-7
Aus dem Englischen übersetzt von Joanna Zajac-Heinken
Die Herausforderung, eine maximale Anzahl an Fahrzeugen in einem gut gestalteten Raum unterzubringen, ist ein weithin übersehener Aspekt der Architektur des 20. Jahrhunderts. Und dennoch hat die Architektur von Parkhäusern während ihrer gesamten Entwicklung eine Reihe von Stararchitekten angezogen. Von Archigram bis Rem Koolhaas, von Paul Rudolph über Zaha Hadid bis hin zu Kengo Kuma haben Architekten das Parkhaus oder den Parkraum als Experimentierfeld für innovative Ideen bezüglich Material, Form, Struktur und Verwendung genutzt – Ideen, die letztlich ihre weiteren Gebäude beeinflussten. Vielschichtig wie eine Parkstruktur umfasst die Publikation neben Ausführungen zu den ästhetischen Einflüssen auf diesen Bautyp vier Hauptkapitel zu den Themenkreisen Material, Fassade, Licht und Schräge. Die einzelnen Kapitel enthalten neben einem Fotoessay der renommierten Fotografin Sue Barr jeweils Projektstudien und Fallbeispiele zu bahnbrechenden historischen und aktuellen Konstruktionen, reich illustriert mit Fotos und Zeichnungen.
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Werner Blaser Tadao Ando Bauen in die Erde
132 Seiten, ca. 100 ganzseitige, teils farbige Abbildungen, 22,5 x 24 cm, Hardcover, deutsch/englisch, CHF 48.–, Euro (D) 38.–, Euro (A) 39.10, ISBN 978-3-7212-0609-8
Werner Blaser, Architekt und Autor von mehr als hundert Büchern, führt den Leser in die Welt der versenkten Architekturen Tadao Andos. In faszinierenden Aufnahmen wird eine Bauweise präsentiert, die ihre Wurzeln vor allem in den traditionellen «Erdhäusern» im Norden und Nordwesten Chinas hat. Dabei sind Tadao Andos ins Erdreich eingelassene Gebäude keine höhlenartigen, dunklen Bauwerke: Über offene Lichthöfe und grosse, in die Tiefe gezogene Glasflächen werden die Innenräume erhellt, dem Licht eine fast greifbare Gestalt verliehen. Stille und Besinnlichkeit zählen zu den Qualitäten dieser Architektur, hierin einem spirituellen, fernöstlichen Geist korrespondierend.
Angesichts zunehmender Umweltzerstörung und stadträumlicher Probleme gilt es, architektonische Strategien zu entwickeln, die den Respekt vor der Natur wahren und die urbane Umgebung nicht zusätzlich belasten. Mit seinen versenkten Strukturen gelingt Tadao Ando das Bauen im Einklang mit der Natur und zugleich die Verbindung von Tradition und Moderne, eine Vergegenwärtigung der Kulturgeschichte des Bauens.
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Jetzt in der preisgünstigen Sonderausgabe Now with special price Will Pryce Kolossale Konstruktionen
304 Seiten, 240 Abbildungen, 27 x 21,5 cm, Hardcover mit Schutzumschlag, deutsch, CHF 13.– (statt 78.–), Euro (D) 9.95 (statt 62.–), Euro (A) 10.20 (statt 63.70), ISBN 978-3-7212-0608-1
Aus dem Englischen übersetzt von Joanna Zajac-Heinken
Ausstellungshallen und Sportarenen, Fabrikgebäude und Lagerhallen, Flughäfen und Bahnhöfe, Kulturzentren und Konzerthallen: Kolossale Hallenkonstruktionen umgeben uns allerorts. Doch trotz dieser Allgegenwart muss die Geschichte ihrer beispiellosen Verbreitung erst noch erzählt werden.
Beginnend bei den Wurzeln solcher Megastrukturen – den Eisenkonstruktionen des 19. Jahrhunderts, den Arbeiten von Buckminster Fuller und Archigram, dem Centre Pompidou und dem Sainsbury Centre – sind die nachfolgenden Kapitel nach der Funktion der Bauwerke geordnet: Ausstellung, Industrie, Verkehr, Sport und Kultur. Diese Bereiche weisen die bedeutendsten Beispiele innovativer Hallenstrukturen aus und umfassen Arbeiten von Frank O. Gehry, Norman Foster, Richard Rogers, Jean Nouvel, Daniel Libeskind, Nicholas Grimshaw, Toyo Ito und vieler anderer.
Konstruktionen von schwindelerregender Waghalsigkeit wie das Tokyo International Forum oder preisgekrönte Flughäfen wie Barajas-Madrid haben das Wesen der Architektur verändert. In dramatischen Fotografien fängt Pryce die gewaltige Ausdehnung der Gebäude ein, während technische Zeichnungen ihre Gestaltgebung, Bauweise und Funktion erklären.
Will Pryce ist preisgekrönter Fotograf. Er studierte Architektur an der Cambridge University und am Royal College of Art in London sowie Fotografie am London College of Printing. Derzeit arbeitet Pryce als freischaffender Fotograf.
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Max Dudler – Bauten für die Energie Bewag|Vattenfall
82 Seiten, 57 Abbildungen und Pläne, 23,5 x 28 cm, Broschur mit Klappen, deutsch/englisch, CHF 38.–, Euro (D) 29.80, Euro (A) 30.60, ISBN 978-3-7212-0615-9
Seit Ende der 1980er-Jahre baut Max Dudler für die Bewag / Vattenfall Europe AG. 1989 realisiert er das Umspannwerk am Lützowplatz, Berlin. Es folgen ein Bürohaus am Gendarmenmark, Entwürfe für ein Wohn- und Geschäftshaus sowie für den Umbau des Abspannwerks Wilhelmsruh, alle in Berlin. Pläne für ein Verwaltungsgebäude in Cottbus werden nicht ausgeführt.
Alle fünf Bauten werden in der vorliegenden Publikation vorgestellt. Mit Texten von Hans Achim Grube und Andrea Gleiniger.
Seit Ende der 1980er-Jahre baut Max Dudler für die Bewag / Vattenfall Europe AG. 1989 realisiert er das Umspannwerk am Lützowplatz, Berlin. Es folgen ein Bürohaus am Gendarmenmark, Entwürfe für ein Wohn- und Geschäftshaus sowie für den Umbau des Abspannwerks Wilhelmsruh, alle in Berlin. Pläne für ein Verwaltungsgebäude in Cottbus werden nicht ausgeführt.
Alle fünf Bauten werden in der vorliegenden Publikation vorgestellt. Mit Texten von Hans Achim Grube und Andrea Gleiniger.
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Das Buch ist leider vergriffen! Unfortunately, the book is out of print Hubertus Adam im Auftrag des BSA, Ortsgruppe Bern (Hrsg.) ArchitekturKultur in Bern
288 Seiten, mehr als 500 Abbildungen und Pläne, 30 x 23 cm, Hardcover, deutsch, CHF 68.–, Euro (D) 42.–, Euro (A) 43.20, ISBN 978-3-7212-0601-2
Die Realisierung zweier publikumsträchtiger Projekte renommierter Architekten – des Paul-Klee-Museums von Renzo Piano sowie des Migros-Komplexes von Daniel Libeskind – sichert Bern die verstärkte Aufmerksamkeit eines nationalen sowie inter- nationalen Publikums. Doch darüber hinaus sind in den vergangenen Jahren eine Reihe bemerkenswerter Bauten entstanden, die nun erstmals umfassend dokumentiert werden.
Die Publikation versteht sich als ein Architektur-Kulturbuch. Es folgt nicht der Logik eines klassischen Architekturführers; Architektur, die in der Veröffentlichung zweifelsohne den Schwerpunkt darstellt, wird nicht als separate Disziplin verstanden, sondern zu anderen Bereichen wie Kunst oder Literatur in Beziehung gesetzt. Damit entsteht eine facetten- reiche Verknüpfung zwischen den geschichtlichen, kulturellen und architektonischen Perspektiven auf Bern.
Neben die Dokumentation der zeitgenössischen Bauten treten Rückblicke auf die Architekturgeschichte der Stadt Bern seit den 1920ern. Fokussiert wird insbesondere auch die städtebauliche Entwicklung. Ergänzt wird das Buch durch Fotoessays sowie literarische Originalbeiträge, die von prominenten, mit Bern verbundenen Autoren wie Lukas Bärfuss, Alain de Botton oder Raphael Urweider verfasst wurden.
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edition archithese 1 Wohnsiedlung Zürich-Leimbach pool Architekten
48 Seiten, ca. 30 meist farbige Abbildungen und Pläne, 16,5 x 22,5 cm, Broschur, deutsch, CHF 32.–, Euro (D) 25.50, Euro (A) 26.20, ISBN 978-3-7212-0610-4
«edition archithese» ist eine neue Reihe im Niggli Verlag
Die Reihe entsteht in Zusammenarbeit mit der Architekturzeitschrift «archithese» und bietet ein Forum für Bauten von hoher architektonischer Qualität und architektur- theoretische Essays. Beiträge, die im Umfeld der «archithese» entstanden sind, finden hier die Gelegenheit der Vertiefung und umfangreicheren Darstellung. Die Reihe startet mit einer Baumonografie zur Wohnsiedlung Zürich-Leimbach von pool Architekten.
Wie grosse expressive Skulpturen stehen in Leimbach zwei mit Schiefer verkleidete Genossenschaftsbauten am Hang über dem Sihltal. Unkonventionelle Grundrisse und markante Formen zeichnen das Projekt von pool Architekten aus. Bemerkenswert ist die Wohnsiedlung aber auch, weil sie zeigt, dass Genossenschaften mit unkonventionellen, architektonisch anspruchsvollen Konzepten für Neuerungen auf dem Wohnungsmarkt sorgen. Einst ein ehrgeiziges Vorhaben, neue Identitäten in der Agglomeration zu schaffen, sind die beiden Bauten längst zu einer der wichtigsten Stellungnahmen neuer Schweizer Architektur avanciert. Mit Texten von Hubertus Adam.
Für die Wohnsiedlung in Leimbach erhielten pool Architekten von der Zeitschrift «Hochparterre», dem Schweizer Fernsehen und dem Museum für Gestaltung Zürich den 1. Preis als «Die Besten 05» in der Kategorie Architektur.
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Jetzt in der preisgünstigen Sonderausgabe Now with special price Cynthia Davidson (Hrsg.) Auf den Spuren von Eisenman Peter Eisenman – Sämtliche Arbeiten
400 Seiten, ca. 600 Abbildungen, 21,5 x 27 cm, Hardcover mit Schutzumschlag, deutsch, CHF 13.– (statt 88.–), Euro (D) 9.95 (statt 70.–), Euro (A) 10.20 (statt 72.–), ISBN 978-3-7212-0589-3
Der in New York lebende Peter Eisenman ist einer der bedeutendsten international tätigen Architekten der Gegenwart. Mit seinen Bauten u.a. in den USA, den Nieder- landen, in Japan, Spanien, Italien und Deutschland sowie durch seine zahlreichen theoretischen Schriften hat er Generationen von Architekten und Architekturtheoretikern beeinflusst. Er gilt als Wegbereiter der gegenwärtigen digitalen Avantgarde.
Auch jenseits der Fachwelt sorgen Eisenmans Projekte weltweit immer wieder für Aufmerksamkeit, so unlängst sein Denkmal für die ermordeten Juden Europas in Berlin, das im Mai 2005 eröffnet wurde.
Mit dieser Publikation liegt nun endlich die längst überfällige Gesamtmonografie zu Peter Eisenmans Arbeiten vor, die nicht nur den Theoretiker, sondern vor allem den Architekten in den Mittelpunkt stellt. Erstmals wird ein vollständiger Überblick zu Eisenmans Gebäuden und Projekten geschaffen – beginnend bei den ersten Entwürfen in den 1960ern bis hin zu den jüngsten Projekten.
Der Hauptteil des Buches präsentiert, geordnet nach theoretischen und architektonischen Leitthemen, sämtliche Entwürfe Eisenmans in Wort und Bild. Eingefasst werden diese durch Essays von international renommierten Architekten und Kritikern: Stan Allen, Greg Lynn, Sarah Whiting, Guido Zuliani und Cynthia Davidson.
«Diese Werkschau ist geeignet, sie als Glücksfall zu bezeichnen. Gratulation dazu!» Deutsche Bauzeitschrift
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Jetzt in der preisgünstigen Sonderausgabe Now with special price Ben van Berkel, Caroline Bos UNStudio Designmodelle – Architektur Urbanismus Infrastruktur
400 Seiten, mehr als 700 Abbildungen, 21,5 x 27 cm, Hardcover mit Schutzumschlag, deutsch, CHF 13.– (statt 88.–), Euro (D) 9.95 (statt 70.–), Euro (A) 10.20 (statt 72.–), ISBN 978-3-7212-0582-4
Das von Ben van Berkel und Caroline Bos gegründete UNStudio zählt neben Rem Koolhaas’ Büro OMA und MVRDV zu den erfolgreichsten und bekanntesten Architekturbüros der Niederlande. Mit bedeutenden Projekten in Deutschland, Italien, der Schweiz, Korea und den Niederlanden, die in jüngster Zeit fertiggestellt wurden oder kurz vor der Vollendung stehen, hat UNStudio einige der innovativsten und renommiertesten Arbeiten seiner Generation geschaffen, z.B. das im Mai 2006 eröffnete Mercedes-Benz Museum in Stuttgart.
Erstmals liegt nun eine vollständige Monografie der Bauten des Teams um Ben van Berkel vor. Im Mittelpunkt des einleitenden Essays steht der Gedanke, dass die Zeit der Proliferation eigenmächtiger architektonischer Entwürfe abgelaufen sei; Projektentwürfe lassen sich durch Designmodelle ersetzen, die von einem Projekt auf das nächste übertragen werden können. Diese fünf Designmodelle oder konzeptuellen Methoden dienen als Ausgangspunkte für ein breites Spektrum von Projekttypen.
Im Hauptteil des Buchs, der nach diesen Designmodellen gegliedert ist, werden 34 Konzepte und Gebäude im Einzelnen vorgestellt – ausgehend vom anfänglichen generativen Diagramm über den Prozess der digitalen Modellierung bis zur Konstruktion und zum endgültigen Ergebnis. Ein zweiter, abschliessender Essay mit dem Titel «Nachbild» enthält Überlegungen zur Rolle und Darstellung der Gegenwartsarchitektur in der Bild- und Informationskultur unserer Zeit.
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Stadt Zürich (Hrsg.) Wohnen in Zürich Programme, Reflexionen, Beispiele
200 Seiten, zahlreiche Abbildungen, 17 x 22 cm, Tapetenbroschur mit Schutzumschlag, deutsch, CHF 48.–, Euro (D) 38.–, Euro (A) 39.10, ISBN 978-3-7212-0581-7
Das Wohnen in der Stadt erlebt eine wahre Renaissance. Welche gesellschaftlichen Veränderungen sind dafür verantwortlich? Wie wirkt sich das auf den städtischen Raum, den Immobilienmarkt und schliesslich auf die Architektur aus? Was waren 1998 bis 2006 die politischen Strategien der Stadt Zürich, das Wohnen in der Stadt zu fördern?
Namhafte Autoren gehen diesen Fragen nach, und 24 beispielhafte Zürcher Wohn- bauten der letzten Jahre zeigen die facettenreiche Praxis.
Mit Texten von: Kees Christiaanse, Angelus Eisinger, Nathanea Elte, Axel Fickert, Susanne Gysi, Ernst Hauri, Michael Hauser, François Höpflinger, Martin Hofer, Daniel Kurz, Hans-Peter Meier-Dallach, Marcel Meili, Peter Schmid, Axel Simon (Redaktion), Alfons Sonderegger, Brigit Wehrli-Schindler und Frank Zierau.
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Prof. Hans Kollhoff / ETH Zürich (Hrsg.) Gips Baukunst des Schattens
88 Seiten, 81 Abbildungen, 21 x 26 cm, Broschur, deutsch, CHF 38.–, Euro (D) 29.80, Euro (A) 30.60, ISBN 978-3-7212-0576-3
Mit «Gips – Baukunst des Schattens» liegt jetzt nach «Wohnen» und «Häuser» der dritte Katalog zu Studentenarbeiten am Zürcher ETH-Lehrstuhl von Professor Hans Kollhoff vor. In vier Semestern – von 2001 bis 2005 – setzten sich Studentinnen und Studenten mit monolithischen Gips-Volumina auseinander. Sie prägten diesen durch das Relief auf ganz unterschiedliche Weise das Wesen eines Gebäudes ein. Der Katalog präsentiert 42 dieser architektonischen Gipskuben.
Mit einem Vorwort von Hans Kollhoff sowie Textauszügen von Jacob Burckhardt, Hans Wimmer und Carl Lamb.
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Annette Spiro Paulo Mendes da Rocha Bauten und Projekte
272 Seiten, 367 farbige Abbildungen und Pläne, 28 x 22,4 cm, Leinenband mit Schutzumschlag, 2. Auflage, deutsch/englisch, CHF 98.–, Euro (D) 78.–, Euro (A) 80.20, ISBN 978-3-7212-0413-1
2006 wurde der brasilianische Architekt Paulo Mendes da Rocha, einer der bedeutendsten Architekten der Gegenwart, mit dem Pritzker-Preis für Architektur ausgezeichnet.
Im Jahr 1957, vor dem Hintergrund der brasilianischen Moderne, beginnt der 1928 geborene Paulo Mendes da Rocha mit seinem aufsehenerregenden Erstling Clube Atlético Paulistano sein Schaffen und entwickelt in einer eigenen, unverwechselbaren architektonischen Sprache ein Werk, das durch seine schöpferische Kraft über die vergänglicheren Zeitströmungen hinausragt. Die Bauten von Paulo Mendes da Rocha prägen sich dem Gedächtnis ein und es gelingt ihm wie nur wenigen Architekten, in seinem Werk etwas vom grundlegenden Wesen der Architektur sichtbar zu machen. Mit dem vorliegenden Buch wird erstmals im deutschsprachigen Raum eine umfassende Monografie über Mendes vorgelegt. Neben einem vollständigen Werkverzeichnis wird eine Auswahl der wichtigsten Bauten und Projekte mit Planmaterial, Skizzen und Fotos ausführlich vorgestellt. Luigi Snozzi äussert sich einleitend zum Architekten, in einem weiteren Textteil werden von der Autorin Annette Spiro, selbst Architektin in Zürich, einzelne Aspekte des Werks näher untersucht.
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Wolfgang Fehrer Das japanische Teehaus
232 Seiten, mehr als 220 Abbildungen, 21 x 32 cm, Hardcover, deutsch, CHF 68.–, Euro (D) 54.–, Euro (A) 55.50, ISBN 978-3-7212-0519-0
Seit jeher übt die japanische Kultur eine grosse Faszination auf den Westen aus. Das Interesse gilt seit Jahren besonders auch der japanischen Architektur.
Diese Publikation widmet sich als erstes umfassendes Werk in einer westlichen Sprache einem sehr typischen, traditionellen Gebäudetyp: dem japanischen Teehaus. Anders als die Teehäuser Chinas oder des Nahen Ostens, die als Orte der Öffentlichkeit dem westlichen Kaffeehaus vergleichbar sind, ist das japanische Teehaus privater Natur. Es ist ein Ort der Meditation, in der ein Gastgeber mit seinen Gästen durch das Medium Tee kommuniziert. Nur wer eingeladen ist, darf dieses Gebäude betreten, das meist abseits, im hinteren Bereich eines Grundstückes liegt.
Im Laufe der Geschichte wurden höchst unterschiedliche Räume für die Teezeremonie genutzt: Von den prunkvollen, grossen shoin-Empfangsräumen in den Palästen der herrschenden Shogune und reichen Samurai bis hin zu der einfachen, grasgedeckten sôan-Hütte nach dem Vorbild der Bergklause des Einsiedlers.
Die Teezeremonie ist auch heute noch lebendig, und nach wie vor gilt der Bau eines Teehauses als eine grosse Herausforderung für die Designer und Architekten Japans.
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Werner Blaser Japan Wohnen + Bauen
84 Seiten, 51 Abbildungen, 19,5 x 20 cm, Hardcover, deutsch/englisch, CHF 38.–, Euro (D) 29.80, Euro (A) 30.60, ISBN 978-3-7212-0556-5
Mit ihren klaren Formen und Materialien hat die japanische Architektur nach wie vor Vorbildcharakter für modernes westliches Wohnen und Bauen. Aus diesem Grund erscheint nun eine vollständig neu gestaltete, durch zusätzliche Fotografien und Texte erweiterte Neuauflage des 1958 erstmals publizierten Klassikers «Wohnen und Bauen in Japan» von Werner Blaser.
«Japan – Wohnen + Bauen» ist eine reich illustrierte Liebeserklärung an die japanische Architektur, an ihre schlichte Sachlichkeit, ihre Anpassung an die Bedürfnisse des Menschen und ihren Einklang mit der Natur.
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Werner Blaser Tadao Ando Nähe des Fernen
84 Seiten, 62 Abbildungen und Pläne, 19,5 x 20 cm, Hardcover, 2. Auflage, deutsch/englisch, CHF 38.–, Euro (D) 29.80, Euro (A) 30.60, ISBN 978-3-7212-0555-8
Tadao Ando, 1941 in Osaka geboren, ist einer der bekanntesten zeitgenössischen japanischen Architekten. Seinen Bauwerken, die sich stets durch eine geometrische Strenge und radikale Klarheit auszeichnen, wohnt ein tief in der japanischen Tradition verwurzelter spiritueller Charakter inne.
Tadao Andos Architektur ist beispielhaft für die gegenseitige Durchdringung von Tradition und Moderne. Seine modernen Bauten stehen im Einklang mit ihrer natürlichen Umgebung und befinden sich immer auch in einem Dialog mit der klassischen Holzarchitektur Alt-Japans.
Im Mittelpunkt des Buches stehen drei der interessantesten Bauwerke Tadao Andos: das Vitra Konferenzgebäude in Weil am Rhein (Deutschland), das Museum für Moderne Kunst in Naoshima (Japan) und das Benetton Kommunikationszentrum Fabrica in Villorba/Treviso (Italien). Den Charakter dieser feinsinnigen Architektur, die im Geiste des Minimalismus steht, vermitteln Werner Blasers Fotografien auf sehr eindrucksvolle Weise. Darüber hinaus werden anhand begleitender Texte die wesentlichen Elemente traditioneller japanischer Architektur in eine Beziehung zu den modernen Bauten Tadao Andos gebracht.
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Jetzt in der preisgünstigen Sonderausgabe Now with special price Peter Allison (Hrsg.) David Adjaye – Häuser
256 Seiten, 430 Abbildungen, 20 x 24 cm, Hardcover mit Schutzumschlag, deutsch, CHF 13.– (statt 68.–), Euro (D) 9.95 (statt 54.–), Euro (A) 10.20 (statt 55.50), ISBN 978-3-7212-0542-8
Aus dem Englischen übersetzt von Annette Wiethüchter
David Adjaye – Shooting-Star der Londoner Architekturszene – ist derzeit einer der international erfolgreichsten Architekten der neuen Generation. Seine architektonischen Entwürfe geniessen bereits Kultstatus. Mittlerweile legendär ist eines seiner ersten Projekte: der Social Club, ein absoluter Szenetreff des Nachtlebens der britischen Kapitale.
Die vorliegende Publikation feiert ein junges Talent auf dem Höhepunkt – und dennoch erst am Beginn – seines kreativen Schaffens: Die erste einer Reihe konzeptionell neuer Bibliotheken wurde gerade fertiggestellt, und zwei Kulturzentren in London sowie ein Medienlabor in Boston befinden sich in der Planungsphase. Zudem haben das prestigeträchtige Nobel Peace Center in Oslo und das Museum of Contemporary Art in Denver Adjaye/Associates weltweite Beachtung eingebracht. Dank seiner vielfältigen Kontakte zur Kunstszene und seiner ungewöhnlichen Entwürfe, die sich durch eine raffinierte Mischung aus künstlerischer Sensibilität und konzeptioneller Klarheit auszeichnen, gilt er bereits als der «hot architect of the moment».
Diese erste Monografie über Adjaye in deutscher Sprache nimmt seine aussergewöhn- lichen Wohn- und Atelierhäuser in den Blick. Meist handelt es sich um auf spektakuläre Weise umgebaute bzw. recycelte Räume und Altbauten. Zu seinen Auftraggebern zählen so schillernde Persönlichkeiten wie Ewan MacGregor, Chris Ofili und Alexander McQueen. Zahlreiche Fotografien, Pläne, Beschreibungen und Essays von Stuart Hall, Peter Allison, Caroline Roux und Deyan Sudijc beleuchten dieses ungewöhnlich vielseitige architektonische Werk.
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Professur Hans Kollhoff, ETH Zürich (Hrsg.) Architekturlehre Hans Kollhoff
368 Seiten, ca. 750 Abbildungen, 20 x 26,5 cm, Hardcover, deutsch, CHF 98.–, Euro (D) 78.–, Euro (A) 80.20, ISBN 978-3-7212-0491-9
Rückblickend auf die mittlerweile 15 Jahre, die der Lehrstuhl von Hans Kollhoff seit 1987 an der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich existiert, lässt sich in der beinahe ungeheuren Ansammlung von Arbeiten zu allen nur erdenklichen architektonischen Aufgaben- und Themenstellungen eine grundlegende Veränderung des architektonischen Koordinatennetzes beobachten. Diese hat zum einen mit der Person von Hans Kollhoff und seinem Werdegang als Architekt, zum anderen aber mit den relevanten Debatten der letzten Jahre und Jahrzehnte zu tun.
Die vorliegende Publikation dokumentiert vollständig und chronologisch Hans Kollhoffs Lehre an der Eidgenössischen Technischen Hochschule von 1987 bis heute. Nach einer Einleitung von Hans Kollhoff verschafft Johannes Brunner in einem gehaltvollen Text einen umfassenden Überblick über Kollhoffs Schaffen. Im anschliessenden Hauptteil wird Kollhoffs Lehrtätigkeit ausführlich – Jahr für Jahr, Semester für Semester – aufgerollt: mit Textauszügen aus seinen Lehrveranstaltungen und Aufgabenstellungen dokumentiert und mit Bildern von Studentenarbeiten reich illustriert.
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Professur Hans Kollhoff, ETH Zürich (Hrsg.) Häuser
104 Seiten, zahreiche farbige Abbildungen, 21 x 26 cm, Broschur, deutsch, CHF 38.–, Euro (D) 29.80, Euro (A) 30.60, ISBN 978-3-7212-0465-0
Hans Kollhoff, Professor an der ETH Zürich, konfrontiert seine Studenten, die «Archi- tekten von Morgen», mit der Aufgabenstellung, für eine hypothetische, aber deutlich umrissene Bauherrschaft Objekte zu planen. Die Resultate werden in zwei Broschüren präsentiert, die an bekannte Einrichtungs- und Wohnmagazine erinnern, ja scheinbar deren Ästhetik «nachahmen» – auch hier vermischen sich Fiktion und Realität.
Beim zweiten Projekt waren die Studenten damit beauftragt, für die individuellen Wünsche einer hypothetischen Bauherrschaft auf konkreten Baugrundstücken in der Zürcher Agglomeration Vorschläge zu unterbreiten, die sich dem Qualitätsmassstab einer hochentwickelten Wohnhausarchitektur der frühen Moderne stellen. Kollhoff wollte mit den Studentenarbeiten jene Blockade durchbrechen, die sich im Laufe der Jahre zwischen Architekten und privatem Wohnhausbau aufgebaut hatte. Im zweiten Band werden elf ausgewählte Studentenprojekte vorgestellt, die von Texten von Walter Benjamin, Michel Houellebecq, Max Frisch und Robert Musil begleitet werden.
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Professur Hans Kollhoff, ETH Zürich (Hrsg.) Wohnen
80 Seiten, zahlreiche farbige Abbildungen, 21 x 26 cm, Broschur, deutsch, CHF 38.–, Euro (D) 29.80, Euro (A) 30.60, ISBN 978-3-7212-0464-3
Hans Kollhoff, Professor an der ETH Zürich, konfrontiert seine Studenten, die «Archi- tekten von Morgen», mit der Aufgabenstellung, für eine hypothetische, aber deutlich umrissene Bauherrschaft Objekte zu planen. Die Resultate werden in zwei Broschüren präsentiert, die an bekannte Einrichtungs- und Wohnmagazine erinnern, ja scheinbar deren Ästhetik «nachahmen» – auch hier vermischen sich Fiktion und Realität.
Im Projekt der ersten Publikation ging es konkret darum, eine bestehende Zürcher Wohnung für einen fiktiven Auftraggeber umzubauen. Für die Studierenden war es dabei unabdingbar, auch einen Teil der eigenen Wohnerfahrung in ihre Projekte einfliessen zu lassen. Die Empirie bildet, wenn auch von Arbeit zu Arbeit in unterschiedlichem Masse, einen wesentlichen Bestandteil des Entwurfs. Die Studentenarbeiten werden von Texten von Rudolf Borchardt, Joris-Karl Huysmans und Botho Strauss begleitet.
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Jetzt in der preisgünstigen Sonderausgabe Now with special price J. Christoph Bürkle (Hrsg.) Max Dudler Architektur für die Stadt
280 Seiten, mehr als 300 Abbildungen, 23,5 x 29 cm, Hardcover mit Schutzumschlag, deutsch/englisch, CHF 13.– (statt 98.–), Euro (D) 9.95 (statt 78.–), Euro (A) 10.20 (statt 80.20), ISBN 978-3-7212-0451-3
Der 1949 in der Schweiz geborene Max Dudler pendelt in seinem Wirken zwischen Berlin und Zürich. Durch den Neubau eines Geschäftshauses der Bewag am Gendarmenmarkt in Berlin (1997), den Umbau des Restaurants «Sale e Tabacchi» (1996), den ersten Preis für das Auswärtige Amt (1996), den ersten Preis für das Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen (1996) und die Bahnhöfe «Unter den Linden» und «Brandenburger Tor» sowie viele andere Bauten sind seine Arbeiten unmittelbar mit der Gestaltung des «Neuen Berlins» verbunden.
Mit der Planung für das Hardturmstadion, der Realisierung des IBM-Gebäudes und dem Diax-Hochhaus verfolgt Dudler nun auch in der Schweiz grössere Projekte. Als ehemaliger Schüler von Oswald Mathias Ungers steht seine Architektur für eine rationalistische Sprache, die modernistische Grundthemen mit normativen ästhetischen und kontextuellen Leitbildern einer Architektur für die Grossstadt verbindet: Dudler reagiert auf die kulturelle Lage der Gegenwart, indem er nicht nach Universalisierung, Überwindung, Zerschlagung und historischem Neubeginn trachtet, sondern die Heraus- forderung des postmodernen Pluralismus annimmt. Zeitlich und räumlich agiert Dudler situativ, regional, aus den erfühlten Defiziten und Hoffnungen des Hier und Jetzt heraus.
Die vorliegende Monografie zeigt einen umfassenden Überblick über das Schaffen des Architekten.
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Marc Ryf Architekten Kantonsschule Kreuzlingen Niggli[studio]
88 Seiten, 75 Abbildungen und Pläne, 13,6 x 21,6 cm, Broschur mit Klappen, deutsch, CHF 38.–, Euro (D) 24.–, Euro (A) 24.70, ISBN 978-3-7212-0457-5
Der neoklassizistische Kernbau der Kantonsschule Kreuzlingen von 1882 war durch Anbauten von 1940 und 1970 zu einem architektonischen Hybriden verkommen; ein heterogenes Gefüge unpräzise gesetzter Baukörper, die weder im Dialog zum angrenzenden Grünraum noch zu den peripheren Gebäudekomplexen standen.
Das Büro Marc Ryf Architekten, das den Wettbewerb um die Erweiterung 1992 für sich entschieden hatte, stellt den drei Zeitschichten eine eigenständige vierte gegenüber. Wie selbstverständlich gruppieren sich die verschiedenen Bauten um den Pausenhof und legen die bauhistorische Entwicklung der Schule frei. Mit einfachen architekto- nischen Mitteln und Materialien fügt sich nun alles zu einem funktionalen und städtebaulich nachvollziehbaren Ganzen.
Der Bau wird anhand verschiedener Texte von J. Christoph Bürkle, René Imesch, Markus Friedli, Marc Ryf, Kristin Müller, Uli Sidler, Stefan Feuz und Markus Landert sowie zahlreicher Fotos und Pläne umfassend vorgestellt.
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Hannes Ineichen (Hrsg.) Robert Obrist Monografien Schweizer Architekten und Architektinnen, Band 6
192 Seiten, zahlreiche Abbildungen und Pläne, 22 x 29 cm, Broschur, deutsch, CHF 58.–, Euro (D) 46.–, Euro (A) 47.30, ISBN 978-3-7212-0478-0
Band 6 der «Monografien Schweizer Architekten und Architektinnen» präsentiert die Arbeiten von Robert Obrists (*1937) Architekturbüro in St.Moritz, das er während vierzig Jahren (1962–2002) erfolgreich führte. Arbeiten im Schnittbereich zwischen Planung und Architektur waren Obrists liebstes Kind, sein Wirken reicht vom Möbelentwurf bis zur Regionalplanung.
Zu den vorgestellten Bauten zählen etwa die Frauenschule Chur, PTT-Bauten und Postautodeck Chur sowie die Personalbauten des Kantonsspitals Baden. Textbeiträge von Benedikt Loderer, Gian Pedretti, Erwin Bundi und Rainer Metzger eröffnen einen umfassenden Blick in Obrists Schaffen.
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Hannes Ineichen (Hrsg.) Manuel Pauli Monografien Schweizer Architekten und Architektinnen, Band 3
232 Seiten, zahlreiche Abbildungen und Pläne, 22 x 29 cm, Broschur, deutsch, CHF 58.–, Euro (D) 46.–, Euro (A) 47.30, ISBN 978-3-7212-0480-3
Eines der wichtigsten Anliegen von Manuel Pauli (1930–2002) war der Bautyp der Wohnhäuser, von denen er über 120 in unterschiedlichen Konstellationen realisiert hat. Zu den ausgewählten Beispielen zählen die Tessiner Feriendörfer Sessa und Lugaggia, die Wohnüberbauung Salzweg in Zürich sowie die Kirchenzentren in Langendorf und Opfikon-Glattbrugg. Manuel Pauli war einer der fantasievollsten Architekten seiner Generation, dessen Werk einer tiefen Menschlichkeit entsprang. Band 3 stellt dreissig seiner Bauten und Projekte vor und enthält Texte von Cora Pauli, Otti Gmür, Klaus Dorn, André Meyer, Bruno Affentranger und Beate Schnitter.
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Sonderausgabe! Neuer Preis!Bruno Krucker, Arthur Rüegg Konstruktive Konzepte der Moderne Fallstudien aus dem 20. Jahrhundert
152 Seiten, ca. 440 Abbildungen und Pläne, 27 x 22 cm, Broschur, deutsch, CHF 13.– (statt 78.–), Euro (D) 9.95 (statt 49.–), Euro (A) 10.30 (statt 50.40), ISBN 978-3-7212-0416-2
Die vorliegende Publikation bietet Einblick in wichtige Entwicklungen und vertieft das Verständnis der Abhängigkeiten und Wechselwirkungen von Konstruktion, Produktion und formalem Ausdruck in der Architektur des 20. Jahrhunderts. Anhand von Fallstudien werden verschiedene Objekte auf ihre spezifischen Bedingungen hin untersucht und dargestellt.
In einem ersten Teil behandelt das Buch Fragen der Industrialisierung und ihren Einfluss auf architektonisches Denken. Ein zweiter Teil befasst sich mit tektonischen Ansätzen im Spannungsfeld zwischen dem Vermächtnis des Klassizismus und einer Ästhetik der Moderne.
Im Rahmen von Arbeiten an der ETH Zürich entstanden, bietet die Publikation punktuelle Vertiefungen und gedankliche Durchdringungen von exemplarischen Fällen. Neben dieser thematischen Aufarbeitung liegt die Qualität in der Fülle von bisher wenig bekanntem oder unpubliziertem Material und neu erarbeiteten Darstellungen zu relevanten Bauten aus dem 20. Jahrhundert.
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Hannes Ineichen (Hrsg.) Hans U. Gübelin Monografien Schweizer Architekten und Architektinnen, Band 1
176 Seiten, zahlreiche Abbildungen und Pläne, 22 x 29 cm, Broschur, deutsch, CHF 58.–, Euro (D) 46.–, Euro (A) 47.30, ISBN 978-3-7212-0479-7
Die von Hannes Ineichen initiierte und herausgegebene Schriftenreihe «Monografien Schweizer Architekten und Architektinnen» gibt einen breiten und umfassenden Überblick über die Architektur in der Schweiz seit 1950.
Die einzelnen Bände widmen sich je einem Architekten respektive einem Architekturbüro, dessen Bauten und Projekte mit Plänen, Skizzen und Fotos umfassend dokumentiert werden. Textbeiträge, Werkverzeichnisse und biografische Angaben vervollständigen die einzelnen Bände.
Band 1 der «Monografien Schweizer Architekten und Architektinnen» präsentiert zwanzig Bauten und Projekte von Hans U. Gübelin (*1925). Es sind dies insbesondere die Ladenbauten (u. a. in Düsseldorf, New York, Karibik), Ausstellungen und Museumsbauten (u.a. Verkehrshaus Luzern) und seine Schaffensphase «Bauen in Stahl» (Betriebsgebäude in Chicago, Rheinfelden, Rio de Janeiro). Gübelin entstammt einer weltoffenen Familie und hatte die Chance, durch die wirtschaftliche Tätigkeit seiner Familie im Ausland eine beachtliche Anzahl von Aufträgen – rund die Hälfte all seiner Bauten – im Ausland, u.a. in Übersee, auszuführen.
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J. Christoph Bürkle (Hrsg.) Gigon/Guyer Architekten
384 Seiten, ca. 550 Abbildungen, 17 x 23,5 cm, Hardcover mit Schutzumschlag, deutsch, CHF 78.–, Euro (D) 62.–, Euro (A) 63.70, ISBN 978-3-7212-0344-8
Das vorliegende Buch ist die erste Monografie über die Werke der Architekten Annette Gigon und Mike Guyer, die mit ihren Museumsbauten in der Schweiz und im Ausland internationale Anerkennung erhalten haben. Neben Texten von Martin Steinmann und Max Wechsler beinhaltet das Buch Beschreibungen der ausgeführten Bauten der beiden Architekten, dokumentiert mit vielen Bildern und Zeichnungen, aber auch Projekt- und Wettbewerbsbeschreibungen. So erhält der interessierte Leser Einblicke in die Vorgaben und Überlegungen, die den einzelnen Bauten und Projekten vorangegangen sind.
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Jetzt in der preisgünstigen Sonderausgabe Now with special price Monika Küble / Felix Thürlemann (Hrsg.) Francesco Borromini. Opus Architectonicum Erzählte und dargestellte Architektur
320 Seiten, rund 80 Abbildungen, 15 x 21 cm, Leinenband mit Schutzumschlag, deutsch/italienisch, CHF 13.– (statt 62.–), Euro (D) 9.95 (statt 38.–), Euro (A) 10.20 (statt 39.10), ISBN 978-3-7212-0376-9
Erstmals liegen die 1725 von Sebastiano Giannini publizierten Stichwerke mit den von Francesco Borromini und Virgilio Spada 1647 verfassten Texten in deutscher Übersetzung vor.
Im Jahre 1725 veröffentlichte der in Rom lebende Kupferstecher und Verleger Sebastiano Giannini das architektonische Werk von Francesco Borromini mit 67 Kupfer- tafeln, auf denen der Gebäudekomplex des Oratorio dei Filippini in Rom dargestellt war. Gianninis Stiche liefern eine fast vollständige Plandarstellung des Gebäudekomplexes. Sie gehen zum Teil auf seine eigenen Bauaufnahmen zurück, zum Teil reproduzieren sie Zeichnungen Borrominis, die heute – bis auf eine Ausnahme – verloren sind.
Der von Virgilio Spada redigierte Text Francesco Borrominis ist eine der ausführlichsten und systematischsten Beschreibungen eines Gebäudes, die je verfasst wurde. Formal gesehen ist der Text ein Unikat innerhalb der Traktatliteratur und gleichzeitig aus kulturhistorischer Perspektive ein ausserordentlich interessantes Dokument.
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Han P. M. Bullens, Ernst Horat, Martin Kummer Suche nach neuen Dimensionen Masterplan für das Industrieareal der Landis & Gyr in Zug
120 Seiten, 78 farbige Abbildungen, 22 x 28 cm, Broschur, deutsch, CHF 58.–, Euro (D) 46.–, Euro (A) 47.30, ISBN 978-3-7212-0298-4
Durch die Komprimierung der Produktionsstätten auf weniger Fläche muss die Nutzung brachliegender Industriebauten und Grundstücke neu definiert werden. Diesem Problem sieht sich auch die Landis & Gyr Immobilien AG als Eigentümerin eines Industrieareals gegenüber, welches mitten in der Stadt Zug liegt und grösser ist als das Stadtzentrum selbst. Die unkonventionelle Vorgehensweise, die Landis & Gyr gewählt hat, wird in der vorliegenden Publikation dokumentiert. Der nun vorliegende Masterplan bestimmt die Eckpfeiler für die künftige Entwicklung des Industrieareals der Landis & Gyr.
Zu den mitwirkenden Architekten zählen: Emmanuel Cattani, Prof. Hans Kollhoff, Markus Hotz, Werner Sutter, Werner K.Rüegger, Yann Kersalé, Prof. Dr. Ing. Dieter Kienast und Johannis van Dijk.
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Jetzt in der preisgünstigen Sonderausgabe Now with special price Jan Krieger Das kleine Haus – eine Typologie
136 Seiten, ca. 250 Abbildungen, 22 x 26,5 cm, Broschur, deutsch/englisch, CHF 9.– (statt 38.–), Euro (D) 6.95 (statt 24.–), Euro (A) 7.10 (statt 24.70), ISBN 978-3-7212-0280-9
Das Motiv für dieses Buch ist nicht nur nüchternes Forschungsinteresse, sondern auch die Lust am Kleinen und Einfachen, am kleinen Haus als der ersten Architekturstufe nach der Urhütte. Anhand von 55 typischen Beispielen aus den letzten hundert Jahren werden die Charakteristika des Kleinhauses in Bezug auf die dafür jeweils relevanten historischen und architektonischen Umstände aufgezeigt.
Auszeichnung: «Die schönsten Schweizer Bücher» 1995
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Das Buch ist leider vergriffen! Unfortunately, the book is out of print Erhard Wagner, Christoph Schubert-Weller Erd- und Höhlenhäuser von Peter Vetsch
128 Seiten, 240 Abbildungen, 30 x 21,8 cm, Leinenband mit Schutzumschlag, deutsch/englisch, CHF 48.–, Euro (D) 38.–, Euro (A) 39.10, ISBN 978-3-7212-0282-3
Mit einem Vorwort von Max Bill
Die «erdüberdeckten Häuser» von Peter Vetsch, oft auch «Höhlenhäuser» genannt, gehören zu den eigenwilligsten und zugleich einfachsten und klarsten zeitgenössischen Bauten. Vetsch löst die gerade Linie, die eckige Zimmermannsarchitektur zugunsten der weichen und kurvigen Linie auf und bildet somit Höhlen, Gehäuse. Die Auflösung alter Formen macht den Durchstieg zu einem tief unbewussten, archaischen Lebensgefühl möglich. Die Grenzen, die Peter Vetsch überschreitet, sind zugleich Grenzen des Unbewussten.
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Alfred Hablützel, Verena Huber Innenarchitektur in der Schweiz 1942–1992 – Architecture d'intérieure en Suisse
246 Seiten, zahlreiche Abbildungen und Pläne, 20 x 30 cm, Hardcover, deutsch/französisch, CHF 98.–, Euro (D) 78.–, Euro (A) 80.20, ISBN 978-3-7212-0276-2
Die Autoren haben aus der Vielfalt an Beispielen schweizerischer Innenarchitektur nach Qualität recherchiert und diese auch belegt. Sie beabsichtigen den Status der Innen- architektur nicht theoretisch abzugrenzen, sondern in einer Dokumentation auf das Wesentliche hinzuweisen.
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Martin Kieren Hannes Meyer Dokument zur Frühzeit. Architektur- und Gestaltungsversuche 1919–1927
240 Seiten, 300 Abbildungen, 22,5 x 28 cm, Broschur mit Klappen, deutsch, CHF 78.–, Euro (D) 62.–, Euro (A) 63.70, ISBN 978-3-7212-0224-3
Thema dieser Publikation ist das gebaute Werk Hannes Meyers und die Frage, wie sich dieses schmale, aber bedeutende Werk aus seiner stark sozial geprägten persönlichen Haltung heraus entwickelt hat und zur Form gekommen ist. Dabei wird den unbekannten Jahren von 1921/22 bis 1926/27 nachgegangen, in deren Verlauf sich Meyer mit dem beschäftigte, was Walter Gropius im Dezember 1926 dazu veranlasste, Hannes Meyer als Meister an das Bauhaus zu berufen. Er übertrug ihm die Aufgabe, endlich am Bauhaus eine Architekturabteilung aufzubauen.
Das vorliegende Buch enthält eine erstmals veröffentlichte Werkliste und eine vollständige Bibliografie der Schriften und anderer Arbeiten von Hannes Meyer.
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Roland Haari / Ilse Oberg (Hrsg.) Die Mitwirkung an der Stadtplanung – aber wie?
96 Seiten, zahlreiche Abbildungen, 15 x 22 cm, Hardcover, deutsch, CHF 35.–, Euro (D) 21.–, Euro (A) 21.60, ISBN 978-3-7212-0197-0
In diesem Handbuch sind die Ergebnisse eines wissenschaftlichen Forschungsberichtes in praxisorientierte Hilfestellung umgesetzt, sodass Planer, Bewohner, Behörden oder andere Planungsbeteiligte mögliche Fehlentwicklungen erkennen und vermeiden können. Das Handbuch ist als Nachschlagewerk konzipiert.
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Das Buch ist leider vergriffen!/Unfortunately, the book is out of print Dieter Nievergelt Sanierung von Bauten in der Altstadt – Assainissement des batiments de la vieille ville Pinselrenovation kontra Auskernen – La rénovation en surface contre le curetage
76 Seiten, 15 x 22 cm, Broschur, deutsch/englisch/französisch, CHF 29.–, Euro (D) 18.–, Euro (A) 18.50, ISBN 978-3-7212-0189-5
Bei den Kontroversen um das Auskernen von Häusern treten informative Lücken immer wieder deutlich zutage. Die Ausführungen versuchen deshalb, die Diskussion zu versachlichen.
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Das Buch ist leider vergriffen! Unfortunately, the book is out of print Lucius Burckhardt, Walter Förderer Bauen, ein Prozess
72 Seiten, 19 Abbildungen, 14,5 x 22,5 cm, Broschur, deutsch, CHF 12.–, Euro (D) 7.–, Euro (A) 7.50, ISBN 978-3-7212-0021-8
In diesem Buch interessiert die Epoche vor der Grundsteinlegung – schliesslich auch jene nach der Einweihung. Bauen wird als ein Prozess betrachtet, der nach beiden Seiten hin weit über die Bauzeit des Gebäudes hinausragt. In diesem Prozess sind Bauherr, Architekt und Benützer engagiert; sie handeln und entscheiden scheinbar frei und nach eigenem Ermessen, aber doch stets in einer Weise, die den Stellungen der Mitspieler entspricht und ihre Positionen konsolidiert.
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